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27 Datensätze gefunden
  1. Datensatz – publiziert 2025

    Insektenfreundliches Gärtnern in Frankfurt am Main - Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Stein, Melina; Sattlegger, Lukas
    • Zusammenfassung:
      DE: Die Studie "Insektenfreundliches Gärtnern in Frankfurt am Main" wurde von Januar 2020 bis Mai 2025 im Rahmen des Forschungsprojekts "SLInBio - Städtische Lebensstile und die Inwertsetzung von Biodiversität – Libellen, Heuschrecken, Hummeln & Co" durchgeführt. Untersucht wurde, wie die Wahrnehmung und Wertschätzung von Insekten erhöht werden kann und welchen Beitrag Städte zum Erhalt der Insektendiversität leisten können. Dafür wurden sozial-ökologische Wirkungszusammenhänge zwischen den Lebensstilen und Alltagspraktiken von Stadtbewohner*innen und der städtischen Insektenvielfalt analysiert. Hierzu wurden insgesamt 31 Interviews mit einer Dauer zwischen 37 und 81 Minuten durchgeführt. Da die Studie auf insektenfreundliche Gartenpraktiken fokussiert, wurden Personen befragt, die über einen eigenen Garten am Haus ("Hausgarten") verfügen oder als Mitglied eines Kleingartenvereins eine Kleingartenparzelle bewirtschaften. Nachnutzungspotenziale bestehen z.B. in Vergleichsstudien mit anderen Städten oder Ländern, mit späteren Zeitpunkten im Rahmen einer Längsschnittstudie oder in der Reproduktion dieser Studie mit professionellen Gärtner*innen /Garten- und Landschaftsarchitekten. Die zugehörigen quantitativen Daten dieser Mixed-Methods-Studie sind bei der GESIS archiviert.

      EN: The study "Insect-friendly gardening in Frankfurt am Main" was carried out from January 2020 to May 2025 as part of the research project "SLInBio - Urban lifestyles and the Valorisation of biodiversity: dragonflies, grasshoppers, bumblebees and Co". The project investigates how the perception and appreciation of insects can be increased and what contribution cities can make to preserving insect diversity. To this end, socio-ecological causal relationships between the lifestyles and everyday practices of city dwellers and urban insect diversity were analyzed. A total of 31 interviews with a duration of 37 to 81 minutes were conducted. With a study focus on insect-friendly gardening practices, people were interviewed who have their own garden at home ("home garden") or who cultivate an allotment plot as a member of a parcel garden association. Potentials for scientific secondary use of these research data relate to comparative studies in other cities or countries, or within a longitudinal study in order to investigate changes in the perceived relevance of insect-friendly gardening. The related quantitative data of this mixed methods study are archived at GESIS.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
      Data access requires user signup
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  2. Datensatz – publiziert 2025

    Administrative Ungleichheit bei der Bearbeitung von Anträgen auf deutsche Staatsbürgerschaft: Qualitativer Teil (AdmInCit-qual). Transkripte der Expert:inneninterviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Mende, Lisa; Zuber, Christina
    • Zusammenfassung:
      DE: Das Projekt "Administrative Ungleichheit bei der Bearbeitung von Anträgen auf deutsche Staatsbürgerschaft (AdmInCit)" erforschte quantitativ und qualitativ Unterschiede bei der dezentralen Umsetzung des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts. Dabei wurden leitfadengestützte Expert*inneninterviews mit Personen in und um die lokale Einbürgerungsverwaltung in 16 Landkreisen und kreisfreien Städten in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein geführt. 64 Transkripte dieser Interviews wurden bei Qualiservice archiviert und interessierten Wissenschaftler*innen zur Nutzung für Forschung und Lehre bereitgestellt. Die Interviewdaten bieten einen umfassenden Einblick in die deutsche Einbürgerungspraxis zum Zeitpunkt der Untersuchung (2023), die zur Umsetzung und Vorbereitung angrenzender Forschungsvorhaben geeignet sind. Der Datensatz umfasst diverse Kontextmaterialien, um die Fallauswahl, Umfang und Inhalte der Interviews sowie deren Anonymisierung und Auswertung nachvollziehbar zu gestalten.

