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6 Datensätze gefunden
  1. Datensatz – publiziert 2025

    Interviewerhebung - Gelindi

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Gerick, Julia; Jahns, Theresa; Zschiesche, Barbara
    • Zusammenfassung:
      <p>Die Daten umfassen Transkriptionen leitfadenbasierter Interviews, die sowohl online als auch in Präsenz durchgeführt wurden. Befragt wurden Schulleitungen, Lehrkräfte und Schüler unterschiedlicher Schulformen. </p>
      <p>Insgesamt wurden 11 Personen der Schulleitung in 8 Online-Interviews zur Schulentwicklung befragt. Die Anzahl der Teilnehmenden pro Interview lag zwischen einer und drei Personen. </p>
      <p>Die Stichprobe der Lehrkräfte umfasste 36 Personen, die in 25 Online-Interviews befragt wurden. Thematisch standen ihre Unterrichtspraxis sowie der Einsatz individueller Fördermaßnahmen und digitaler Medien im Fokus. Pro Interview nahmen zwischen einer und drei Lehrkräften in Einzel- oder Fokusgruppeninterviews teil.</p>
      <p>Die in Präsenz geführten Fokusgruppeninterviews mit Schülern erstreckten sich über verschiedene Jahrgänge und Schulformen. Es wurden 36 Schüler aus Grundschulen, 24 aus Stadtteilschulen und 10 des Gymnasiums aus den Jahrgängen 3 bis 12 wurden in Gruppen zwischen ein und neun Personen befragt.</p>
      <p>Insgesamt konnten 46 Interviews mit 108 Teilnehmenden geführt werden. Die durchschnittliche Dauer eines Interviews betrug eine Stunde (min = 28 Minuten, max = 1:20 h). </p>
      <p>Die Teilnehmenden berichteten aus unterschiedlichen Perspektiven über individuelle Förderung, unterstützt durch digitale Medien im schulischen Kontext. Die Leitfragen wurden je nach Befragungsgruppe inhaltlich leicht angepasst und für die Schüler sprachlich modifiziert. </p>
      <p>Das FDZ Bildung stellt alle 46 Transkripte zur Verfügung. (DIPF/Projekt/ld) </p>
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  2. Datensatz – publiziert 2025

    Interviewerhebung - LAKTAT-C

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Idel, Till-Sebastian; Bock, Franziska
    • Zusammenfassung:
      In Teilstudie C rekonstruierten die Forschenden die pädagogischen Selbstverständnisse und Orientierungen der nicht-pädagogisch ausgebildeten Akteure. Mithilfe biographisch-narrativer Interviews und sequenzanalytischer Habitusrekonstruktion wurde untersucht, inwiefern individuelle Biografien sowie strukturelle Rahmenbedingungen ihre pädagogischen Orientierungen prägten. Ein zentraler Fokus lag auf der Frage, ob diese Akteure über feldspezifisches implizites Wissen verfügten. Zwischen Oktober 2022 und März 2023 führten die Forschenden insgesamt 13 biographische Interviews durch, die zwischen 32 Minuten und 2,5 Stunden dauerten. Die Interviewpartner begannen zunächst mit einer selbstständigen, ohne Unterbrechung ablaufenden Erzählung ihrer Lebensgeschichte. Anschließend stellten die Forschenden spezifische Nachfragen, um vertiefende Informationen zu den pädagogischen Orientierungen zu gewinnen. Dabei konzentrierten sie sich auf die Zugänge zum Ganztagsschulbereich und das Erleben dieses Arbeitsfeldes. Die Ergebnisse zeigten, dass die pädagogischen Laien den Weg in den Ganztagsschulbereich meist aus einer Notwendigkeit zur Erwerbstätigkeit fanden. Dennoch brachten sie implizite pädagogische Orientierungen ein, etwa normative Vorstellungen von Erziehung und Betreuung. Das FDZ-Bildung stellt aufgrund von datenschutzrechtlichen Gründen 10 von 13 Transkripten bereit. (DIPF/Projekt/ld) 
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  3. Datensatz – publiziert 2025

    Interviews mit Noviz:innen und Expert:innen zu inklusivem Mathematikunterricht (IMAgINE)

