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Datensatz Autor
- SOFI Göttingen (6)
- Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) (5)
- Klieme, Eckhard (5)
- Moser, Vera (5)
- Schluß, Henning (5)
- Broer, Irene (4)
- Pauli, Christine (4)
- Reusser, Kurt (4)
- Schumann, Michael (4)
- Sommer, Ilka (4)
Publikationsjahr
Datenzentrum
- FDZ Qualiservice (58)
- FDZ Bildung (47)
- FDZ eLabour (17)
- FDZ DZHW (12)
- QualiBi (5)
- FDZ Betriebs- und Organisationsdaten (4)
143 Datensätze gefunden
- Datensatz – publiziert 2025
Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen sicherstellen: Ist Arbeit am Gemeinwohl attraktiv?
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Im Zentrum des Projekts GenDis standen Dienstleistungen, die als gesellschaftlich notwendig gelten können, etwa in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Verwaltung. Um empirische Befunde zum Thema Fachkräftesicherung für öffentliche Güter beizutragen, stellte das Projekt Untersuchungen sowohl auf Basis quantitativer als auch qualitativer Daten an. Die qualitativen Untersuchungen wurden in den Bereichen Hebammenwesen, Berufsschulen, Polizei und Rettungsdiensten durchgeführt. Dieser Teil ist der für das FDZ eLabour relevante. Diese Untersuchungen sollte insbesondere zu Karrierewegen, Berufsmotivation, Arbeitsalltag und Verbesserungsansätzen in diesen Berufsfeldern Aufschluss geben.
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2025
Erzieherische Hilfen als Arbeit am Gemeinwohl (Teilprojekt II)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Im Februar 2020 startete das Forschungsprojekt GESTE (Erzieherische Hilfen als Arbeit am Gemeinwohl – Zwischen wirkungsorientierter Steuerung und gleichberechtigter Teilhabe in Deutschland und Großbritannien, Laufzeit 2020–2023) als interdisziplinäres Verbundprojekt zwischen der Universität Hamburg und der Universität Siegen. Partizipations- und Teilhabemöglichkeiten werden hier sowohl erziehungswissenschaftlich auf Ebene der Adressat:innen von Prof. Zoë Clark und Team (Universität Siegen) als auch arbeitssoziologisch auf Ebene der Sozialarbeiter:innen von Prof. Wolfgang Menz und Team (Universität Hamburg) erforscht. Es sollen Gelingensbedingungen angemessener und wirkungsvoller Hilfen zur Erziehung unter Berücksichtigung der beteiligten Akteur:innen evaluiert werden. Auf Adressat:innenebene werden dazu über subjektive Perspektiven Teilhabeformate und –chancen rekonstruiert und gefragt, inwieweit diese Partizipation an der Gestaltung sozialer Dienste zulassen und wie der Zusammenhang mit Teilhabemöglichkeiten in Organisationen ausgestaltet ist. Auf Ebene der Sozialarbeiter:innen wird Partizipation in Bezug auf die Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Fachkräfte untersucht, ihre Arbeitsbedingungen auf individueller und organisationaler Ebene mitzugestalten. Es wird konkret nach Teilhabeerfahrungen, Ansprüchen und Strategien der Fachkräfte gefragt und analysiert, inwiefern die Gemeinwohl- und Adressat:innen-Orientierung der Beschäftigten eine Artikulation und Durchsetzung eigener Interessen als Arbeitnehmer:innen hemmt oder verstärkt.
In Kombination der beiden Teilprojekte wird auch das Synergiepotenzial ausgelotet: Welche Gemeinsamkeiten und Konflikte gibt es zwischen Nutzer:innen- und Beschäftigtenansprüchen? Welche Formen der Aushandlung bestehen zwischen diesen beiden Gruppen? Der vorliegende Datensatz umfasst die empirischen Materialien aus dem arbeitssoziologischen Teilprojekt II. -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2025
Die Beschäftigungschancen und ‑risiken ausländischer Arbeitnehmer am Beispiel der West-Berliner Industrie in den 1980ern
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Untersuchung analysiert die Einsatzbedingungen, Chancen und Risiken ausländischer Arbeitnehmer in der West-Berliner Industrie und hebt die Bedeutung der betrieblichen Personalpolitik hervor. Zwischen 1986 und 1988 wurden 96 Interviews mit Personalverantwortlichen und Betriebsräten geführt. Die Ergebnisse zeigen eine starke Konzentration ausländischer Arbeitnehmer in unqualifizierten und niedrig entlohnten Tätigkeiten sowie eine deutlich höhere Arbeitslosenquote im Vergleich zu Beschäftigten ohne Migrationshintergrund. Unterschiede nach Herkunft, Geschlecht und Qualifikation verdeutlichen die soziale Ungleichheit. Diskriminierung und stereotype Zuschreibungen prägten vielfach die Personalentscheidungen, während Integrationspotenziale insbesondere in den jüngeren Migrantengenerationen sichtbar werden. Die Studie betont die Notwendigkeit einer aktiven Antidiskriminierungspolitik zur Förderung von Gleichstellung und Integration auf dem Arbeitsmarkt.
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2023
Alltägliche Lebensführung
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Das Projekt zur alltäglichen Lebensführung wurde als Teilprojekt des Sonderforschungsbereiches 333 „Entwicklungsperspektiven von Arbeit“ unter der Leitung von Prof. Dr. Karl Martin Bolte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und in den Jahren 1992-1994 zusätzlich an der Universität Leipzig durchgeführt. In dem Projekt wurde der Forschungsansatz der „Alltäglichen Lebensführung“ entwickelt und damit eine bis in die Gegenwart reichende Forschungstradition etabliert.
In der ersten Projektphase (1987-1991) wurde auf der Basis einer subjektorientierten Forschungsperspektive die Fragestellung in den Mittelpunkt gerückt, ob sozialstrukturelle Entwicklungstendenzen (wie Individualisierung als Freisetzung aus traditionellen Bindungen oder Deregulierung von Arbeitszeiten und Beschäftigungsverhältnissen) ihr Korrelat auf der Ebene der Alltagsorganisation haben. Dabei wurde die Herstellung des Alltags als aktive Leistung des Subjekts gefasst und empirisch untersucht. In der zweiten Projektphase (1991-1994) wurde der ostdeutsche Transformationsprozess untersucht. Dabei wurde wiederum mit dem Instrumentarium qualitativer Interviews der Frage nachgegangen, in welcher Weise sich Journalist*innen, Arbeiter, Verkäuferinnen, Industrieangestellte und Altenpfleger*innen, die damals in der Region Leipzig gelebt haben, über ihre Lebensführung mit den fundamentalen Veränderungen der Wende- und der unmittelbaren -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Brüchige Legitimationen - Gerechtigkeitsansprüche und neue Handlungsorientierungen in Arbeit und Betrieb? (Teilprojekt SOFI)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Untersuchung fragt danach, welche Ansprüche und Gerechtigkeitsnormen Beschäftigte vor dem Hintergrund von betrieblichen und gesellschaftlichen Krisenerfahrungen geltend machen und welche Handlungsorientierungen damit verbunden sind. Ins Zentrum rückt es dabei im Unterschied zur Demoskopie die nachweisbar handlungsrelevanten Legitimations- und Gerechtiggkeitsansprüche von Beschäftigten.
Untersucht wurden die Gerechtigkeits- und Rationalitätsansprüche von Beschäftigten an Arbeit und Betrieb vor dem Hintergrund von betrieblichen und gesellschaftlichen Krisenerfahrungen.
Gefragt wird zum einem nach dem Charakter und Veränderungstendenzen von Beteiligungsansprüchen in Arbeit und Betrieb („prozedurale Legitimation“): Welchen Status betrachten die Beschäftigten vor dem Hintergrund der Prozesse der Krisenverarbeitung für sich selbst als Akteure als angemessen und gerecht? Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Praxiskonstellationen und erfahrene Krisenverläufe auf die Beteiligungsansprüche der Beschäftigten? Welche Erfahrungen haben die Beschäftigten mit Beteiligungskonzepten von betrieblicher und gewerkschaftlicher Seite gemacht? Den zweiten Schwerpunkt bilden die Ergebnisansprüche der Beschäftigten („Output-Legitimation“) in Bezug auf konkrete Politikfelder (Beschäftigungs- und Entgeltsicherung, Arbeitszeit, Leistung und Belastung, Arbeitsgestaltung, betriebliche Innovationspolitik). Welche Bewertungsmuster im Hinblick auf die Verteilung von Anforderungen und Erträgen, von Belastungen und Handlungsmöglichkeiten lassen sich finden? Auf welche normativen Prinzipien greifen Männer und Frauen bei diesen Bewertungen zurück? -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Ethnographic Data
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:EN: Mangrove forests are located at the in-between of the sea and the land. People around the world have made sense of mangroves in many different ways, ranging from mangroves as "home of ghosts", "resources", "biodiversity reserve", "coastal protection" to "death bringers". The aim of the research project is to understand how people in Southern Ecuador have made sense of their mangrove surrounding at the Gulf of Guayaquil over the last 200 years, and how this guides the use of mangrove areas around the Gulf of Guayaquil. The research draws on Communicative and Discursive Constructivism and the Sociology of Knowledge Approach to Discourse. The research data is composed of ethnographic and historical data, collected online, in archives and in an eight months' field research from 06/2019 until 02/2020 in Southern Ecuador. Besides unfolding empirically how meaning is attached to mangroves around the Gulf of Guayaquil and how discourses have shaped these meanings, the results aim to contribute to the ongoing discussions about the methodological framework used.
