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Datensatz Autor
- SOFI Göttingen (6)
- Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) (5)
- Klieme, Eckhard (5)
- Moser, Vera (5)
- Schluß, Henning (5)
- Broer, Irene (4)
- Pauli, Christine (4)
- Reusser, Kurt (4)
- Schumann, Michael (4)
- Sommer, Ilka (4)
Publikationsjahr
Datenzentrum
- FDZ Qualiservice (58)
- FDZ Bildung (47)
- FDZ eLabour (17)
- FDZ DZHW (12)
- QualiBi (5)
- FDZ Betriebs- und Organisationsdaten (4)
143 Datensätze gefunden
- Datensatz – publiziert 2022
MainLife: Entwicklung der Lebensgeschichte. Transkripte der Erzählungen
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Transkripte der Interviews zu Lebensgeschichte mit Zusatzerzählungen im Rahmen der Studie "MainLife – Entwicklung der Lebensgeschichte". Die 2003 begonnene Studie umfasst fünf Erhebungswellen im Abstand von jeweils vier Jahren über einen Gesamtzeitraum von 16 Jahren. Ihr Kern besteht aus a) sieben wichtigsten Lebenserinnerungen, benannt und datiert sowie b) kurzen Lebenserzählungen von 15-20 Minuten Dauer – erhoben in jeder der 5 Wellen. Die Teilnehmer*innen wurden jedes Mal mit derselben Instruktion gebeten, ihre sieben wichtigsten Lebenserinnerungen aufzuschreiben und zu datieren. Dann wurden sie aufgefordert, ihr Leben auf eine Weise zu erzählen, dass deutlich würde, wie sie zu der Person geworden sind, die sie heute sind, und die sieben Erinnerungen in ihre Erzählung zu integrieren. Nur 2015 wurden zusätzlich c) vier Erzählungen einzelner Erlebnisse erfragt. Diese sind: eine Geschichte, die die Mutter aus ihrem Leben erzählt hat, eine Geschichte, die der Vater aus seinem Leben erzählt hat, ein Erlebnis aus dem eigenen Leben, das einen persönlichkeitsbildenden Einfluss hatte und eines, das wertebildend wirkte. Zudem wurden zu allen Wellen Fragebogendaten zu u.a. Persönlichkeit und Wohlbefinden der Teilnehmer*innen erhoben, die bei der GESIS archiviert sind und auf Antrag mit den Lebenserzählungen in Beziehung gesetzt werden können.
EN: Transcripts of life narratives and of additional narratives as part of the study "MainLife - Development of the Life Story". The study, which began in 2003, comprises five waves of data collection, each four years apart, over a total period of 16 years. Its core consists of a) seven most important memoirs, named and dated, and b) short life narratives of 15-20 minutes duration - collected in each of the 5 waves from the same participants. Each time, participants received the same instruction to write down and date their seven most important memories, to then tell their lives in a way that reflected how they had come to be who they are at present, and to integrate the seven memories into their narrative. Only in 2015 c) four additional narratives were elicited about an intergenerational story the mother had told from her own life, an intergenerational story the father had told from his own life, an experience that had a personality-formative influence and one that had a value-formative effect. In addition, questionnaire data on, among other things, the personality and well-being of the participants were collected for all waves, which are archived at GESIS and can be connected to the life narratives upon request. -
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- Datensatz
Hausarbeit in Partnerschaften. Determinanten und Bewältigungsstrategien geschlechtstypischer Arbeitsteilung in nichtehelichen und ehelichen Lebensgemeinschaften. Transkripte der Interviews
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Zusammenfassung:DE: Transkripte der Interviews, die für Studie "Hausarbeit in Partnerschaften" (Huinink/Röhler) durchgeführt wurden. Der Datensatz enthält 128 problemzentrierte, leitfadengestützte Interviews mit 64 Paaren, die in verschiedenen Partnerschaftsformen leben (Ehe, nicht eheliche Lebensgemeinschaft, living apart together, mit und ohne Kinder); es wurden ausschließlich heterosexuelle Paare befragt. Die Partner_innen wurden getrennt voneinander befragt. Die Interviews fanden im Jahr 2000 in zwei deutschen Städten (jeweils in Ost- und Westdeutschland) bei den Interviewten zuhause statt.
