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60 Datensätze gefunden
  1. Datensatz – publiziert 2021

    Feldnotizen der Redaktionssitzungen im Science Media Center Germany

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broer, Irene
    • Zusammenfassung:
      DE: Das ethnographische Material wurde in der Redaktion des Science Media Center Germany gesammelt. Die erste Feldphase fand im Januar 2020 statt. Die Feldnotizen wurden an allen Arbeitstagen vom 6. bis 31. Januar 2020 angefertigt. Die Feldnotizen beschreiben in erster Linie tägliche Redaktionssitzungen, die einer bestimmten Struktur folgen. Jeden Morgen findet um 10 Uhr die Morgenlage oder 'MoLa' statt, bei der zunächst eine wechselnde Redakteur*in die Aufgabe übernimmt, die Wissenschaftsthemen in den Medien zu recherchieren und zusammenzufassen. Dann berichten Mitglieder der verschiedenen thematischen Abteilungen über neue wissenschaftliche Studien und schlagen Beiträge vor. Zum Schluss werden Themen diskutiert, die aktuell sind oder in Zukunft relevant werden könnten. Die Feldnotizen folgen der gleichen Struktur und halten die Diskussionen fest, z. B. die Argumente für oder gegen die Auswahl der vorgeschlagenen Themen, oder welche wissenschaftlichen Expert*innen für eine Einschätzung des Themas geeignet wären. An den meisten Tagen fand gegen 14.00 Uhr die 'Stehkonferenz' statt, ein Treffen im Stehen, um sich gegenseitig schnell über den Verlauf der Beiträge zu informieren. Zweitens beschreiben einige Feldnotizen die Arbeitsweise der Redakteur*innen in den verschiedenen Phasen der Berichterstellung, z. B. die Verschaffung eines Überblicks über die öffentliche Debatte zu wissenschaftlichen Themen, die Auswahl interessanter wissenschaftlicher Veröffentlichungen oder die Entwicklung von Fragen für Expert*innen. Die zweite Feldphase fand im Oktober 2020 als Wiederholung statt, angeregt durch die Erkenntnisse aus der ersten Feldphase im Januar 2020. Die Feldnotizen wurden an allen Arbeitstagen vom 5. bis 31. Oktober 2020 gemacht. Wie in der ersten Feldphase bilden die Feldnotizen vor allem die täglichen Redaktionssitzungen ab. Aufgrund der Pandemiesituation fanden diese nun per Videokonferenzsoftware statt. Die Feldnotizen der täglichen Redaktionssitzungen folgen der Struktur dieser Sitzungen. Insbesondere die Feldnotizen, die während der einwöchigen physischen Anwesenheit verfasst wurden, beschreiben die Atmosphäre in der halbleeren Redaktion und die dort stattfindenden sozialen Gespräche.

      EN: The ethnographic material was collected in the newsroom of Science Media Center Germany. The first field phase took place in January 2020. Field notes were taken on all working days from January 6 to January 31, 2020. The field notes primarily describe daily editorial meetings that follow a specific structure. Every morning, the morning meeting or 'MoLa' takes place at 10 a.m., where a rotating editor takes on the task of researching and summarizing science topics in the media. Then members of the various thematic departments report on new scientific studies and propose articles. Finally, topics that are current or could become relevant in the future are discussed. The field notes follow the structure of the meetings and record the discussions, e.g. the arguments for or against the selection of the proposed topics, or which scientific experts would be suitable for an assessment of the topic. On most days around 2:00 p.m., the 'Stehkonferenz' took place: a standing meeting to quickly inform each other about the progress of the stories. Second, some field notes describe the editors' working methods in the different phases of story production, e.g., getting an overview of the public debate on scientific topics, selecting interesting scientific publications, or developing questions for experts. The second field phase took place in October 2020, as a repeat, inspired by the findings from the first field phase in January 2020. Field notes were taken on all working days from October 5 to October 31, 2020. As in the first field phase, the field notes primarily depict the daily editorial meetings. Due to the pandemic situation, these now took place via video conferencing software. The field notes of the daily editorial meetings follow the structure of these meetings. In addition, some field notes, particularly those written during the week-long physical presence, describe the atmosphere in the semi-empty newsroom and the social conversations that took place there.
    • Lizenz:
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  2. Datensatz – publiziert 2020

