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Datensatz Autor
- SOFI Göttingen (6)
- Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) (5)
- Klieme, Eckhard (5)
- Moser, Vera (5)
- Schluß, Henning (5)
- Broer, Irene (4)
- Pauli, Christine (4)
- Reusser, Kurt (4)
- Schumann, Michael (4)
- Sommer, Ilka (4)
Publikationsjahr
Datenzentrum
- FDZ Qualiservice (58)
- FDZ Bildung (47)
- FDZ eLabour (17)
- FDZ DZHW (12)
- QualiBi (5)
- FDZ Betriebs- und Organisationsdaten (4)
143 Datensätze gefunden
- Datensatz – publiziert 2025
Interviews mit Noviz:innen und Expert:innen zu inklusivem Mathematikunterricht (IMAgINE)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Der Korpus umfasst 52 Transkriptionen erzählgenerierender Interviews, die entlang eines Leitfadens durchgeführt wurden. Befragt wurden Lehramtsstudierende im Masterstudium sowie erfahrene Lehrkräfte mit Unterrichtspraxis im inklusiven Mathematikunterricht der Sekundarstufe.
Insgesamt wurden 25 erfahrene Lehrpersonen in Einzelinterviews zu ihren Überzeugungen (Beliefs) und Kompetenzen im Umgang mit heterogenen, inklusiven Lerngruppen befragt. Die Gespräche fokussierten auf die professionelle Gestaltung inklusiver Unterrichtssituationen sowie auf die Reflexion eigener Handlungsmuster. Die Stichprobe der Masterstudierenden umfasste 27 Personen, die in Einzelinterviews teilnahmen. Thematisch standen ihre Einschätzungen zur eigenen Kompetenzentwicklung, die Reflexion von Lerngelegenheiten im Studium sowie ihre Wahrnehmung von Inklusion im Fachunterricht im Zentrum. Zur Anregung der Reflexion wurden videobasierte Vignetten aus inklusivem Mathematikunterricht eingesetzt. Diese dienten als Gesprächsimpuls, um konkrete unterrichtliche Herausforderungen und Strategien zur inklusiven Förderung aus fachlicher und bildungswissenschaftlicher Sicht zu diskutieren. Die Befragten berichteten differenziert über Herausforderungen, Haltungen und Professionalisierungsmöglichkeiten im Umgang mit Diversität im Fachunterricht. Die Hälfte der befragten Personen – sowohl bei den Noviz:innen als auch bei den Expert:innen – erhielt spezifische Leitfragen zum Thema Leistungsbeurteilung. Diese bezogen sich auf Leistungsbegriffe, Messbarkeit individueller Lernfortschritte und Herausforderungen der gerechten Leistungsbewertung in heterogenen Lerngruppen. Die jeweils andere Hälfte befasste sich mit der Rolle von Aufgaben im Mathematikunterricht, insbesondere in Hinblick auf Differenzierung, Zugänglichkeit und Potenziale für inklusives Lernen. (DIPF/Projekt/ld) -
Datenzentrum:FDZ Bildung

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- Datensatz – publiziert 2019
Wissenschaft und Familie. Qualitative Erhebung der DZHW-Studie WiNbus
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:The present study has been conducted as a sub-study of the WiNbus study “Academic Career and Family” within the scope of the project “WiNbus – An Online Panel among Young Academics in Germany” funded by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF). The partial study investigated the compatibility of professional career and family life of young academics. The study focused on how conflicts of objectives between professional and private commitment can be managed as well as on the influence of the structures of the academic system on the careers of researchers. This dual perspective on structural and actor-specific characteristics made it possible to obtain information on success or failure to integrate both aspects of life, and to identify the relevant support opportunities.
