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Datensatz Autor
- SOFI Göttingen (6)
- Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) (5)
- Klieme, Eckhard (5)
- Moser, Vera (5)
- Schluß, Henning (5)
- Broer, Irene (4)
- Pauli, Christine (4)
- Reusser, Kurt (4)
- Schumann, Michael (4)
- Sommer, Ilka (4)
Publikationsjahr
Datenzentrum
- FDZ Qualiservice (59)
- FDZ Bildung (47)
- FDZ eLabour (17)
- FDZ DZHW (12)
- QualiBi (5)
- FDZ Betriebs- und Organisationsdaten (4)
144 Datensätze gefunden
- Datensatz
Understanding the practice and developing the concept of welfare bricolage (UPWEB). User Interviews
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz enthält die Transkripte und die dazugehörigen strukturierten Zusammenfassungen von leitfadengestützten Interviews mit Bewohner:innen superdiverser urbaner Stadtteile aus dem deutschen Teilprojekt von Welfare Bricolage (UPWEB). Zudem sind einige Zeitachsen enthalten, die im Rahmen der Interviews von den interviewenden Personen angefertigt wurden. Die Interviews wurden in zwei unterschiedlichen superdiversen urbanen Stadtteilen durchgeführt – einem sozial benachteiligten Stadtteil und einem Stadtteil mit beginnenden Gentrifizierungstendenzen. Sie wurden von bzw. mit Unterstützung von Community Researcher durchgeführt und konzentrierten sich auf die Perspektiven der Nutzer:innen von Gesundheitsangeboten, insbesondere auf den Zugang zu und die Nutzung von Gesundheitsdienstleistungen.
EN: The dataset includes transcripts with structured summaries of semi-structured interviews with residents of super-diverse urban neighbourhoods from the German subproject of Welfare Bricolage (UPWEB). It also includes several timelines that were created by the interviewers during the interviews. The interviews were conducted in two different super-diverse urban neighbourhoods—one socially disadvantaged neighbourhood and one neighbourhood showing early signs of gentrification. They were conducted by or with the support of community researchers and focused on the perspectives of health care users, particularly on access to and use of healthcare services. -
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- Datensatz – publiziert 2026
Life Strategies of Young Migrants in Ageing Societies. Interview transcripts
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Zusammenfassung:DE: Der vorliegende Datensatz besteht aus vierzehn Transkripten von Expert*inneninterviews, die 2023 und 2024 im Rahmen der internationalen Studie "Life Strategies of Young Mobile People in Ageing Societies" (LYMAS) vom deutschen Projektteam am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) erhoben wurden. Alle Interviews wurden online mit Expert*innen geführt, die Projekte zur Integration von Menschen mit Migrationserfahrung in die berufliche Bildung und den deutschen Arbeitsmarkt koordinieren. Themen umfassen dabei die rechtlichen Regulierungen, Hürden und Herausforderungen bei der Integration von geflüchteten und migrierten Personen in den Arbeitsmarkt sowie Themen des Fachkräftemangels und Anwerbung als auch Integration von Personen aus dem Ausland in die deutsche Gesellschaft. Die Interviews sind in Deutsch geführt und anschließend transkribiert worden. Initial sind siebzehn Interviews entstanden, von denen vierzehn zur wissenschaftlichen Nachnutzung bereitgestellt werden.