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- Datensatz – publiziert 2024
Vom "verdienten Ruhestand" zum "Alterskraftunternehmer"? Bilder und Praktiken des Alter(n)s in der aktivgesellschaftlichen Transformation des deutschen Sozialstaats nach der Vereinigung. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz enthält die Transkripte von 46 Interviews, die zwischen 2009 und 2010 für ein Forschungsprojekt zu gesellschaftlichen Konstruktionen über das Alter(n) erhoben wurden. Befragt wurden 55 Personen im Ruhestand zwischen 60-72 Jahren in Ost- und Westdeutschland (Jena und Erlangen). Durch biographisch-narrative Interviews wurden Informationen über die Selbstpositionierung der Ruheständler:innen in Bezug auf gesellschaftliche Bilder des Alters und der Rentenzeit erhoben sowie ermittelt, inwieweit sie sich letztere aneignen bzw. von sich weisen. Die Stichprobenbildung orientierte sich am Theoretical Sampling nach der Grounded-Theory-Methode. Die Auswertung fand mittels diskursanalytischer Verfahren mit Anleihen bei der Dokumentarischen Methode statt. Im Rahmen des Projekts erfolgte eine zweistufige, thematisch und sozialstrukturell operierende Typenbildung. Für jedes Interview liegt ein Kurzprotokoll vor, das eine Beschreibung der Interviewsituation, der Befragungsperson, ggf. Besonderheiten, Hinweise zur Akquisestrategie sowie demographische Angaben zu Alter, Geschlecht, Familienstand, Konfession, Beruf, Bildungsabschluss sowie Haushaltseinkommen enthält. Wissenschaftliche Nachnutzungspotenziale bestehen vor allem im Bereich der Narrativen Gerontologie, der Biographieforschung sowie zu Forschung über das Zeithandeln verrenteter Menschen. Darüber hinaus eignen sich die Daten für Sekundäranalysen, die zusätzlich die im ebenfalls bei Qualiservice archivierten Daten des Nachfolgeprojekts "Alter(n) als Zukunft" nutzen.
EN: The dataset contains the transcripts of 46 interviews conducted between 2009 and 2010 for a research project on social constructions about age(ing). In the project, 55 retired persons in Eastern and Western Germany (Jena and Erlangen) aged between 60 and 72 years were interviewed. The focus of the survey was to generate information about the retirees' self-positioning in relation to society's ideas of aging and retirement and to understand inhowfar they adopt or refuse public ideas about the old age. The study's sampling was based on the Grounded Theory concept of theoretical sampling, borrowing ideas from the Documentary Method. During data analysis, a two-step (thematic and socio-structural) development of types was carried out. For each interview, the dataset contains a short protocol composed of descriptions of the interview situation, the interviewee, possible special circumstances, comments on the acquisition strategy and demographic information on age, gender, marital status, religion, profession, educational status and household income. The data is suitable for scientific re-use in the fields of narrative gerontology, biographical research and research on time management by retirees. Additional potential re-use scenarios are secondary analyses based on the research data from the follow-up project "Alter(n) als Zukunft", which is also archived at Qualiservice. -
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- Datensatz – publiziert 2022
Lebensplanung junger Frauen. Neue Optionen und alte Normalität. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Transkripte und Protokolle der qualitativen Leitfadeninterviews, die im Zeitraum 1989-1990 mit 77 jungen Frauen (im Alter von 20-30 Jahre) geführt wurden, von denen insgesamt 52 für die Nachnutzung zur Verfügung stehen. Unterschiedliche Ausbildungswege (duales System, Vollzeitschule oder Ausbildungsmaßnahme sowie Umschulungsmaßnahmen - ohne Hochschulabsolventinnen) und verschiedenen Formen prekärer und regulärer Beschäftigung fanden Berücksichtigung. Von besonderem Interesse ist dabei die Arbeits- und Lebenssituation von jungen Frauen, die in unterschiedlicher Weise instabil, befristet, arbeits- und sozialrechtlich nicht abgesichert oder auch selbständig beschäftigt sind, und die Bedeutung dieser Beschäftigungsformen für ihre Berufsorientierung und Lebensplanung insgesamt. Durch das zentrale Konzept der Lebensplanung wurden die Frauen zur Bilanzierung und Kontextualisierung ihres bisherigen Lebens sowie zu Zukunftsplanungen angeregt. Dabei spielten neben Fragen zum beruflichen Umfeld insbesondere auch Fragen zu sozialen Beziehungen und Partnerschaften, Mutterschaft und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eine Rolle.