    Das Wahlverhalten der Deutschen mit Migrationshintergrund, qualitative Phase. Transkripte der Fokusgruppeninterviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Goerres, Achim; Spies, Dennis C; Mayer, Sabrina J
    • Zusammenfassung:
      DE: Dieser Datensatz besteht aus den Transkripten von vier Fokusgruppeninterviews der Migrantenwahlstudie. Ziel des Projektes war es, für die Bundestagswahl 2017 die erste deutsche Wahlstudie unter deutschen Staatsbürger/innen mit Migrationshintergrund durchzuführen, d.h. unter solchen Personen, die entweder selbst nach Deutschland immigriert sind oder die mindestens einen Elternteil mit eigener Migrationserfahrung haben. Die Migrantenwahlstudie umfasst eine qualitative und eine quantitative Phase. Ziel der ersten qualitativen Phase (Oktober 2016 bis Juli 2017) war der explorative Zugang zur Themen- und Kandidatenorientierung von Migrant/innen, um die Ergebnisse für eine Publikation sowie die Fragebogenentwicklung der quantitativen Phase zu nutzen: Welche Themenfelder werden als wichtig erachtet? Welche Vorstellung von Links-Rechts gibt es? Welche Kandidateneigenschaften sind besonders relevant? Wie stark ist die Bindung an das Herkunftsland? Als Methode haben wir dabei auf Gruppendiskussionen mit Russlanddeutschen zurückgegriffen, die in Duisburg und Köln durchgeführt wurden. Dabei haben wir mit etwa 5-6 Teilnehmer/innen jeweils knapp zwei Stunden lang diskutiert. Die Forschungsdaten der quantitativen Phase wurden beim Forschungsdatenzentrum GESIS archiviert.

      EN: This dataset is composed of the transcripts of four focus group interviews for the Immigrant German Election Study. The project aims to conduct the first Immigrant German Election Study for the federal election in 2017, targeting German citizens with an immigrant background, i.e. people who either migrated to Germany themselves (first generation) or have at least one parent who was born in another country (second generation). The Immigrant German Election Study encompasses a qualitative and a quantitative phase. The first qualitative stage of the project (October 2016 until July 2017) explored the issue and candidate orientations of migrants. The results were used for a publication as well as for the development of the questionnaire for the quantitative stage. The core questions are: Which political issues are classified as important to all Germans/all migrants from the same group? What political issues do Germans of immigrant origin perceive as "left" and "right"? What are the identity contents that Germans of migrant origin associate with being German? We used focus group interviews as the research method in the Duisburg/Cologne area that consisted of 5-6 participants each and lasted for about 90 minutes.The research data originating from the quantitative phase have been archived at GESIS Data Archive.
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  3. Datensatz – publiziert 2021

    Medien und wissenschaftliche Kommunikation: Redaktionelle Prozesse der Vermittlung wissenschaftlicher Expertise am Science Media Center Germany. Ethnographische Forschungsdaten

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broer, Irene
    • Zusammenfassung:
      DE: Das Ethnographische Material wurde in zwei Phasen in der Redaktion des Science Media Center (SMC) Germany erhoben. Das SMC ist eine unabhängige intermediäre Organisation zwischen Wissenschaft und Journalismus, die wissenschaftliche Expertise für die journalistische Nutzung auswählt und aufbereitet. Das Forschungsinteresse galt den Praktiken der redaktionellen Themenauswahl, den Organisationsstrukturen und dem Selbstverständnis des einzigartigen Akteurs in der deutschen Wissenschaftskommunikationslandschaft. Die Ethnographin war zunächst an allen Arbeitstagen vom 6. bis 31. Januar 2020 in der Redaktion anwesend und sammelte Material durch Interviews, Beobachtungen von Arbeitspraktiken und Redaktionssitzungen, Chat-Protokolle und Sendungen der Organisation, die aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Datensatz enthalten sind. Unerwartet kollidierte der Forschungsaufenthalt mit dem ersten Ausbruch des neuartigen Coronavirus. Die Daten zeigen, wie die Redakteure auf den anfänglichen Mangel an wissenschaftlichem Wissen und die unsichere Situation reagierten, z. B. durch die Nutzung vorhandener Beziehungen zu passenden wissenschaftlichen Experten, die Anpassung der Auswahlkriterien zur Berücksichtigung wissenschaftlicher Preprints und die Entwicklung neuer Sendeformate, um den akuten Bedürfnissen im Journalismus gerecht zu werden. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurde eine weitere Ethnographie initiiert. Die zweite Feldphase fand vom 5. bis 31. Oktober 2020 statt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Deutschland mitten in der COVID-19-Pandemie, mit einer steigenden Zahl von Infektionen und einem wahrscheinlich zweiten Lockdown. Die Forschung wurde geleitet von dem Interesse an der Entwicklung des organisatorischen Aufbaus, den redaktionellen Praktiken und dem Selbstverständnis des SMC als Akteur der Wissenschaftskommunikation seit dem Ausbruch von COVID-19. Diese Feldphase wurde als 'hybride' Ethnographie mit drei Wochen digitaler und einer Woche physischer Präsenz konzipiert. Dies ermöglichte vergleichende Einblicke in die redaktionelle Arbeitsorganisation unter Heimarbeitsbedingungen.