      EN: The project "Administrative Inequality in Handling Requests for German Citizenship (AdmInCit)" investigated differences in the decentralised implementation of German citizenship law using quantitative and qualitative methods. We conducted semi-structured expert interviews with professionals in and around the local naturalisation offices in 16 counties and county-free cities in Bavaria, North Rhine-Westphalia, and Schleswig-Holstein. 64 transcripts of these interviews were archived and made available to interested academics for reuse in research and teaching via Qualiservice. The interview data provides a comprehensive insight into German naturalisation practices at the time of the study (2023), which is suitable for the implementation and preparation of related research projects. The dataset comprises various context materials in order to make the case selection, scope, and content of the interviews, as well as their anonymisation and evaluation, comprehensible to other researchers.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
      Data access requires user signup
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  3. Datensatz – publiziert 2025

    Interviewerhebung - Gelindi

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Gerick, Julia; Jahns, Theresa; Zschiesche, Barbara
    • Zusammenfassung:
      <p>Die Daten umfassen Transkriptionen leitfadenbasierter Interviews, die sowohl online als auch in Präsenz durchgeführt wurden. Befragt wurden Schulleitungen, Lehrkräfte und Schüler unterschiedlicher Schulformen. </p>
      <p>Insgesamt wurden 11 Personen der Schulleitung in 8 Online-Interviews zur Schulentwicklung befragt. Die Anzahl der Teilnehmenden pro Interview lag zwischen einer und drei Personen. </p>
      <p>Die Stichprobe der Lehrkräfte umfasste 36 Personen, die in 25 Online-Interviews befragt wurden. Thematisch standen ihre Unterrichtspraxis sowie der Einsatz individueller Fördermaßnahmen und digitaler Medien im Fokus. Pro Interview nahmen zwischen einer und drei Lehrkräften in Einzel- oder Fokusgruppeninterviews teil.</p>
      <p>Die in Präsenz geführten Fokusgruppeninterviews mit Schülern erstreckten sich über verschiedene Jahrgänge und Schulformen. Es wurden 36 Schüler aus Grundschulen, 24 aus Stadtteilschulen und 10 des Gymnasiums aus den Jahrgängen 3 bis 12 wurden in Gruppen zwischen ein und neun Personen befragt.</p>
      <p>Insgesamt konnten 46 Interviews mit 108 Teilnehmenden geführt werden. Die durchschnittliche Dauer eines Interviews betrug eine Stunde (min = 28 Minuten, max = 1:20 h). </p>
      <p>Die Teilnehmenden berichteten aus unterschiedlichen Perspektiven über individuelle Förderung, unterstützt durch digitale Medien im schulischen Kontext. Die Leitfragen wurden je nach Befragungsgruppe inhaltlich leicht angepasst und für die Schüler sprachlich modifiziert. </p>
      <p>Das FDZ Bildung stellt alle 46 Transkripte zur Verfügung. (DIPF/Projekt/ld) </p>
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  4. Datensatz – publiziert 2025

    Interviewerhebung - LAKTAT-C

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Idel, Till-Sebastian; Bock, Franziska
    • Zusammenfassung:
      In Teilstudie C rekonstruierten die Forschenden die pädagogischen Selbstverständnisse und Orientierungen der nicht-pädagogisch ausgebildeten Akteure. Mithilfe biographisch-narrativer Interviews und sequenzanalytischer Habitusrekonstruktion wurde untersucht, inwiefern individuelle Biografien sowie strukturelle Rahmenbedingungen ihre pädagogischen Orientierungen prägten. Ein zentraler Fokus lag auf der Frage, ob diese Akteure über feldspezifisches implizites Wissen verfügten. Zwischen Oktober 2022 und März 2023 führten die Forschenden insgesamt 13 biographische Interviews durch, die zwischen 32 Minuten und 2,5 Stunden dauerten. Die Interviewpartner begannen zunächst mit einer selbstständigen, ohne Unterbrechung ablaufenden Erzählung ihrer Lebensgeschichte. Anschließend stellten die Forschenden spezifische Nachfragen, um vertiefende Informationen zu den pädagogischen Orientierungen zu gewinnen. Dabei konzentrierten sie sich auf die Zugänge zum Ganztagsschulbereich und das Erleben dieses Arbeitsfeldes. Die Ergebnisse zeigten, dass die pädagogischen Laien den Weg in den Ganztagsschulbereich meist aus einer Notwendigkeit zur Erwerbstätigkeit fanden. Dennoch brachten sie implizite pädagogische Orientierungen ein, etwa normative Vorstellungen von Erziehung und Betreuung. Das FDZ-Bildung stellt aufgrund von datenschutzrechtlichen Gründen 10 von 13 Transkripten bereit. (DIPF/Projekt/ld) 
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  5. Datensatz – publiziert 2025

    Interviews mit Noviz:innen und Expert:innen zu inklusivem Mathematikunterricht (IMAgINE)