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Häsel-Weide, Uta; Seitz, Simone; Heckmann, Lara; Wilke, Yannik; Wallner, Melina
    • Zusammenfassung:
      Der Korpus umfasst 52 Transkriptionen erzählgenerierender Interviews, die entlang eines Leitfadens durchgeführt wurden. Befragt wurden Lehramtsstudierende im Masterstudium sowie erfahrene Lehrkräfte mit Unterrichtspraxis im inklusiven Mathematikunterricht der Sekundarstufe.
      Insgesamt wurden 25 erfahrene Lehrpersonen in Einzelinterviews zu ihren Überzeugungen (Beliefs) und Kompetenzen im Umgang mit heterogenen, inklusiven Lerngruppen befragt. Die Gespräche fokussierten auf die professionelle Gestaltung inklusiver Unterrichtssituationen sowie auf die Reflexion eigener Handlungsmuster. Die Stichprobe der Masterstudierenden umfasste 27 Personen, die in Einzelinterviews teilnahmen. Thematisch standen ihre Einschätzungen zur eigenen Kompetenzentwicklung, die Reflexion von Lerngelegenheiten im Studium sowie ihre Wahrnehmung von Inklusion im Fachunterricht im Zentrum. Zur Anregung der Reflexion wurden videobasierte Vignetten aus inklusivem Mathematikunterricht eingesetzt. Diese dienten als Gesprächsimpuls, um konkrete unterrichtliche Herausforderungen und Strategien zur inklusiven Förderung aus fachlicher und bildungswissenschaftlicher Sicht zu diskutieren. Die Befragten berichteten differenziert über Herausforderungen, Haltungen und Professionalisierungsmöglichkeiten im Umgang mit Diversität im Fachunterricht. Die Hälfte der befragten Personen – sowohl bei den Noviz:innen als auch bei den Expert:innen – erhielt spezifische Leitfragen zum Thema Leistungsbeurteilung. Diese bezogen sich auf Leistungsbegriffe, Messbarkeit individueller Lernfortschritte und Herausforderungen der gerechten Leistungsbewertung in heterogenen Lerngruppen. Die jeweils andere Hälfte befasste sich mit der Rolle von Aufgaben im Mathematikunterricht, insbesondere in Hinblick auf Differenzierung, Zugänglichkeit und Potenziale für inklusives Lernen. (DIPF/Projekt/ld)
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  4. Datensatz – publiziert 2025

    Pädagogische Beziehungen in digital unterstützten Bildungsprozessen

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Schlütz, Daniela; Fecke, Malin; Fehr, Ada; Tellisch, Christin
    • Zusammenfassung:
      Die hier vorliegenden Transkripte stammen aus der vierten Teilstudie des Projektes PaedBez. Im querschnittlichen Design wurden von der Projektleitung 12 leitfadengestützte Interviews via Zoom mit Pädagogen und Pädagoginnen an unterschiedlichen Bildungsinstitutionen in öffentlicher bzw. privater Trägerschaft aus Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt zwischen März und Mai 2023 geführt. Ein Teil der pädagogisch tätigen Personen, die bereits an der situativen Befragung im Sommer 2022 teilgenommen haben, wurden eingeladen, auch an der ergänzenden Teilstudie „Leitfadengestützte qualitative Interviews mit Pädagogen und Pädagoginnen“ teilzunehmen, um der Frage nachzugehen, wie pädagogische Beziehungen im Kontext von digital unterstützten Bildungsprozessen gestaltet werden können. Der Leitfaden ließ die Interviews mit der Eisbrecherfrage nach einer besonders gelungenen Situation bzw. Unterrichtsstunde beginnen, in denen die Pädagogen und Pädagoginnen mit Schüler*innen mit digitalen Medien, Programmen und Apps gearbeitet haben. Nach dem Fragenblock zur schulbezogenen Nutzung digitaler Medien und Einstellungen folgten weitere zum Handlungsspielraum der Lernenden und zur Hierarchie zwischen Pädagogen und Pädagoginnen und Lernenden sowie zur pädagogischen Beziehungsgestaltung in digitalen Lern- und Bildungskontexten. (DIPF/Projekt/ks)
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen bei den Urhebenden.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  5. Datensatz – publiziert 2025