EN: This dataset consists of fourteen transcripts of expert interviews conducted in 2023 and 2024 as part of the international study 'Life Strategies of Young Mobile People in Ageing Societies' (LYMAS) by the German project team at the German Centre for Integration and Migration Research (DeZIM). All interviews were conducted online with experts who coordinate projects for the integration of people with migration experience into vocational training and the German labour market. Topics include legal regulations, obstacles and challenges in integrating refugees and migrants into the labour market, as well as issues relating to the shortage of skilled workers, recruitment and the integration of people from abroad into German society. The interviews were conducted in German and then transcribed. Initially, seventeen interviews were conducted, fourteen of which are available for scientific reuse. -
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- Datensatz – publiziert 2025
Visionen und Best Practices für die digitale Transformation: Visionäre Handlungsorientierungen für die Technikgestaltung in der gewerkschaftlichen Praxis. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das Forschungsprojekt "Visionen und Best Practices für die digitale Transformation - Visionäre Handlungsorientierungen für die Technikgestaltung in der gewerkschaftlichen Praxis" wurde von Januar 2022 bis Juni 2025 im Rahmen des Forschungsverbunds Digitale Transformation durchgeführt. Es wurden Praktiken und Modelle demokratischer, beschäftigtenorientierter Technikpolitik im Betrieb untersucht, um sie für die gewerkschaftliche Praxis nutzbar zu machen. Insgesamt wurden 54 problemzentrierte Interviews in 20 Fällen geführt. Die Daten wurden über leitfadengestützte, halbstandardisierte Interviews erhoben. Der für die wissenschaftliche Nachnutzung archivierte Datensatz umfasst 37 Interviewtranskripte.
EN: The research project 'Visions and best practices for the digital transformation. Visionary strategies for worker-led technology design' was conducted from January 2022 to June 2025 in the framework of the research alliance Digital Transformation. It investigated practices and models of democratic, worker-orientated technology policy in the workplace in order to make them usable for trade union practice. A total of 54 problem-centred interviews were conducted in 20 cases. The data was collected using guideline-based, semi-standardised interviews. The data set archived for scientific reuse comprises 37 interview transcripts. -
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- Datensatz – publiziert 2026
Peers als Adressatinnen und Adressaten von Disclosure und Brücken ins Hilfesystem (PAD). Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Dieser Datensatz enthält 33 Interview-Transkripte aus den 34 geführten Interviews im Rahmen der PAD Studie. Ein Interview wurde schriftlich geführt und weicht in Form und Auswertungsmöglichkeiten von den anderen Interviews ab. Die 33 Interview-Transkripte umfassen drei verschieden Befragungsgruppen: 1) junge Erwachsene, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind (B), 2) jugendliche Adressat:innen, die von ihren Peers ins Vertrauen gezogen und den von Gewalterfahrungen berichtet wurden (DA) und 3) Fachpraktiker:innen aus der Beratungspraxis sexualisierter Gewalt (FP). Die archivierten Interview-Transkripte eigenen sich dazu, einzeln ausgewertet, gruppenintern-fallvergleichend oder gruppenkomplementär analysiert zu werden.
EN: This dataset comprises 33 interview transcripts from the 34 interviews conducted as part of the PAD study. One interview was conducted in written form and differs from the remaining interviews in terms of format and analytical possibilities. The 33 transcripts entail three distinct cohorts of interviewees: 1) young adults affected by sexualized violence (B), 2) adolescent disclosure recipients who were entrusted with sensitive information about violence experienced by their peers (DA), and 3) practitioners from counseling practices specialized in addressing sexualized violence (FP). The archived transcripts are suitable for individual scrutiny, intra-group case comparison, or complementary group analysis. -
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- Datensatz – publiziert 2021
Transkripte der Interviews mit den Redaktionsmitgliedern des Science Media Center Germany