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Lizenz:Beantragung notwendig unter https://metadata.fdz.dzhw.eu/de/data-packages/stu-win2015$?version=1.0.1
Application necessary under https://metadata.fdz.dzhw.eu/en/data-packages/stu-win2015$?version=1.0.1 -
Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2020
Digitale Bildungspraktiken von Studierenden
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Das Forschungsprojekt rekonstruiert Praktiken im Umgang mit digitalen Technologien von Studierenden und fragt welche digitalen Praktiken für das Studium existieren. Unter digitalen Praktiken werden dabei solche verstanden, in denen der Umgang mit digitalen Technologien inkorporiert ist. Dieser Forschungsfokus ist bedeutsam, da digitale Technologien Einzug in den Alltag von Studierenden gehalten haben. Allerdings ist wenig darüber bekannt, wie digitale Technologien für das Studium tatsächlich genutzt werden – wenn sie überhaupt dafür genutzt werden und ob sich im Studium digitale Praktiken entwickelt haben. Zwar gibt es diverse Studien zur Besitz- und Nutzungshäufigkeit digitaler Medien (Steffens, Schmitt & Aßmann 2018), aber die tatsächlichen digitalen Praktiken werden dabei nicht in den Mittelpunkt gestellt. Digitale Praktiken sind im Sinne Bourdieus ein Ausdruck des Habitus, weshalb davon auszugehen ist, dass die Aneignung digitaler Praktiken mit den Kapitalien und dem Milieu von Studierenden verbunden sind. Insofern wird in der Studie untersucht, inwieweit digitale Technologien zu (neuen) sozialen Ungleichheiten im Bildungssystem beitragen könnten
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Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2021
Junge Frauen im Verkaufsberuf. Berufliche Sozialisation, Arbeits- und Lebensperspektiven
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Studie über Zusammenhang von Arbeits- und Lebenssituation, über die Berufsorientierung, das berufliche Selbstverständnis und die Karriereerwartungen junger Frauen (im Vergleich zu jungen Männern) im Einzelhandel</p>
<p>Es wurden qualitative, berufsbiogafische Interviews mit jungen Verkäuferinnen und Verkäufern in Einzelhandelsunternehmen unterschiedlicher Betriebsformen am Ende der Ausbildung und zwei Jahre später durchgeführt. Die Interviews wurden protokolliert, transkribiert und sorgfältig für die Nachnutzung in Sekundäranalysen digitalisiert (Sekundäranalyse siehe unter Publikationen). </p> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Industrieroboter: Sozialwissenschaftliche Begleitforschung zum Vorhaben der VWAG
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Face-to-face interview
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Einfluss von Arbeitssphäre und Freizeitbereich auf die Verhaltensweisen und Bewusstseinsformen von Industriearbeitern
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Das Projekt befaßt sich mit zwei Problemkomplexen: dem Verhältnis von Arbeit und sogenannter Freizeit einerseits in seinen Auswirkungen auf unterschiedliche bzw. gemeinsame Formen gesellschaftlichen und politischen Bewußtseins andererseits. Die integrierte Untersuchung dieser Thematik wird gewährleistet durch eine sozio-biographische Analyse von lebensgeschichtlichen Veränderunggen und Erfahrungen. Mit diesem Ansatz wird versucht den lebensgeschichtlichen Hintergrund für aktuell vorfindliche Verhaltensweisen und Bewußtseinsformen aufzuzeigen.</p>
<p>Die Untersuchung bezieht sich vor allem typische biographische Abläufe von Industriearbeitern, auf die aktuelle Arbeits- und Freizeitsituation, sowie auf charakteristische Identifikationsbereiche in Arbeit und Freizeit.</p> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Grenzen neuer Arbeitsformen
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Die Kernfrage richtet sich auf betrieblichen Bedingungen und Interessen, die sich mit der Initiierung und Gestaltung neuer Formen der Arbeit verbinden: "Welche betrieblichen Bedingungen stoßen die Veränderungen bestehender Formen der Arbeitsgestaltung an? Welche konkreten Interessen verbindet der Betrieb auf dem Hintergrund seiner Rahmenbedingungen mit Veränderungen der Arbeitssituation? Welche Interessen an einer erweiterten Nutzung menschlichen Arbeitsvermögens kommen darin zum Ausdruck und welche Momente von "Humanisierung" (bzw. welche Potentiale der Reproduktion) sind darin angelegt?"</p>