EN: Transcripts and protocols of qualitative guided interviews conducted with 77 young women (aged 20-30 years) in the period 1989-1990, of which a total of 52 are available. Different training paths (dual system, full-time school or training programme as well as retraining measures - excluding university graduates) and different forms of precarious and regular employment were taken into account. Of particular interest here is the work and life situation of young women who are employed in various ways in unstable, temporary, unsecured employment or self-employment, and the significance of these forms of employment for their career orientation and life planning as a whole. The central concept of life planning encouraged the women to take stock of and contextualise their lives to date and to plan for the future. In addition to questions about their professional environment, questions about social relationships and partnerships, motherhood and social conditions also played a role. -
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- Datensatz
Berufsverläufe im Sozialen Wandel. Transkripte der Interviews
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Zusammenfassung:DE: Transkripte der Interviews, die im Rahmen der Erhebungen des Teilprojektes A4 des Sonderforschungsbereiches 186 zwischen 1993 und 1995 erhoben wurden. Befragt wurden Hochschul- und Berufsausbildungsabsolvent_innen. Die Befragten haben in einem der zwei Berufsfelder Chemie und Landwirtschaft ihre Ausbildung in den Kohorten 1985 oder 1990 in Ostdeutschland abgeschlossen. Ziel des Projektes war die Prüfung der These von der besonderen Bedeutung des Berufseintritts als biographischer Weichenstellung - und damit auch der lebenslauftheoretischen Grundannahme eines endogenen Kausalzusammenhangs.
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- Datensatz
Unvollendete Statuspassagen zwischen Studium und Beruf. Auf dem Weg zu neuartigen Beschäftigungsverhältnissen in sozialen Berufen. Transkripte der Interviews
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Zusammenfassung:DE: Transkripte der Interviews, die zwischen 1989-1992 im Projekt zu den 'Unvollendeten Statuspassagen zwischen Studium und Beruf' geführt wurden. Zum einen fanden Experteninterviews mit 45 Expert_innen statt, wie etwa Geschäftsführer_innen der großen Wohlfahrtsverbände, Amtsleiter_innen der Sozialbehörden, Vertreter_innen der Arbeitsämter sowie Hochschulehrer_innen und Protagonist_innen der Alternativ-Szene. Zum anderen wurden 41 narrative Leitfadeninterviews geführt mit Hochschul-Absolvent_innen der sozialen Arbeit. Von besonderem Interesse sind dabei die untersuchte Statuspassage zwischen Studium und Beruf und die inhärenten Handlungsstrategien zur Bewältigung dieser Statuspassage.
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- Datensatz
Ausbildung, Beruf und Delinquenz. Selektionsprozesse im Berufsbildungssystem und abweichendes Verhalten. Transkripte der Interviews
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Zusammenfassung:DE: Transkripte der Interviews mit vorbelasteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen über fünf Wellen hinweg sowie Experteninterviews mit ausbildenden Personen. Mit dem Projekt soll untersucht werden, welche Probleme sich beim Eintritt in das Berufsbildungssystem für die Jugendlichen mit geringem schulischem Erfolg in Abhängigkeit zu dann bestehender oder nicht bestehender Kriminalisierung ergeben und wie sich die Art des jeweiligen Einstiegs im weiteren Verlauf der beruflichen Bildung auf die Statuspassage in den Beruf auswirkt. Besonderes Interesse gilt dabei möglichen Interdependenzen zwischen Selektionsprozessen des Berufsbildungssystems und dem Auftreten von Kriminalisierungsprozessen in dieser Phase der Statuspassage in den Beruf. Im Vordergrund der Untersuchung steht die Frage nach dem Verlauf des Berufsbildungsweges von solchen Jugendlichen, die durch schulischen Misserfolg und/oder deviantes Verhalten bereits vorbelastet sind, wenn sie in das Berufsbildungssystem eintreten. Im Rahmen einer Längsschnittuntersuchung wird daher der Frage nach Inhalten, Strukturen und Funktionen von Interaktionsprozessen zwischen Berufsschülern und Lehrern/Ausbildern sowie zwischen Berufsbildungs- und ggf. Kontrollinstanzen nachgegangen.
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- Datensatz – publiziert 2023
Lebensführung der Mittelschichten. Praktiken, Bedingungen, Störungen. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz enthält 39 biographisch-narrative Interviews mit leitfadengestütztem Nachfrageteil mit deutschen Mittelschichtsangehörigen. Die Interviews fanden zwischen 2017 und 2019 statt und wurden deutschlandweit mit einem Schwerpunkt auf Norddeutschland geführt. Das Sampling zielte auf Diversität hinsichtlich der Merkmale Einkommen, Bildungsabschluss, Geschlecht und Alter (25-65 Jahre). Der Fokus lag auf Personen mit mittleren Einkommenspositionen und Bildungsabschlüssen. Kontrastierend wurden aber auch einige Personen mit niedrigerer und höherer ökonomischer und kultureller Kapitalausstattung befragt. Im Zentrum der Interviews standen die Lebensgeschichten der Befragten, die mit Hilfe von immanenten Nachfragen detailliert wurden. In einem ausführlichen Nachfrageteil wurden außerdem vertiefende Fragen zu verschiedenen Lebensbereichen (Beruf, Partnerschaft, Elternschaft, Freizeit, Vermögensbildung, gesellschaftliche Partizipation) und einige bilanzierende Fragen gestellt. Als demographische Merkmale der Befragten liegen Geschlecht, Alter, Kinder, Lebensform, Einkommen und Vermögen vor. Die Daten wurden mit der Dokumentarischen Methode und inhaltsanalytisch ausgewertet, bieten aber auch reichhaltiges Material für biographie-rekonstruktive Fallauswertungen. Inhaltlicher Fokus der Auswertung war, Orientierungen der Lebensführungen und Praktiken der Investiven Statusarbeit zu rekonstruieren. Der Datensatz eignet sich aber auch dafür, Fragen der alltäglichen Lebensführung, der Lebenslaufforschung, der Ungleichheitsforschung, der Familiensoziologie und der Berufssoziologie zu bearbeiten.