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das ethnographische Material wurde in der Redaktion des Science Media Center Germany gesammelt. Die erste Feldphase fand im Januar 2020 statt. Die Ethnographin war an allen Arbeitstagen vom 6. bis 31. Januar in der Redaktion anwesend. In den ersten Interviews mit den Redaktionsmitgliedern wurden stets ihre Position in der Redaktion, ihr beruflicher Hintergrund, ihre Arbeitspraktiken und ihre Sicht auf die Rolle und den Auftrag der Organisation erörtert. In den zweiten und dritten Interviews, die mit einigen Befragten geführt wurden, ging es in der Regel um Rückblicke auf beobachtete redaktionelle Entscheidungen und Entwicklungen sowie um die Gründe oder Standpunkte der Teilnehmer*innen dazu. Die zweite Feldphase fand vom 5. bis 31. Oktober 2020 als Wiederholung statt, angeregt durch die Erkenntnisse aus der ersten Feldphase im Januar 2020. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Deutschland mitten in der COVID-19-Pandemie, mit einer steigenden Zahl von Infektionen und einem wahrscheinlichen zweiten Lockdown. Diese Situation bedeutete, dass viele Mitarbeiter*innen der Organisation zumindest in Teilzeit von zu Hause aus arbeiteten. Die ersten Interviews folgten einem Leitfaden, der darauf abzielte, die vergangenen Monate dahingehend rückblickend zu untersuchen, wie die Teilnehmer*innen die redaktionelle Arbeit, die internen Entwicklungen und die allgemeine Rolle der Organisation in der Wissenschaftskommunikation in den letzten Monaten wahrgenommen haben. Die zweiten und dritten Interviews waren weniger strukturiert und konzentrierten sich auf aktuelle Ereignisse, so wurden die Teilnehmer*innen z. B. gebeten, über redaktionelle Entscheidungen, die Umsetzung von Aussendungen oder die Auswahl von Expert*innen zu reflektieren.
EN: The ethnographic material was collected in the newsroom of Science Media Center Germany. The first field phase took place in January 2020. The ethnographer was present in the newsroom on all working days from January 6 to 31. The first interviews with the participants always discussed their position in the newsroom, their professional background, their work practices, and their view of the role and mission of the organization. The second and third interviews, which were conducted with some interviewees, usually focused on retrospectives of observed editorial decisions and developments and the participants' reasons or viewpoints on them. The second field phase took place from October 5 to 31, 2020, as a repeat, inspired by the findings from the first field phase in January 2020. At that time, Germany was in the midst of the COVID-19 pandemic, with an increasing number of infections and a likely second lockdown. This situation meant that many of the organization's staff were working at least part-time from home. The first interviews followed a guideline aimed at retrospectively examining the past months in terms of how participants perceived editorial work, internal developments, and the general role of the organization in science communication over the past months. The second and third interviews were less structured and focused on current events, e.g. participants were asked to reflect on editorial decisions, the implementation of broadcasts or the selection of experts. -
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- Datensatz
Digitalisierung als Chance für Frauen in MINT (digiMINT): Schule – Studium – Beruf. Eine Mixed-Method-Studie. Transkripte der Interviews
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Zusammenfassung:DE: Das vom BMFTR (ehem. BMBF) geförderte Projekt digiMINT generierte wissenschaftliche Erkenntnisse zur Repräsentanz von Frauen in den Feldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT), speziell im Maschinen- und Anlagenbau. Mittels eines Methoden-Mix aus qualitativen Interviews und quantiativen Online-Survey wurde ein umfassendes und multiperspektivisches Bild der Rahmenbedingungen von MINT-Studien- und Arbeitsbereichen gewonnen, welche die Gewinnung, Vernetzung und Eigeninitiative von MINT-Frauen ermöglichen oder behindern. Dazu sind 48 biographisch-narrativ strukturierte Interviews mit Schülerinnen (ab 17 Jahre) und MINT-Studentinnen sowie berufstätigen Ingenieurinnen (sog. Young Professionals, ≤ 5 Jahre im Beruf) im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland sowie 9 Expert_inneninterviews mit Unternehmensvertreter_innen von deutschen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus geführt worden. Ein quantitatives Online-Survey mit berufstätigen Frauen aus dem Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland (Young Professionals, ≤ 5 Jahre im Beruf) ergänzt diesen Datensatz.