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Häsel-Weide, Uta; Seitz, Simone; Heckmann, Lara; Wilke, Yannik; Wallner, Melina
    • Zusammenfassung:
      Der Korpus umfasst 52 Transkriptionen erzählgenerierender Interviews, die entlang eines Leitfadens durchgeführt wurden. Befragt wurden Lehramtsstudierende im Masterstudium sowie erfahrene Lehrkräfte mit Unterrichtspraxis im inklusiven Mathematikunterricht der Sekundarstufe.
      Insgesamt wurden 25 erfahrene Lehrpersonen in Einzelinterviews zu ihren Überzeugungen (Beliefs) und Kompetenzen im Umgang mit heterogenen, inklusiven Lerngruppen befragt. Die Gespräche fokussierten auf die professionelle Gestaltung inklusiver Unterrichtssituationen sowie auf die Reflexion eigener Handlungsmuster. Die Stichprobe der Masterstudierenden umfasste 27 Personen, die in Einzelinterviews teilnahmen. Thematisch standen ihre Einschätzungen zur eigenen Kompetenzentwicklung, die Reflexion von Lerngelegenheiten im Studium sowie ihre Wahrnehmung von Inklusion im Fachunterricht im Zentrum. Zur Anregung der Reflexion wurden videobasierte Vignetten aus inklusivem Mathematikunterricht eingesetzt. Diese dienten als Gesprächsimpuls, um konkrete unterrichtliche Herausforderungen und Strategien zur inklusiven Förderung aus fachlicher und bildungswissenschaftlicher Sicht zu diskutieren. Die Befragten berichteten differenziert über Herausforderungen, Haltungen und Professionalisierungsmöglichkeiten im Umgang mit Diversität im Fachunterricht. Die Hälfte der befragten Personen – sowohl bei den Noviz:innen als auch bei den Expert:innen – erhielt spezifische Leitfragen zum Thema Leistungsbeurteilung. Diese bezogen sich auf Leistungsbegriffe, Messbarkeit individueller Lernfortschritte und Herausforderungen der gerechten Leistungsbewertung in heterogenen Lerngruppen. Die jeweils andere Hälfte befasste sich mit der Rolle von Aufgaben im Mathematikunterricht, insbesondere in Hinblick auf Differenzierung, Zugänglichkeit und Potenziale für inklusives Lernen. (DIPF/Projekt/ld)
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  6. Datensatz – publiziert 2025

    Bedarfe der Energieforschung: Community- und Anforderungsanalyse für eine digitale Serviceplattform

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Kerker, , Nina; Hoffart, Franziska M.; Werth, Oliver
    • Datenzentrum:
      FDZ eLabour
  7. Datensatz – publiziert 2025

    Digitale Hochschulbildung organisieren, lehren und lernen (digihub.org) Interviewdaten

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Steinhardt, Isabel; Mauermeister, Sylvi; University of Paderborn
    • Zusammenfassung:
      The project "Organising, Teaching and Learning Digital Higher Education (digihub.org)" is a research project funded by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and carried out by the universities of Halle-Wittenburg and Paderborn. The aim of the joint project was to empirically reconstruct the change in higher education triggered by the switch to online teaching during the Covid 19 pandemic at both an individual and organisational level.
      The data package made available for re-use is based on the qualitative problem-centered interviews conducted as part of sub-project 3 ‘examining teaching’ at Paderborn University with professors who have developed and implemented innovative ideas in their teaching through interaction with digital technologies.
      The interviews were conducted between March and September 2023 and focused on the description of teaching concepts and planned future adjustments, the motivation for teaching commitment and any role models, questions about organisational support in the implementation of teaching concepts and ideas as well as challenges and solution strategies, the understanding of ‘good teaching’ and related changes in the context of the digitalisation of university teaching. Additionaly, the extent to which changes in society as a whole have an influence on the design of teaching and which changes to improve teaching should (or should not) be made in the coming years (at their university) from the interviewees' point of view were also discussed.
      In addition to the 18 interviews with professors from different career levels and disciplinary cultures, the data package includes the data and methods report, the guidelines used for the survey, the transcription guide and the data protection and consent form.
    • Lizenz:
      Beantragung notwendig unter https://metadata.fdz.dzhw.eu/de/data-packages/stu-digihubupb$?version=1.0.0
      Application necessary under https://metadata.fdz.dzhw.eu/en/data-packages/stu-digihubupb$?version=1.0.0
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  8. Datensatz – publiziert 2025

    Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt Lernen

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Moser, Vera
    • Zusammenfassung:
      Die Datenkollektion umfasst insgesamt 12 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
    • Lizenz:
      All rights reserved
    • Datenzentrum:
      QualiBi
  9. Datensatz – publiziert 2025

    Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Moser, Vera
    • Zusammenfassung:
      Die Datenkollektion umfasst insgesamt 10 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
    • Lizenz:
      All rights reserved
    • Datenzentrum:
      QualiBi
  10. Datensatz – publiziert 2025

    Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt Sprache

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Moser, Vera
    • Zusammenfassung:
      Die Datenkollektion umfasst insgesamt 13 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
    • Lizenz:
      All rights reserved
    • Datenzentrum:
      QualiBi