    Interviewerhebung - LAKTAT-B

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Graßhoff, Gunther; Rohde, Daniel
    • Zusammenfassung:
      Die empirische Erschließung der Kooperations- und Vernetzungsstrukturen von an Ganztagsschulen tätigen pädagogischen Laien wurde über eine qualitative Netzwerkanalyse geleistet. Die verwendeten Daten stammen aus qualitativen egozentrierten Netzwerkkarteninterviews, die schulformunabhängig mit pädagogischen Laien unterschiedlicher Schulen geführt wurden und deren Spezifik in der Verbindung von erzählgenerierenden Interviews (Schütze, 1983) mit wenig strukturierten egozentrierten Netzwerkkarten (Herz et al., 2015) lag. In den jeweiligen Erhebungssituationen waren die jeweils als fokale Akteure (Egos) verstandenen pädagogischen Laien aufgefordert, alle für ihren beruflichen Alltag relevanten Akteure (Alteri) zu benennen, auf entsprechenden Post-its zu notieren und anschließend auf den ihnen vorliegenden Netzwerkkarten nach Häufigkeit des Kontakts oder Bedeutsamkeit der Beziehung zu platzieren. Dabei sollte die eingeschätzte Häufigkeit oder Bedeutsamkeit von innen nach außen abnehmen. Um mögliche Unterschiede zu markieren, standen ihnen dafür Stifte und verschiedenen Farben bereit. Erzählgenerierende (Nach-)Fragen sollten Ausführungen über Relationen zu den Alteri (Ego-Alteri) sowie über Verbindungen zwischen den aufgeführten Alteri (Alteri-Alteri-Relation), ferner aber auch das Identifizieren weiterer Alteri hervorrufen. Die Aneignung dieser spezifischen Erhebungsmethode durch die Interviewpersonen verlief weitgehend unproblematisch. Die Interviewpartner sind nach bestimmten Kriterien auf Basis der in Teilstudie A erhobenen quantitativen Daten kontrastiv ausgewählt worden. Die Datenerhebung erfolgte im November und Dezember 2022. Insgesamt wurden neun Interviews mit pädagogischen Laien geführt. Die Dauer lag jeweils zwischen 45 und 75 Minuten. Die Interviews fanden in schulischen, privaten oder den Räumlichkeiten schulischer Kooperationspartner statt. (Projekt/DIPF/sp)
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  6. Datensatz – publiziert 2025

    Gruppenbefragung - PReTuS

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Lehmann-Wermser, Andreas; Kopp, Julius
    • Zusammenfassung:
      Die Daten umfassen Transkriptionen leitfadenbasierter Interviews, die im Rahmen des Teilprojekts B in Präsenz durchgeführt wurden. Befragt wurden Kinder und Jugendliche der Klassen 4., 5., 9., 11. und 13. zu ihrer musikalischen Praxis außerhalb des schulischen Unterrichts. Insgesamt führten die Forschenden zwischen April 2021 und April 2022 20 Fokusgruppeninterviews mit Schülerinnen und Schülern in Präsenz durch. Die Gruppengröße variierte zwischen zwei und zehn Schülern pro Interview. Die durchschnittliche Dauer der Fokusgruppeninterviews betrug in etwa 20 Minuten, mindestens 5 Minuten und maximal 35 Minuten. Thematisch standen individuelle und gemeinschaftliche musikalische Aktivitäten im Mittelpunkt, darunter Engagement in Musikvereinen, musikalische Beiträge zu traditionellen Festen sowie spontane musikalische Begegnungen. Ein besonderer Fokus lag auf der Nutzung digitaler Musikformate wie Apps, Tutorials oder sozialer Medien. Darüber hinaus wurden Zugangsbarrieren und die Rolle des sozialen Umfelds – insbesondere Familie und Peers – thematisiert. Die Teilnehmenden gaben Einblicke in ihr musikalisches Erleben sowie in dessen Bedeutung für soziale Teilhabe und regionale Identifikation. Die Interviewfragen wurden sprachlich an die Altersgruppe angepasst. Das FDZ Bildung stellt alle 20 Transkripte zur Verfügung.  (DIPF/Projekt/ld)
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung