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Datensatz Autor
- SOFI Göttingen (6)
- Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) (5)
- Klieme, Eckhard (5)
- Moser, Vera (5)
- Schluß, Henning (5)
- Broer, Irene (4)
- Pauli, Christine (4)
- Reusser, Kurt (4)
- Schumann, Michael (4)
- Sommer, Ilka (4)
Publikationsjahr
Datenzentrum
- FDZ Qualiservice (58)
- FDZ Bildung (47)
- FDZ eLabour (17)
- FDZ DZHW (12)
- QualiBi (5)
- FDZ Betriebs- und Organisationsdaten (4)
143 Datensätze gefunden
- Datensatz – publiziert 2021
Eigensinnige „Kunden“. Der Einfluss strenger Zumutbarkeit auf die Erwerbsorientierung Arbeitsloser und prekär Beschäftigter
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Im Projekt wird die Transformation subjektiver Erwerbsorientierungen in den unteren Segmenten der Arbeitsgesellschaft im Zuge einer aktivierenden Arbeitsmarktpolitik untersucht. Im Mittelpunkt stehen die Wechselbeziehungen zwischen solchen Orientierungen bzw. Handlungsstrategien der betroffenen Personen und den Aktivierungsdiskursen sowie Instrumenten und Maßnahmen des Forderns und Förderns. In der ersten Projektphase liegt der Fokus auf folgenden Fragestellungen: Wie setzen sich die Adressaten einer aktivierenden Arbeitsmarktpolitik mit den veränderten, strengeren Anforderungen auseinander? Führt diese Auseinandersetzung zu Veränderungen von vorhandenen Erwerbsorientierungen? Warum orientieren sich bestimmte Gruppen weiter am ersten Arbeitsmarkt, während andere sich in Prekarität und Ausgrenzung einzurichten beginnen? Anders als die dezidiert effizienzorientierte Evaluationsforschung wollen wir diese Transformation aus der Perspektive der Adressaten aktivierender Arbeitspolitik rekonstruieren.
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Grenzen der Entgrenzung von Arbeit
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Wie werden Arbeit und Wissen in hochqualifizierten Dienstleistungen organisiert? Diese qualitative Studie richtet den Fokus auf die Internet-Industrie, die seit Mitte der 1990er Jahre als besonders innovativer Teil des (deutschen) Arbeitsmarktes wahrgenommen wird. Es wird argumentiert, dass sich diese neue Industrie im Kern der Internet-Dienstleistungen konstituiert hat und eine ausgeprägte Struktur von (meist kleinen) Unternehmen mit relativ klar umrissenen Portfolios und Tätigkeitsprofilen aufweist. Anhand von 12 Fallstudien in deutschen Internet-Unternehmen werden Art und Entwicklung interdisziplinärer Projektarbeit sowie die sich wandelnde Bedeutung flexibler Beschäftigungsverhältnisse, flacher Hierarchien und indirekter Steuerungsformen untersucht. Es entsteht ein Bild junger Unternehmen, in denen die Erwartungen an kreative Aufgaben und egalitäre Arbeitsstrukturen bei Führungskräften und Beschäftigten weit verbreitet sind. Sie sehen sich jedoch unter den Bedingungen der Konsolidierung nach 2001 zunehmend mit der Notwendigkeit konfrontiert, auf Routinearbeit, stabile Beschäftigungsverhältnisse, formale hierarchische Strukturen und direkte Kontrolle zu setzen. Damit erscheinen die Internet-Unternehmen unserer Stichprobe als eher typische Klein- und Mittelbetriebe, geprägt durch den deutschen institutionellen Rahmen der Arbeitsorganisation sowie durch das institutionelle Gefüge der Dienstleistungsarbeit geprägt, wenngleich sich die (oft frustrierten) Ideale der Selbstbestimmung sich als Quelle künftiger Innovationen erweisen können.
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2025
Bedarfe der Energieforschung: Community- und Anforderungsanalyse für eine digitale Serviceplattform
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2022
Strukturwandel der Industriearbeit im Prozeß der industriellen Restrukturierung
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Das Forschungsprojekt sollte Aufschluß darüber geben, inwieweit sich in der Automobilindustrie im Prozeß der industriellen Restrukturierung für die Beschäftigten breitere Möglichkeiten der Requalifizierung eröffnen oder ob letztlich die Nachteile, etwa in Form eines erweiterten Kontroll- und Leistungszugriffs, schwerer wiegen. </p>
<p>In Fortsetzung und Erweiterung des vom SOFI durchgeführten "Trendreport Rationalisierung" erfasst das Projekt industrielle Restrukturierungs- und Rationalisierungsbewegungen in ihren qualitativen Dimensionen, sodaß die Auswirkungen auf den Strukturwandel der Arbeit sichtbar gemacht werden können. Als Untersuchungsfeld wurde die Automobilindustrie ausgewählt, in der sich der Reorganisationsprozeß durch eine besonders starke Dynamik auszeichnet und die für das Bundesland Niedersachsen als Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktor eine herausragende Rolle spielt.</p>
<p>Vier Problemkomplexe der Reorganisation wurden analysiert und hinsichtlich ihrer Konsequenzen für die Verteilung beruflicher Chancen durchleuchtet:</p>
<ol>
<li>die durch die neuen Beschaffungsstrategien der Endhersteller angestoßene Neukonturierung der Arbeitsteilung mit den Zulieferern sowie der internen Lieferbeziehungen;</li>
<li>der Umbau der Betriebs- und Unternehmensorganisation; vor allem die Entwicklung der Cost-Center und die Einrichtung von Profit-Centern, diese löst Impulse für eine Neuordnung kaufmännisch-technischer und indirekter Bereiche aus, die neue Optionen der Funktionsintegration erwarten lassen;</li>
<li>tarifliche Regelungen zur Beschäftigungssicherung, die über ihre Sicherungsfunktion hinaus für den Restrukturierungsprozeß dynamisierende Wirkungen entfalten; 4. wie mit der betriebsorganisatorischen Restrukturierung arbeitsorganisatorische Reformen des shop-floor, namentlich KVP-Aktivitäten, konzeptionell verknüpft sind.</li>
</ol> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Rationalisierung und Arbeiterverhalten
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Auf der Grundlage umfangreicher empirischer Studien in der Automobilindustrie, dem Werkzeugmaschinenbau und der chemischen Industrie werden die Auswirkungen der fortschreitenden Rationalisierung analysiert und die Bandbreiten der zu erwartenden Entwicklung sowie die Möglichkeiten ihrer politischen Gestaltbarkelt umrissen. Zwei Haupttendenzen zeichnen sich ab: In den letzten Jahren wurde ein erweitertes Rationalisierungswissen aufgebaut, dessen Umsetzung in die Praxis unmittelbar bevorsteht und die Arbeitsplatzvernichtung noch einmal dramatisch beschleunigen wird. Gleichzeitig vollzieht sich innerhalb der Betriebe ein arbeitspolitisch grundlegender Wandel in der Nutzung der verbleibenden Arbeitskräfte: Eine neue, ganzheitliche Arbeitsgestaltung setzt sich durch. Die Lasten der Entwicklung werden die weniger qualifizierten Arbeitskräfte und die Arbeitslosen tragen.</p>
<p>Dabei ging es auch darum, die Frage nach den entstandenen Rationalisierungspotentialen und ihrer wahrscheinlichen Nutzung in der Zukunft zu beantworten, was von den technisch-organisatorischen Potentialen, die geschaffen worden waren, tatsächlich zu erwarten ist. Insofern ist die Untersuchung auch der Versuch einer Antizipation künftiger Entwicklungen in den Betrieben. </p> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2022
Rekursive Problemlösung in der Online Lernumgebung CodingBat durch Informatik-Studierende