<p>Bezugnehmend auf den "Münchener Betriebsansatz" fragt die Studie nach betrieblichen Strategien bei der Durchführung von Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und Arbeitsorgansiation im Kontext des staatlich geförderten Programms zur "Humanisierung der Arbeit" (HdA). Die Ergebnisse empirischer Fallstudien aus verschiedenen Industriebetrieben streichen heraus, dass strategische Interessen der Betriebe, durch neue Arbeitsformen das Arbeitsvermögen der Arbeitskräfte breiter zu nutzen vor allem Form veränderter Leistungspolitik umgesetzt wird. Zugleich weisen die Ergebnisse auf ambivalente Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf die Beschäftigten hin (z.B. höhere Dispositionsspielräume bei gleichzeitig gestiegenem Leistungsdruck).</p>
<p>Den eigentlichen Untersuchungsgegenstand stellen zeitlich, sachlich, räumlich und personell abgrenzbare betriebliche Maßnahmen dar, die positive Auswirkungen auf die individuelle und kollektive Reproduktion von Arbeitskräften haben sollen. Die Maßnahmen werden aber in einem übergeordneten Fallkontext des Betriebes und der hier maßgeblichen Rahmenbedingungen, Probleme und Interessen.</p> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2022
Professionalisierung interaktiver Arbeit
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Das Verbundprojekt wurde im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts „Dienstleistungsqualität durch professionelle Arbeit“ durchgeführt. In dem Projekt wurde das Konzept der interaktiven Arbeit weiterentwickelt und für Fragen der Arbeitsgestaltung und Qualifizierung genutzt. Untersucht wurden Dienstleistungserfahrungen und Dienstleistungsorientierungen von Beschäftigten und ihren Kund*innen in drei unterschiedlichen Bereichen personenbezogener Dienstleistungen: stationäre Altenhilfe, Hotellerie und Infrastruktur-Dienstleistungen bei der Deutschen Bahn.</p>
<p>Ausrichtung und Zielsetzung des Vorhabens war es, die interaktive Arbeit, die Mitarbeitende und Kunden erbringen, als Innovationsquelle für die Entwicklung und Förderung von Dienstleistungsqualität nutzbar zu machen. Dabei wurden die Perspektiven der Kunden und der Dienstleistungsfachkräfte gleichermaßen verfolgt und so die vertrauten Felder der Arbeitsgestaltung und Qualifizierung entscheidend erweitert: Gegenstand sind nicht nur die Arbeitsbedingungen und Kompetenzen der Beschäftigten mit Kundenkontakt, sondern auch die Arbeitsbedingungen und Kompetenzen ihrer Interaktionspartner, der Kunden. Wie interaktive Arbeit konkret aussieht, wann sie gelingt, woran man scheitert, wie sie gestaltet und professionalisiert werden kann, wurde anhand von drei Praxisfeldern untersucht: der Altenpflege, der Hotellerie und der Infrastruktur-Dienstleistung bei der Deutschen Bahn.</p> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2023
Dienstleistung als Interaktion
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Das Projekt wurde an zwei Standorten (Chemnitz und München) durchgeführt. Neben der TU Chemnitz (dort war das Projekt institutionell verortet) und dem ISF München waren als Unternehmenspartner der Bezirksverband Oberbayern der Arbeiterwohlfahrt, die Deutsche Bahn AG sowie das Call Center einer Direktbank beteiligt. In dem Projekt wurde interaktive Arbeit in personenbezogenen Dienstleistungen erstmals sowohl aus der Beschäftigten- wie auch aus der Kundenperspektive empirisch erforscht. Der Primärdatensatz umfasst insgesamt 146 Dokumente (Experteninterviews, Beschäftigteninterviews, Kundeninterviews, Beobachtungsprotokolle).</p>