ES: Los manglares se encuentran en el intermedio del mar y de la tierra. Personas en todo el mundo han entendido los manglares de muchas maneras distintas, desde "casa de espíritus", "recursos", "reserva de biodiversidad", "protección costal" hasta "traedor de muerte". El objetivo de este proyecto de investigación es entender cómo la gente en el Ecuador del sur entiende a los manglares de alrededor del Golfo de Guayaquil a lo largo de los últimos 200 años, y cómo esto guia el uso de los manglares alrededor del Golfo de Guayaquil. Esta investigación se refiere al constructivismo comunicativo y al análisis de discurso de la sociología del conocimiento. Los datos de la investigación están compuestos de datos etnográficos e históricos, recabados online, en archivos y durante un trabajo de campo desde 06/2019 hasta 02/2020 en el Ecuador del sur. Además de revelar empíricamente cómo se asigna un significado a los manglares alrededor del Golfo de Guayaquil y cómo los discursos han formado estos significados, los resultados quieren contribuir a las discusiones actuales acerca del esquema metodológico usado aquí. -
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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- Datensatz – publiziert 2020
Das Wahlverhalten der Deutschen mit Migrationshintergrund, qualitative Phase. Transkripte der Fokusgruppeninterviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Dieser Datensatz besteht aus den Transkripten von vier Fokusgruppeninterviews der Migrantenwahlstudie. Ziel des Projektes war es, für die Bundestagswahl 2017 die erste deutsche Wahlstudie unter deutschen Staatsbürger/innen mit Migrationshintergrund durchzuführen, d.h. unter solchen Personen, die entweder selbst nach Deutschland immigriert sind oder die mindestens einen Elternteil mit eigener Migrationserfahrung haben. Die Migrantenwahlstudie umfasst eine qualitative und eine quantitative Phase. Ziel der ersten qualitativen Phase (Oktober 2016 bis Juli 2017) war der explorative Zugang zur Themen- und Kandidatenorientierung von Migrant/innen, um die Ergebnisse für eine Publikation sowie die Fragebogenentwicklung der quantitativen Phase zu nutzen: Welche Themenfelder werden als wichtig erachtet? Welche Vorstellung von Links-Rechts gibt es? Welche Kandidateneigenschaften sind besonders relevant? Wie stark ist die Bindung an das Herkunftsland? Als Methode haben wir dabei auf Gruppendiskussionen mit Russlanddeutschen zurückgegriffen, die in Duisburg und Köln durchgeführt wurden. Dabei haben wir mit etwa 5-6 Teilnehmer/innen jeweils knapp zwei Stunden lang diskutiert. Die Forschungsdaten der quantitativen Phase wurden beim Forschungsdatenzentrum GESIS archiviert.
EN: This dataset is composed of the transcripts of four focus group interviews for the Immigrant German Election Study. The project aims to conduct the first Immigrant German Election Study for the federal election in 2017, targeting German citizens with an immigrant background, i.e. people who either migrated to Germany themselves (first generation) or have at least one parent who was born in another country (second generation). The Immigrant German Election Study encompasses a qualitative and a quantitative phase. The first qualitative stage of the project (October 2016 until July 2017) explored the issue and candidate orientations of migrants. The results were used for a publication as well as for the development of the questionnaire for the quantitative stage. The core questions are: Which political issues are classified as important to all Germans/all migrants from the same group? What political issues do Germans of immigrant origin perceive as "left" and "right"? What are the identity contents that Germans of migrant origin associate with being German? We used focus group interviews as the research method in the Duisburg/Cologne area that consisted of 5-6 participants each and lasted for about 90 minutes.The research data originating from the quantitative phase have been archived at GESIS Data Archive. -
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- Datensatz – publiziert 2021
Medien und wissenschaftliche Kommunikation: Redaktionelle Prozesse der Vermittlung wissenschaftlicher Expertise am Science Media Center Germany. Ethnographische Forschungsdaten
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das Ethnographische Material wurde in zwei Phasen in der Redaktion des Science Media Center (SMC) Germany erhoben. Das SMC ist eine unabhängige intermediäre Organisation zwischen Wissenschaft und Journalismus, die wissenschaftliche Expertise für die journalistische Nutzung auswählt und aufbereitet. Das Forschungsinteresse galt den Praktiken der redaktionellen Themenauswahl, den Organisationsstrukturen und dem Selbstverständnis des einzigartigen Akteurs in der deutschen Wissenschaftskommunikationslandschaft. Die Ethnographin war zunächst an allen Arbeitstagen vom 6. bis 31. Januar 2020 in der Redaktion anwesend und sammelte Material durch Interviews, Beobachtungen von Arbeitspraktiken und Redaktionssitzungen, Chat-Protokolle und Sendungen der Organisation, die aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Datensatz enthalten sind. Unerwartet kollidierte der Forschungsaufenthalt mit dem ersten Ausbruch des neuartigen Coronavirus. Die Daten zeigen, wie die Redakteure auf den anfänglichen Mangel an wissenschaftlichem Wissen und die unsichere Situation reagierten, z. B. durch die Nutzung vorhandener Beziehungen zu passenden wissenschaftlichen Experten, die Anpassung der Auswahlkriterien zur Berücksichtigung wissenschaftlicher Preprints und die Entwicklung neuer Sendeformate, um den akuten Bedürfnissen im Journalismus gerecht zu werden. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurde eine weitere Ethnographie initiiert. Die zweite Feldphase fand vom 5. bis 31. Oktober 2020 statt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Deutschland mitten in der COVID-19-Pandemie, mit einer steigenden Zahl von Infektionen und einem wahrscheinlich zweiten Lockdown. Die Forschung wurde geleitet von dem Interesse an der Entwicklung des organisatorischen Aufbaus, den redaktionellen Praktiken und dem Selbstverständnis des SMC als Akteur der Wissenschaftskommunikation seit dem Ausbruch von COVID-19. Diese Feldphase wurde als 'hybride' Ethnographie mit drei Wochen digitaler und einer Woche physischer Präsenz konzipiert. Dies ermöglichte vergleichende Einblicke in die redaktionelle Arbeitsorganisation unter Heimarbeitsbedingungen.
EN: The ethnographic material was collected in two phases in the newsroom of the Science Media Center (SMC) Germany. The SMC is an independent intermediary organization between science and journalism that selects and prepares scientific expertise for journalistic use. Research interests included editorial topic selection practices, organizational structures, and the self-image of this unique actor in the German science communication landscape. The ethnographer was initially present in the newsroom on all working days from January 6 to 31, 2020, and collected material through interviews, observations of working practices and editorial meetings, chat transcripts, and broadcasts of the organization, which are not included in the dataset for copyright reasons. Unexpectedly, the field work collided with the first outbreak of the novel coronavirus. The data reveal how editors responded to the initial lack of scientific knowledge and uncertainties, for example, by leveraging existing relationships with appropriate scientific experts, adjusting selection criteria to include scientific preprints, and developing new broadcast formats to meet acute journalism needs. Based on these findings, another ethnography was initiated. The second field phase took place from October 5 to 31, 2020. At that time, Germany was in the midst of the COVID-19 pandemic, with an increasing number of infections and a likely second lockdown. The research was guided by an interest in the evolution of SMC's organizational structure, editorial practices, and self-perception as a science communication actor since the COVID-19 outbreak. This field phase was designed as a 'hybrid' ethnography with three weeks of digital presence and one week of physical presence. This allowed comparative insights into editorial work organization under home-working conditions. -
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- Datensatz – publiziert 2021
Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Transect Walks transcripts
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:EN: Transcription of Transect Walks through the mangrove user communities and a science institution engaged in mangrove use. Developed in the context of Rapid Rural Appraisal methods for quick data gathering in community development (Chambers 2012, Pelto 2016:77), the method comprises of a systematical walk through the sample area accompanied by one or more knowledgeable people of the zone (Mukherjee 1997:52). Every object of interest was discussed and explained.
ES: Transcripciones de Transect Walks en los comunidades usando los manglares y una institución cientifica dedicado en el uso de los manglares. Desarrollado en el contexto de Rapid Rural Appraisal methods por ganar datos rapidamente en el desarrollo de communidades (Chambers 2012, Pelto 2016: 77), este metodo comprende de un camino sistemático por la area de investigación, acompanado por una o mas personas informados de la región (Mukherjee 1997: 52). Cada objecto de interés fue discutido y explicado. -
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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- Datensatz – publiziert 2021
Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Ethnographic interview transcripts
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:EN: Transcriptions of semi-structured interviews held with mangrove use groups during field work in the mangrove areas of Southern Ecuador. Questions developed based on cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006:266ff., Schnegg and Lang 2008) and grand tour questions (Spradley 1979:86) within the theoretical framework of the Sociology of Knowledge.
ES: Transcripciones de entrevistas abiertas estandardizadas realizados con grupos usando los manglares durante un trabajo de campo en los manglares de Ecuador del sur. Cuestionario fue desarrollado basando en cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006: 266ff., Schnegg/Lang 2008) y grand tour questions (Spradley 1979: 86) dentro del esquema teoretica de la Sociología del conocimiento. -
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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