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die im Datenpaket enthaltenen Daten entstammen aus dem zweiten Teilstrang der Dissertation der Datengebenden, Natalie Kiesler. Dieser hat informatives Feedback, dessen Gestaltung und Umsetzung in der grundlegenden Programmierausbildung von Studierenden zum Schwerpunkt. Konkret wird der Forschungsfrage nach den Wirkungen informativen Feedbacks, welches von (Online)-Selbstlerntools angeboten wird, nachgegangen. Besonders Übungstools mit automatischer Bewertung können zu Frustrationen bei Lernenden führen, wenn letztere minimale Rückmeldung erhalten oder Aufgaben zu komplex sind. Daher erschien es sinnvoll, die Wirkungen einzelner Feedback-Typen näher zu untersuchen, um zu einer Einschätzung bezüglich dessen Angemessenheit im Kontext gelangen zu können. So wurde anhand von Lautes Denken-Experimenten die Auswirkung informativen Feedbacks auf Lernende exploriert, um weitere Anhaltspunkte für die lernförderliche Gestaltung von Feedback in der grundlegenden Programmierausbildung zu erhalten. In einem professionellen Usability Labor wurden die studentischen Arbeitsschritte während der rekursiven Problemlösung von Standardproblemen in der Informatik (u.a. Berechnung der Fakultät natürlicher Zahlen, sowie Berechnung der Fibonacci-Zahlenfolge) in Form von sowohl Audio- als auch Video-Daten aufgezeichnet. Als Grundlage wurde ein eigens entwickelter Feedback-Prototyp sowie das frei verfügbare Online Tool CodingBat genutzt. Anhand der Daten, der Bearbeitungszeit, Interaktionen, Feedback-Bedarfe und -Nutzung können die studentischen Schritte im Problemlöseprozess qualitativ nachvollzogen werden. So können z.B. mentale Modelle, oder generell das studentische Vorgehen transparent und nachvollziehbar werden. Die umfassenden Transkripte der Lautes Denken-Experimente werden aus Gründen der Datensparsamkeit nicht bereitgestellt, sondern nur die Transkriptionen der Bildschirmaktivitäten der studentischen Testpersonen.
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Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2021
Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen. Interviews mit Mitarbeiter*innen in der Studienvorbereitung (Qualitative Teilstudie 2)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Das Projekt ‚Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen‘, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ‚Studienerfolg und Studienabbruch I‘ gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der drei Teilstudien (2x qualitativ, 1x quantitativ) wurden in getrennten Datenpaketen veröffentlicht.
Das vorliegende Datenpaket beinhaltet 13 wissenschaftliche Transkripte von Expert*inneninterviews mit Mitarbeiter*innen der Studienvorbereitung an ausgewählten Studienkollegs und Hochschulen in Deutschland. Themen der Interviews waren unter anderem die Erfahrungen mit der Studienvorbereitung für Geflüchtete im Vergleich zur Studienvorbereitung für andere internationale Studienbewerber*innen. -
Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2023
Qualitative Teilerhebung des DEKiF-Projekts
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Das Projekt Determinanten und Effekte von Kooperation in homogenen und heterogenen Forschungsverbünden (DEKiF) fokussiert das Potential universitärer und unternehmerischer Kollaboration in Form von verknüpften Ressourcen, Persönlichkeiten, Kompetenzen und ausgetauschten Erfahrungen sowie Sichtweisen. Neben diesen positiven Effekten beleuchtet die Mixed Methods Studie die zunehmenden Herausforderungen, denen sich kollaborierende Unternehmen und Hochschulen stellen müssen.
Die explorative Fallstudie zu homogenen und heterogenen Forschungskooperationen erarbeitete, ob die theoretisch und durch Vorarbeiten eruierten Probleme, Lösungen und Bedingungen hinreichend differenziert sind oder ob weitere Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen (Fallstudie 1).