EN: The dataset contains 39 biographical-narrative interviews combined with a guided interview with German middle-class people. The interviews took place between 2017 and 2019 and were conducted throughout Germany with a focus on northern Germany. The sampling aimed for diversity in terms of income, educational attainment, gender and age (25-65 years). The focus was on people with middle-income positions and educational qualifications. In contrast, some people with lower and higher economic and cultural capital were also interviewed. The interviews focused on the life stories of the interviewees, which were detailed with the help of immanent follow-up questions. In addition, in-depth questions on various areas of life (career, partnership, parenthood, leisure activities, capital accumulation, social participation) were asked using a flexible guideline. The respondents' demographic characteristics were gender, age, children, lifestyle, income and assets. The data was analyzed using the documentary method and content analysis, but also provides rich material for biographical case reconstruction. The focus of the analysis was on reconstructing biographical orientations, conduct of life and investive status work. However, the data set is also suitable for investigating questions of everyday life, life course research, inequality research (class practices, gender), family sociology and occupational sociology. -
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- Datensatz – publiziert 2023
Aufgabenprofile und Handlungsmodi der Fachberatung für Kindertageseinrichtungen (AHFF) - Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Der Beruf der Fachberatung bezeichnet eine Funktion, die ganz unterschiedlich ausgestaltet sein kann. Das Aufgabenspektrum sowie die strukturellen Rahmenbedingungen sind äußerst heterogen. Die Tätigkeiten von Fachberaterinnen und Fachberatern weisen eine große Spannbreite auf. Sie reichen von kitabezogenen Aufgaben (z.B. Betreuung von Teams, Konzeption- und Qualitätsentwicklung) über die Weiterbildung der Fachkräfte und die Beratung der Träger bis hin zu Verwaltungsaufgaben. Vor diesem Hintergrund thematisiert die Studie das berufliche Handeln, die Tätigkeits- und Aufgabenprofile sowie die Berufsbiographie und Weiterbildungsbedarfe von Fachberaterinnen und Fachberatern. Das Erkenntnisinteresse richtet sich darauf, zu verstehen und zu beschreiben, wie Fachberaterinnen und Fachberater ihren Arbeitsalltag wahrnehmen und wie sich das Arbeitsfeld Fachberatung als solches konstituiert und weiterentwickelt. Hierzu wurden 26 qualitative Experten-Interviews mit Fachberater:innen aus elf Bundesländern durchgeführt und ausgewertet, die bei Qualiservice zur wissenschaftlichen Nachnutzung vorliegen.
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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- Datensatz
Understanding the practice and developing the concept of welfare bricolage (UPWEB). Provider Interviews
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz enthält die Transkripte und die dazugehörigen strukturierten Zusammenfassungen von leitfadengestützten Interviews mit Gesundheitsdienstleister:innen aus dem deutschen Teilprojekt von The Welfare Bricolage (UPWEB). Die Interviews wurden in zwei unterschiedlichen superdiversen urbanen Stadtteilen durchgeführt – einem sozial benachteiligten Stadtteil und einem Stadtteil mit beginnenden Gentrifizierungstendenzen. Die leitfadengestützten Interviews untersuchten, welche Rollen öffentliche und private Gesundheitsdienstleister:innen in der Versorgung übernehmen, wie sie Bedarfe heterogener Bevölkerungsgruppen wahrnehmen und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.
EN:The dataset contains transcripts with structured summaries of semi-structured interviews with healthcare providers from the German subproject of The Welfare Bricolage (UPWEB). The interviews were conducted in two distinct super-diverse urban neighbourhoods – one socially disadvantaged and one experiencing early stages of gentrification. The semi-structured interviews explored the roles public and private healthcare providers assume in care provision, how they perceive the needs of heterogeneous populations, and the resulting challenges and opportunities. -
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Data access is restricted (moratorium, sensitive data, license constraints) -
Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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