      EN: The ethnographic material was collected in two phases in the newsroom of the Science Media Center (SMC) Germany. The SMC is an independent intermediary organization between science and journalism that selects and prepares scientific expertise for journalistic use. Research interests included editorial topic selection practices, organizational structures, and the self-image of this unique actor in the German science communication landscape. The ethnographer was initially present in the newsroom on all working days from January 6 to 31, 2020, and collected material through interviews, observations of working practices and editorial meetings, chat transcripts, and broadcasts of the organization, which are not included in the dataset for copyright reasons. Unexpectedly, the field work collided with the first outbreak of the novel coronavirus. The data reveal how editors responded to the initial lack of scientific knowledge and uncertainties, for example, by leveraging existing relationships with appropriate scientific experts, adjusting selection criteria to include scientific preprints, and developing new broadcast formats to meet acute journalism needs. Based on these findings, another ethnography was initiated. The second field phase took place from October 5 to 31, 2020. At that time, Germany was in the midst of the COVID-19 pandemic, with an increasing number of infections and a likely second lockdown. The research was guided by an interest in the evolution of SMC's organizational structure, editorial practices, and self-perception as a science communication actor since the COVID-19 outbreak. This field phase was designed as a 'hybrid' ethnography with three weeks of digital presence and one week of physical presence. This allowed comparative insights into editorial work organization under home-working conditions.
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  4. Datensatz – publiziert 2020

    Statussequenzen von Frauen zwischen Erwerbsarbeit und Familie. Interview Transkripte

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Krüger, Helga; Born, Claudia
    • Zusammenfassung:
      DE: Die bisher geleistete Projektarbeit analysierte Normalisierungsprozesse von Widersprüchen zwischen realer und normativ geltender Sequenzmustergestaltung zwischen Erwerbsarbeit und Familie im Lebenslauf bei heute im Verrentungsalter stehenden Frauen. Das Fortsetzungsprojekt bezieht die Ehepartner in die Analyse mit ein und fragt danach, wie über nicht normkonforme Gestaltungen von Statussequenzen zwischen Erwerbsarbeit und Familie bei den Frauen zwischen den Ehepartnern traditionale Wissensbestände aufgelöst werden und neue Orientierungen auf Familie und Beruf entstehen. Veränderungen in den Statusrollenkonfigurationen (Levy) bezüglich der Erwerbs- und Familienbeteiligungen im weiblichen Lebenslauf beinhalten für den männlichen das Risiko und die Chance zugleich, sich mit tradierten Normalitätsunterstellungen auseinanderzusetzen. Die bisher vorliegenden Projektergebnisse belegen, dass die Statuspassagen der Frauen bei biographisch sehr unterschiedlich angeordneten Unterbrechungen wesentlich von Berufsdynamiken des erlernten Erstberufs abhängen, erst sekundär von Familienereignissen wie Heirat, Kinderzahl und -alter, Großmutterschaft. Aus der anglo-amerikanischen Literatur allerdings ist bekannt, dass der Erwerbsverlauf der Ehefrau im Familienkontext an "family-squeezes" bzw. an den Strukturverlauf der männlichen Erwerbsarbeit gebunden ist. Die Strukturfragestellung des Projektes gilt deshalb zunächst der Überprüfung, ob die im Vorläuferprojekt belegte Berufstypik der Verlaufsmuster des weiblichen Erwerbsarbeitsverlaufs eine typisch deutsche Besonderheit ist, die auf der Basis kontinuierlicher Erwerbsverläufe der Ehepartner zum Tragen kommt oder nicht. Darüber hinaus gilt es, über themenzentrierte Interviews die Verarbeitungsmuster der Männer bezüglich der Erwerbs- und Familienpassagen ihrer Ehefrauen zu sondieren, innerfamiliale Verschiebungen zwischen Familien- und Erwerbsrollenkomplementarität/-kontingenz zu eruieren und die Bilanzierung des Lebensverlaufs im Vergleich zwischen beiden Partnern hinsichtlich neuer Normalitätsentwürfe mit Blick auf die Lebensführung der Kinder, Schwiegertöchter/ Schwiegersöhne zu analysieren.
    • Lizenz:
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    • Datenzentrum:
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  5. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Ethnographic Data