EN: The digiMINT project, funded by the BMFTR (formerly BMBF), generated scientific findings on the representation of women in the fields of natural science, technology, engineering and mathematics (STEM), especially in mechanical and plant engineering. Using a mix of methods, including qualitative interviews and quantitative online surveys, a comprehensive and multi-perspective picture was obtained of the framework conditions in STEM study and work areas that enable or hinder the recruitment, networking and initiative of women in STEM. To this end, 48 biographical-narrative structured interviews were conducted with schoolgirls (aged 17 and above) and STEM students, as well as working female engineers (so-called young professionals, ≤ 5 years in the profession) in mechanical and plant engineering in Germany, and 9 expert interviews were conducted with representatives of German mechanical and plant engineering companies. A quantitative online survey of working women in mechanical and plant engineering in Germany (young professionals, ≤ 5 years in the profession) supplements this data set. -
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- Datensatz – publiziert 2021
Feldnotizen der Redaktionssitzungen im Science Media Center Germany
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das ethnographische Material wurde in der Redaktion des Science Media Center Germany gesammelt. Die erste Feldphase fand im Januar 2020 statt. Die Feldnotizen wurden an allen Arbeitstagen vom 6. bis 31. Januar 2020 angefertigt. Die Feldnotizen beschreiben in erster Linie tägliche Redaktionssitzungen, die einer bestimmten Struktur folgen. Jeden Morgen findet um 10 Uhr die Morgenlage oder 'MoLa' statt, bei der zunächst eine wechselnde Redakteur*in die Aufgabe übernimmt, die Wissenschaftsthemen in den Medien zu recherchieren und zusammenzufassen. Dann berichten Mitglieder der verschiedenen thematischen Abteilungen über neue wissenschaftliche Studien und schlagen Beiträge vor. Zum Schluss werden Themen diskutiert, die aktuell sind oder in Zukunft relevant werden könnten. Die Feldnotizen folgen der gleichen Struktur und halten die Diskussionen fest, z. B. die Argumente für oder gegen die Auswahl der vorgeschlagenen Themen, oder welche wissenschaftlichen Expert*innen für eine Einschätzung des Themas geeignet wären. An den meisten Tagen fand gegen 14.00 Uhr die 'Stehkonferenz' statt, ein Treffen im Stehen, um sich gegenseitig schnell über den Verlauf der Beiträge zu informieren. Zweitens beschreiben einige Feldnotizen die Arbeitsweise der Redakteur*innen in den verschiedenen Phasen der Berichterstellung, z. B. die Verschaffung eines Überblicks über die öffentliche Debatte zu wissenschaftlichen Themen, die Auswahl interessanter wissenschaftlicher Veröffentlichungen oder die Entwicklung von Fragen für Expert*innen. Die zweite Feldphase fand im Oktober 2020 als Wiederholung statt, angeregt durch die Erkenntnisse aus der ersten Feldphase im Januar 2020. Die Feldnotizen wurden an allen Arbeitstagen vom 5. bis 31. Oktober 2020 gemacht. Wie in der ersten Feldphase bilden die Feldnotizen vor allem die täglichen Redaktionssitzungen ab. Aufgrund der Pandemiesituation fanden diese nun per Videokonferenzsoftware statt. Die Feldnotizen der täglichen Redaktionssitzungen folgen der Struktur dieser Sitzungen. Insbesondere die Feldnotizen, die während der einwöchigen physischen Anwesenheit verfasst wurden, beschreiben die Atmosphäre in der halbleeren Redaktion und die dort stattfindenden sozialen Gespräche.
EN: The ethnographic material was collected in the newsroom of Science Media Center Germany. The first field phase took place in January 2020. Field notes were taken on all working days from January 6 to January 31, 2020. The field notes primarily describe daily editorial meetings that follow a specific structure. Every morning, the morning meeting or 'MoLa' takes place at 10 a.m., where a rotating editor takes on the task of researching and summarizing science topics in the media. Then members of the various thematic departments report on new scientific studies and propose articles. Finally, topics that are current or could become relevant in the future are discussed. The field notes follow the structure of the meetings and record the discussions, e.g. the arguments for or against the selection of the proposed topics, or which scientific experts would be suitable for an assessment of the topic. On most days around 2:00 p.m., the 'Stehkonferenz' took place: a standing meeting to quickly inform each other about the progress of the stories. Second, some field notes describe the editors' working methods in the different phases of story production, e.g., getting an overview of the public debate on scientific topics, selecting interesting scientific publications, or developing questions for experts. The second field phase took place in October 2020, as a repeat, inspired by the findings from the first field phase in January 2020. Field notes were taken on all working days from October 5 to October 31, 2020. As in the first field phase, the field notes primarily depict the daily editorial meetings. Due to the pandemic situation, these now took place via video conferencing software. The field notes of the daily editorial meetings follow the structure of these meetings. In addition, some field notes, particularly those written during the week-long physical presence, describe the atmosphere in the semi-empty newsroom and the social conversations that took place there. -
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- Datensatz – publiziert 2021
Chatprotokolle aus der Redaktion des Science Media Center Germany
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das ethnographische Material wurde in der Redaktion des Science Media Center Germany gesammelt. Die erste Feldphase fand im Januar 2020 statt. Die Redaktion nutzt ein kollaboratives Programm mit einer Chat-Funktion, um journalistische und wissenschaftliche Ressourcen auszutauschen, Themen zu diskutieren und sich gegenseitig über Fortschritte zu informieren. Dies geschieht über ständige halböffentliche 'Kanäle', die das Diskussionsthema bezeichnen. Die Forschungsdaten der ersten Feldphase beinhalten die Chat-Protokolle aus zwei Kanälen: 'Medizin' und 'Alert_Redaktion', die zu wichtigen Orten für den schnellen Austausch über das Thema des Coronavirus-Ausbruchs wurden. Die Chatprotokolle sind nach Tag und Kanal geordnet. Der redaktionelle Austausch über eine Collaboration-Software, der bereits während der Feldarbeit im Januar 2020 etabliert wurde, hatte sich im Oktober 2020 aufgrund der Heimarbeitssituation intensiviert. Die Chat-Kanäle wurden zu einer Hauptplattform für den Austausch von redaktionellen Ressourcen und Wissen sowie für Diskussionen. Im Einvernehmen mit der Redaktion erhielt die Ethnographin Zugang zu den Kanälen der Redaktion. Die Chatprotokolle der zweiten Feldphase bilden 27 verschiedene Kanäle ab, die nach redaktionellen Themen und organisatorischen Themen unterteilt sind. Die Chatprotokolle sind erstens nach Datum und zweitens nach Kanälen unterteilt.
EN: The ethnographic material was collected in the newsroom of Science Media Center Germany. The first field phase took place in January 2020. The editorial team uses a collaborative program with a chat function to share journalistic and scientific resources, discuss topics, and keep each other informed on their progress. This is done through permanent semi-public 'channels' that designate the topic of discussion. The research data of the first field phase include the chat logs of two channels: 'Medizin' and 'Alert_Redaktion', which became important places for quick exchanges on the topic of the coronavirus outbreak. The chat logs are organized by day and channel. The editorial exchange via collaboration software, which was already established during the fieldwork in January 2020, had intensified in October 2020 due to the home working situation. The chat channels became a main platform for the exchange of editorial resources and knowledge as well as for discussion. In agreement with the editors, the ethnographer was given access to the editors' channels. The chat logs of the second field phase map 27 different channels, which are divided according to editorial and organizational topics. The chat logs are divided firstly by date and secondly by channel. -