Die vertiefende Fallstudie zu heterogenen Verbünden untersuchte sowohl in Einzelinterviews als auch in Fokusgruppen-Diskussionen Kooperationen zwischen Universitäten und Unternehmen (Fallstudie 2). Einbezogen wurden Verbünde mit Großunternehmen und kleineren und mittleren Unternehmen (KMU). Zudem wurden unterschiedliche Größen bzw. Grade an Netzwerkkomplexität bei der Auswahl berücksichtigt. Ziel war es, die spezifische Struktur der Kooperationsprobleme in anwendungsorientierten Verbünden und die Erfahrung mit Lösungen genauer zu untersuchen, und zwar hinsichtlich der unterschiedlichen Phasen der Kooperation. Zudem wurden die unterschiedlichen Erwartungen der Befragten aus Sicht ihrer jeweiligen Funktionsbereiche hinsichtlich der Performanz untersucht, etwa im Hinblick auf Publikationen, Patente und die Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses. -
Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2023
Gruppenarbeit beim Programmieren lernen (GAPL)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Das Forschungsprojekt „Digitales Programmieren im Team“ (DiP-iT) untersucht, wie kollaboratives Lernen im Informatikstudium didaktisch weiterentwickelt und mit digitalen Medien unterstützt werden kann. Die Verwendung und Implementierung von Learning Analytics-Methoden steht bei dem Projekt im Vordergrund. Im DiP-iT-Projekt sollen didaktische und technische Unterstützungen im Informatikstudium für das Programmieren lernen im Team entwickelt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde in der Teilstudie „Gruppenarbeit beim Programmieren lernen“ (GAPL) zunächst eine Bestandsaufnahme der Ausgangslage an den drei Standorten der Verbunduniversitäten (TU Bergakademie Freiberg, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und Humboldt-Universität zu Berlin) durchgeführt. Zur Erhebung der Ausgangslage wurden Interviews mit Dozent*innen (Datenbestand 1) und Student*innen (Datenbestand 2) der drei beteiligten Universitäten durchgeführt. Erhoben wurde, inwieweit kooperative und kollaborative Methoden bereits in der Lehre zum Programmieren lernen genutzt werden. Im Anschluss kann u. a. abgeleitet werden, wie das kollaborative Programmieren lernen zukünftig unterstützt werden kann (technisch, didaktisch, organisatorisch etc.), wo ungenutzte Potentiale liegen und welche Hindernisse bei einer Implementation berücksichtigt werden müssen.
Die Dozent*innen halten Grundlagenveranstaltungen zum Programmieren lernen in der Informatik und wurden u.A. dazu befragt, inwieweit sie Gruppenarbeit in ihrer Veranstaltung nutzen und welche Chancen und Risiken sie in der Gruppenarbeit sehen. Die Studierenden der Informatik haben bereits an Grundlagenveranstaltungen zum Programmieren lernen in der Informatik teilgenommen oder nehmen in dem Semester des Interviews daran teil. Sie wurden u.A. dazu befragt, inwieweit sie Gruppenarbeit in der Veranstaltung nutzten, wie sie die Gruppenarbeit erlebt haben und welche Chancen und Risiken sie in der Gruppenarbeit sehen. -
Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2024
InWiDeHo: Interviews mit internationalen Wissenschaftler*innen (Postdocs und neuberufene Professor*innen)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Im Forschungsprojekt InWiDeHo wurde untersucht, ob und ggf. welche Hürden für internationale Wissenschaftler*innen beim Übergang von der Postdoc-Phase in ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis als Professor*innen an Hochschulen in Deutschland bestehen. Im Rahmen einer qualitativen Studie wurden dazu zunächst internationale Nachwuchswissenschaftler*innen und neu berufene Professor*innen interviewt. Anschließend wurde durch Erhebungen an deutschen Universitäten eruiert, welche organisationalen Zielsetzungen und Maßnahmen dazu beitragen, diese Hürden abzubauen. Aus den Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet, wie der Verbleib internationaler Wissenschaftler*innen in Deutschland unterstützt und insbesondere der Anteil internationaler Professor*innen an deutschen Hochschulen erhöht werden kann.
Dieses Datenpaket besteht aus Experten*inneninterviews mit den internationalen Wissenschaftler*innen, bestehend aus zwölf Interviews mit Wissenschaftler*innen in der Postdoc-Phase und neun Interviews mit neuberufenen Professor*innen. -
Datenzentrum:FDZ DZHW

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