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Hornidge, Anna-Katharina (Ed.); Barragán-Paladines, María José (Ed.); Broocks, Anne-Katrin (Ed.); Zimmer, Martin (Ed.)
    • Zusammenfassung:
      EN: Mangrove forests are located at the in-between of the sea and the land. People around the world have made sense of mangroves in many different ways, ranging from mangroves as "home of ghosts", "resources", "biodiversity reserve", "coastal protection" to "death bringers". The aim of the research project is to understand how people in Southern Ecuador have made sense of their mangrove surrounding at the Gulf of Guayaquil over the last 200 years, and how this guides the use of mangrove areas around the Gulf of Guayaquil. The research draws on Communicative and Discursive Constructivism and the Sociology of Knowledge Approach to Discourse. The research data is composed of ethnographic and historical data, collected online, in archives and in an eight months' field research from 06/2019 until 02/2020 in Southern Ecuador. Besides unfolding empirically how meaning is attached to mangroves around the Gulf of Guayaquil and how discourses have shaped these meanings, the results aim to contribute to the ongoing discussions about the methodological framework used.

      ES: Los manglares se encuentran en el intermedio del mar y de la tierra. Personas en todo el mundo han entendido los manglares de muchas maneras distintas, desde "casa de espíritus", "recursos", "reserva de biodiversidad", "protección costal" hasta "traedor de muerte". El objetivo de este proyecto de investigación es entender cómo la gente en el Ecuador del sur entiende a los manglares de alrededor del Golfo de Guayaquil a lo largo de los últimos 200 años, y cómo esto guia el uso de los manglares alrededor del Golfo de Guayaquil. Esta investigación se refiere al constructivismo comunicativo y al análisis de discurso de la sociología del conocimiento. Los datos de la investigación están compuestos de datos etnográficos e históricos, recabados online, en archivos y durante un trabajo de campo desde 06/2019 hasta 02/2020 en el Ecuador del sur. Además de revelar empíricamente cómo se asigna un significado a los manglares alrededor del Golfo de Guayaquil y cómo los discursos han formado estos significados, los resultados quieren contribuir a las discusiones actuales acerca del esquema metodológico usado aquí.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  6. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Ethnographic interview transcripts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broocks, Anne-Katrin
    • Zusammenfassung:
      EN: Transcriptions of semi-structured interviews held with mangrove use groups during field work in the mangrove areas of Southern Ecuador. Questions developed based on cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006:266ff., Schnegg and Lang 2008) and grand tour questions (Spradley 1979:86) within the theoretical framework of the Sociology of Knowledge.

      ES: Transcripciones de entrevistas abiertas estandardizadas realizados con grupos usando los manglares durante un trabajo de campo en los manglares de Ecuador del sur. Cuestionario fue desarrollado basando en cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006: 266ff., Schnegg/Lang 2008) y grand tour questions (Spradley 1979: 86) dentro del esquema teoretica de la Sociología del conocimiento.
    • Lizenz:
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  7. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Expert interview transcripts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broocks, Anne-Katrin
    • Zusammenfassung:
      EN: Transcriptions of semi-structured interviews held with stakeholders involved in mangrove management and/or mangrove use during field work in the mangrove areas of Southern Ecuador. Questions developed based on cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006:266ff., Schnegg and Lang 2008) and grand tour questions (Spradley 1979:86) within the theoretical framework of the Sociology of Knowledge. The lack of female voices is not only coincidently but symptomatic for the scientific and everyday-life (mangrove) discourse (cf. Merchant 1989 [1980], Haraway 1991, Harding 1991, Beard 2015, Cormier-Salem 2017).