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- Datensatz – publiziert 2025
Pädagogische Beziehungen in digital unterstützten Bildungsprozessen
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die hier vorliegenden Transkripte stammen aus der vierten Teilstudie des Projektes PaedBez. Im querschnittlichen Design wurden von der Projektleitung 12 leitfadengestützte Interviews via Zoom mit Pädagogen und Pädagoginnen an unterschiedlichen Bildungsinstitutionen in öffentlicher bzw. privater Trägerschaft aus Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt zwischen März und Mai 2023 geführt. Ein Teil der pädagogisch tätigen Personen, die bereits an der situativen Befragung im Sommer 2022 teilgenommen haben, wurden eingeladen, auch an der ergänzenden Teilstudie „Leitfadengestützte qualitative Interviews mit Pädagogen und Pädagoginnen“ teilzunehmen, um der Frage nachzugehen, wie pädagogische Beziehungen im Kontext von digital unterstützten Bildungsprozessen gestaltet werden können. Der Leitfaden ließ die Interviews mit der Eisbrecherfrage nach einer besonders gelungenen Situation bzw. Unterrichtsstunde beginnen, in denen die Pädagogen und Pädagoginnen mit Schüler*innen mit digitalen Medien, Programmen und Apps gearbeitet haben. Nach dem Fragenblock zur schulbezogenen Nutzung digitaler Medien und Einstellungen folgten weitere zum Handlungsspielraum der Lernenden und zur Hierarchie zwischen Pädagogen und Pädagoginnen und Lernenden sowie zur pädagogischen Beziehungsgestaltung in digitalen Lern- und Bildungskontexten. (DIPF/Projekt/ks)
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Lizenz:Die Rechte liegen bei den Urhebenden.
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Datenzentrum:FDZ Bildung

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- Datensatz – publiziert 2025
Interviewerhebung - LAKTAT-B
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die empirische Erschließung der Kooperations- und Vernetzungsstrukturen von an Ganztagsschulen tätigen pädagogischen Laien wurde über eine qualitative Netzwerkanalyse geleistet. Die verwendeten Daten stammen aus qualitativen egozentrierten Netzwerkkarteninterviews, die schulformunabhängig mit pädagogischen Laien unterschiedlicher Schulen geführt wurden und deren Spezifik in der Verbindung von erzählgenerierenden Interviews (Schütze, 1983) mit wenig strukturierten egozentrierten Netzwerkkarten (Herz et al., 2015) lag. In den jeweiligen Erhebungssituationen waren die jeweils als fokale Akteure (Egos) verstandenen pädagogischen Laien aufgefordert, alle für ihren beruflichen Alltag relevanten Akteure (Alteri) zu benennen, auf entsprechenden Post-its zu notieren und anschließend auf den ihnen vorliegenden Netzwerkkarten nach Häufigkeit des Kontakts oder Bedeutsamkeit der Beziehung zu platzieren. Dabei sollte die eingeschätzte Häufigkeit oder Bedeutsamkeit von innen nach außen abnehmen. Um mögliche Unterschiede zu markieren, standen ihnen dafür Stifte und verschiedenen Farben bereit. Erzählgenerierende (Nach-)Fragen sollten Ausführungen über Relationen zu den Alteri (Ego-Alteri) sowie über Verbindungen zwischen den aufgeführten Alteri (Alteri-Alteri-Relation), ferner aber auch das Identifizieren weiterer Alteri hervorrufen. Die Aneignung dieser spezifischen Erhebungsmethode durch die Interviewpersonen verlief weitgehend unproblematisch. Die Interviewpartner sind nach bestimmten Kriterien auf Basis der in Teilstudie A erhobenen quantitativen Daten kontrastiv ausgewählt worden. Die Datenerhebung erfolgte im November und Dezember 2022. Insgesamt wurden neun Interviews mit pädagogischen Laien geführt. Die Dauer lag jeweils zwischen 45 und 75 Minuten. Die Interviews fanden in schulischen, privaten oder den Räumlichkeiten schulischer Kooperationspartner statt. (Projekt/DIPF/sp)
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Lizenz:Die Rechte liegen beim Urheber.
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Datenzentrum:FDZ Bildung

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