<p>Im Forschungsprojekt „Dienstleistung als Interaktion“ wurde personenbezogene Dienstleistungsarbeit als Interaktion zwischen Dienstleistungsgeber*innen und Dienstleistungsnehmer*innen konzipiert. Damit rückte das Problem der Ko-Produktion in den Mittelpunkt des Interesses. Behandelt wurde dies bereits in den siebziger Jahren von (neben anderen) Peter Gross und Bernhard Badura (vgl. Gross/Badura 1977, Gross 1983). Dort wurde herausgearbeitet, dass zur Erbringung einer personenbezogenen Dienstleistung beide Seiten, Dienstleistungsgeber und –nehmer, notwendig jeweils ihren Teil beitragen und deshalb von einer Ko-Produktion gesprochen werden muss. Die Frage, wie diese Ko-Produktion zustande kommt, blieb jedoch in vielerlei Hinsicht offen. Im Forschungsprojekt stand deshalb die Frage im Mittelpunkt, wie sich Dienstleistungsgeber und –nehmer im Zuge ihrer Interaktion so miteinander abstimmen, dass die Dienstleistung erbracht werden kann.</p> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2022
Rationalisierung, Krise, Arbeiter. Eine empirische Untersuchung der Industrialisierung auf der Werft
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:<p>Die "Projektidee'' wurde 1973/74 im Zusammenhang mit der damals noch jungen Diskussion um Begründung und Reichweite einer Politik zur Humanisierung der Arbeit entwickelt und konzentrierte sich auf die Frage, inwiefern zu recht "von einer zunehmenden Sensibilisierung der Arbeiter gegenüber den betrieblichen Bedingungen ihrer Arbeit gesprochen werden kann, welche sich in wachsender Bereitschaft ausdrücke, die Taylorisierung der Arbeit mit ihren Belastungssteigerungen und Dequalifizierungsprozessen abzulehnen und dagegen Widerstand zu leisten". Untersucht werden sollte, ob eine gewerkschaftliche Arbeitspolitik sich tatsächlich auf ein "neues" Arbeitsbewußtsein stützen kann, das arbeitsinhaltliche Forderungen generiert und eine darauf bezogene Gewerkschaftspolitik sowohl mitträgt als auch begründet und herausfordert. Falls sich ein derartiger Wandel des Arbeitsbewußtseins feststellen ließe, sollten die Ursachen dafür geklärt werden. Im Vordergrund stand dabei die Frage, inwieweit Veränderungen im Bildungsbereich und Alltagsleben "zu Widerspruchserfahrungen mit der Arbeitsrealität führen und ein neues Arbeitsverhalten mitbestimmen".</p>
<p>Ursprünglich lautete die Frage: Wie reagieren Arbeiter auf die Taylorisierung der Arbeit? und wurde dann im Zuge der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen umformuliert: Wie funktioniert und wirkt Rationalisierung? Wie reagieren Arbeiter auf die (Branchen-)Krise?</p>
<p>Der Schiffbau mit dem sich hier aktuell vollziehenden Obergang von handwerklich-manueller Fertigung zu industrieller Produktion bot sich dabei als besonders geeignetes Untersuchungsfeld an. Der Stahlschiffbau gehört zu den wenigen Branchen, die sich, im wesentlichen bedingt durch die Individualität, Komplexität und Größe des Produkts, einer Industrialisierung lange Zeit entzogen haben. Verglichen mit den meisten anderen Industriebereichen erfolgte der Fertigungsprozeß in der Werftindustrie gleichsam anachronistisch: Gewaltige Kräne, Gerüste und Hallen symbolisierten ausschließlich die Dimensionen des Produktes, kaum aber das technische Niveau des Produktionsprozesses .Facharbeiter stellten in der manufakturel1 en Assoziation verschiedener Handwerke für die unmittelbare Fertigung die Masse der Arbeitskräfte. Dabei stand "Arbeiten auf der Werft" synonym für den Typus handwerklich-industrieller Schwerarbeit, also einerseits für gefährliche, schmutzige, witterungsabhängige Knochenarbeit, andererseits aber- auch für wenig reglementierte, ganzheitliche berufliche Arbeit mit hohen Spielräumen für selbständiges Arbeitsverhalten. Die empirischen Erhebungen fanden in zwei norddeutschen Großwerften statt. Da es in der Bundesrepublik nur fünf für unsere Studie in Frage kommende Großwerften gibt und uns zwei davon aus Gründen, die weniger im Mißtrauen gegenüber unserer Wissenschaft denn in der aktuellen Krisenbetroffenheit lagen, keinen Zutritt für systematische Empirie eröffneten, war die verbleibende Auswahl weniger wissenschaftsimmanenten denn pragmatischen Kriterien geschuldet. Die in die Untersuchung einbezogenen Werften hatten beide die branchentypischen tiefgreifenden Umgestaltungen des Produktionsprozesses in Angriff genommen, befanden sich allerdings auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen bei deren Realisation. Differenzen bestanden auch hinsichtlich der Betriebsgröße und der regionalen Struktur, in der sie angesiedelt waren.</p> -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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