      ES: Transcripciones de entrevistas abiertas estandarizadas con stakeholders implicados en la gestión de manglares y/o el uso de manglares durante un trabajo de campo en los manglares de Ecuador del Sur. Cuestionario desarrollado basando en el cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006: 266ff., Schnegg and Lang 2008) y grand tour questions (Spradley 1979: 86) dentro del esquema teoretica de la Sociología del conocimiento. La falta de voces femininas no está coincidencialmente sino sintomático por el discurso científico y cotidiano de los manglares (cf. Merchant 1989 [1980], Haraway 1991, Beard 2015, Cormier-Salem 2017).
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  8. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Transect Walks transcripts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broocks, Anne-Katrin
    • Zusammenfassung:
      EN: Transcription of Transect Walks through the mangrove user communities and a science institution engaged in mangrove use. Developed in the context of Rapid Rural Appraisal methods for quick data gathering in community development (Chambers 2012, Pelto 2016:77), the method comprises of a systematical walk through the sample area accompanied by one or more knowledgeable people of the zone (Mukherjee 1997:52). Every object of interest was discussed and explained.

      ES: Transcripciones de Transect Walks en los comunidades usando los manglares y una institución cientifica dedicado en el uso de los manglares. Desarrollado en el contexto de Rapid Rural Appraisal methods por ganar datos rapidamente en el desarrollo de communidades (Chambers 2012, Pelto 2016: 77), este metodo comprende de un camino sistemático por la area de investigación, acompanado por una o mas personas informados de la región (Mukherjee 1997: 52). Cada objecto de interés fue discutido y explicado.
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  9. Datensatz – publiziert 2021

    BRIDGING Transfer digitaler Hochschulbildungskonzepte: Ein empirischer Zugang. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Ladwig, Tina; Arndt, Christiane; Trümper, Stefanie; Köllner, Gitte; Figura, Lisa
    • Zusammenfassung:
      DE: Transkripte der im Rahmen der drei Wellen der Studie BRIDGING Transfer digitaler Hochschulbildungskonzepte geführten Interviews: in der ersten Phase sind 19 Interviews mit Verbundexpert_innen, d.h. in einem bundeslandbezogenen und hochschultypenübergreifenden Hochschulverbund aktiven Personen geführt worden. Diese Expert_innen stammen aus den Verbünden Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg, der Hamburg Open Online University, der Virtuellen Hochschule Bayern und der Digitalen Hochschule NRW. In der zweiten Welle wurden 22 Fachexpert_innen, d.h. Fakultäts- und Fachbereichsvertreter_innen interviewt. Darüber hinaus wurden drei Workshops mit 12 Berater_innen zu digitaler Lehre sowie 20 aktiven Lehrenden aus Hochschulen der vier Bundesländer durchgeführt. In der dritten Welle, d.h. der zweiten Förderphase von BRIDGING, sind 14 Interviews mit Verbundexpert_innen des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz, ELAN e.V., Heterogenität in der Lehre (HET LSA) Sachsen-Anhalt, des Arbeitskreises E-Learning Sachsen sowie Digital gestütztes Lehren und Lernen in Hessen geführt worden. Die Interviewtranskripte wurden sprachlich geglättet und sind daher nicht mehr für eine linguistische Analyse geeignet.
    • Lizenz:
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  10. Datensatz – publiziert 2021

    Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht. Identitätsprozess und psychische Gesundheit bei Statuswechseln. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Rogge, Benedikt
    • Zusammenfassung:
      DE: Transkripte der qualitativen Leitfaden-Interviews, die im Rahmen des Dissertationsprojektes von Benedikt Rogge (2013) "Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht. Identitätsprozess und psychische Gesundheit bei Statuswechseln" erhoben wurden. Befragt wurden 25 sich in Kurzzeitarbeitarbeitslosigkeit befindende Frauen und Männer in der Altersspanne von 30 bis 45 Jahren zu zwei Zeitpunkten. Mit einem Abstand der Erhebungszeitpunkte von ca. acht Monaten (qualitative Längsschnittstudie) konnte sowohl der Übergang in den Bezug nach Leistungen des SGB-II als auch der Wiedereintritt in Erwerbsarbeit beobachtet werden. Im Kern des Forschungsinteresses standen individuelle Identitätsprozesse im Zusammenhang mit dem Statuswechsel zur Arbeitslosigkeit.
      EN: Transcripts of qualitative Interviews conducted in the framework of the doctoral dissertation by Benedikt Rogge (2013) "Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht. Identitätsprozess und psychische Gesundheit bei Statuswechseln" (How unemployment goes under the skin: Identity process and mental health related to status change). Twenty-five women and men aged 30-45 years were interviewed twice. Using intervals of ca. 8 months between the interviews (longitudinal study), their transition into the reception of unemployment benefit as well as returns into regular/paid employments were observed. The research interest focused on individual identity processes correlated with the status change into unemployment.
    • Lizenz:
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice