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25 Datensätze gefunden
  1. Datensatz – publiziert 2024

    Interviewerhebung: Nutzung von digitalen Lernsettings an Grundschulen im Kontext der Pandemie - BeziSe

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Schöneberger, Josephine
    • Zusammenfassung:
      Die vierte Erhebung, die im Rahmen der Arbeitsgruppe „Gestaltung von pädagogischen Beziehungen im Kontext von digitalen Lernplattformen“ entstanden ist, beschäftigt sich mit der Fragestellung nach der Nutzung von digitalen Lernsettings an Grundschulen im Kontext der Pandemie. Es wird untersucht, wie sich das Nähe- und Distanz-Verhältnis in Momenten der Nutzung digitaler Lernsettings und Kommunikationsformate verändert hat? Die Vorbereitung und Durchführung der leitfadengestützten Interviews, sowie insbesondere die Transkription wurde von den Verantwortlichen des studentischen Forschungsprojekts engmaschig begleitet. Die Interviews dieser Erhebung wurden online und persönlich mit Teilnehmenden im Bundesland Hessen durchgeführt. (DIPF/Projekt/sp)
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  2. Datensatz – publiziert 2024

    Interviewerhebung - WaeBi

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Reuter, Oliver M.; Stein, Roland
    • Zusammenfassung:
      <p>Schwierige soziale Konstellationen von Jugendlichen lassen sich in der Regel nicht auf einzelne Problematiken zurückführen. Vielmehr korrelieren meist unterschiedliche Faktoren der Unterversorgung miteinander und führen in der Konsequenz zu gescheiterten Bildungsbiografien sowie Schwierigkeiten in der soziokulturellen Partizipation. Junge Geflüchtete stellen dabei insofern eine besondere Gruppe dar, als sie häufig zusätzlich zu den schwierigen äußeren Bedingungen auch vor der Bewältigung eines starken psychosozialen Belastungserlebens sowie von Akkulturationsprozessen stehen. Vor allem im Hinblick auf teilweise erhebliche Traumatisierungsprozesse von jungen Geflüchteten werden Fragen nach (nicht in erster Linie sprachlich gebundenen) Verarbeitungs- wie Ausdrucksmöglichkeiten des Erlebten relevant. Über den Weg empirisch-qualitativer Forschung wurden in WaeBi folgende Fragestellungen fokussiert:</p>
      <p>Welche pädagogischen Paradigmen, Rahmenbedingungen und Arbeitsweisen kennzeichnen die vermittelnde Praxis?</p>
      <p>Unter welchen pädagogischen Bedingungen gelingen ästhetische Bildungsprozesse besonders gut und können wirken?</p>
      <p>Inwiefern werden die Weiterentwicklung kommunikativer Kompetenzen sowie sozialer Interaktion positiv beeinflusst und somit Grundvoraussetzungen für eine gesellschaftliche Integration geschaffen?</p>
      <p>Welche Auswirkungen können in Bezug auf Identität und Aspekte des Selbstkonzepts beschrieben werden?</p>
      <p>Inwieweit tragen ästhetische Bildungsangebote zu einem erleichterten Zugang zu sowie auch zur Auseinandersetzung mit der eigenen und der fremden Kultur bei?</p>
      <p>Zur Beantwortung der Fragen wurden nach bestimmten Kriterien ausgewählte Praxisprojekte in den Bereichen Musik/Rhythmus, Szenisches/Theater/Improvisation und bildende Kunst begleitet und kreative und künstlerisch-gestalterische Prozesse in Zusammenhang mit den genannten Zielvariablen aus kultur- und sonderpädagogischer Perspektive untersucht. Auf Basis eines Leitfadens, der die vier zentralen Fragestellungen fokussierte, wurden insgesamt 92 qualitative Interviews geführt und analysiert. Von diesen 92 Interviews können 42 Experteninterviews und 30 Interviews mit Teilnehmenden bereitgestellt werden. Interviewpartner waren zum einen die Professionellen sowie Experten, zum anderen die an den 16 Projekten teilnehmenden Jugendlichen. Die Interviews wurden in Teilen von Dolmetschern begleitet. (DIPF/Projekt/sp)</p>
    • Lizenz:
      Die Rechte liegen beim Urheber.
    • Datenzentrum:
      FDZ Bildung
  3. Datensatz – publiziert 2024

    InWiDeHo: Interviews mit internationalen Wissenschaftler*innen (Postdocs und neuberufene Professor*innen)

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Jaudzims, Susanne; Oberschelp, Axel; Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
    • Zusammenfassung:
      Im Forschungsprojekt InWiDeHo wurde untersucht, ob und ggf. welche Hürden für internationale Wissenschaftler*innen beim Übergang von der Postdoc-Phase in ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis als Professor*innen an Hochschulen in Deutschland bestehen. Im Rahmen einer qualitativen Studie wurden dazu zunächst internationale Nachwuchswissenschaftler*innen und neu berufene Professor*innen interviewt. Anschließend wurde durch Erhebungen an deutschen Universitäten eruiert, welche organisationalen Zielsetzungen und Maßnahmen dazu beitragen, diese Hürden abzubauen. Aus den Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet, wie der Verbleib internationaler Wissenschaftler*innen in Deutschland unterstützt und insbesondere der Anteil internationaler Professor*innen an deutschen Hochschulen erhöht werden kann.
      Dieses Datenpaket besteht aus Experten*inneninterviews mit den internationalen Wissenschaftler*innen, bestehend aus zwölf Interviews mit Wissenschaftler*innen in der Postdoc-Phase und neun Interviews mit neuberufenen Professor*innen.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  4. Datensatz – publiziert 2024

    InWiDeHo: Interviews mit Mitgliedern von Universitätsleitungen und Gruppendiskussionen mit Universitätsmitarbeiter*innen

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Jaudzims, Susanne; Oberschelp, Axel; Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
    • Zusammenfassung:
      Im Forschungsprojekt InWiDeHo wurde untersucht, ob und ggf. welche Hürden für internationale Wissenschaftler*innen beim Übergang von der Postdoc-Phase in ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis als Professor*innen an Hochschulen in Deutschland bestehen. Im Rahmen einer qualitativen Studie wurden dazu zunächst internationale Nachwuchswissenschaftler*innen und neu berufene Professor*innen interviewt. Anschließend wurde durch Erhebungen an deutschen Universitäten eruiert, welche organisationalen Zielsetzungen und Maßnahmen dazu beitragen, diese Hürden abzubauen. Aus den Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet, wie der Verbleib internationaler Wissenschaftler*innen in Deutschland unterstützt und insbesondere der Anteil internationaler Professor*innen an deutschen Hochschulen erhöht werden kann.
      Dieses Datenpaket besteht aus sechs Expert*inneninterviews mit Vertreter*innen von Universitätsleitungen und drei Gruppendiskussionen mit Universitätsmitarbeiter*innen.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  5. Datensatz – publiziert 2024

    Qualitative Teilstudie des Projekts „VORAUS“

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Philipps, Axel; Barlösius, Eva; Johannsen, Johanna; Leibniz Forschungszentrum Wissenschaft und Gesellschaft
    • Zusammenfassung:
      Das Projekt „VORAUS: Etablierte Formate der Qualitätssicherung weiterentwickeln: Auf welche VORbehalte und Einverständnisse trifft eine teil-randomisierte AUSwahl von Forschungsprojekten im wissenschaftlichen Feld?“ wurde vom BMBF von April 2019 bis März 2022 gefördert. In der Studie wurden Vorbehalte und Einverständnisse im wissenschaftlichen Feld gegenüber Teil-Randomisierungen untersucht. Auf dieser Grundlage wurde geklärt, was gegenwärtig als wissenschaftsadäquat gilt. Vor einer quantitativ ausgerichteten Umfrageerhebung zum Thema, deren Daten ebenfalls als Datenpaket zur Verfügung stehen (DOI: https://doi.org/10.21249/DZHW:vorausquanti:1.0.0), wurden in der qualitativen Teilstudie problemzentrierte Interviews mit Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Statusgruppen geführt. In einem narrativen Teil der Interviews wurde der Weg der Untersuchten in die Forschung erfragt. Es wurden Fragen zu ihren Erfahrungen mit der Forschungsförderung, ihren Einstellungen zur Sicherung wissenschaftlicher Qualität in der Forschungsförderung und zur randomisierten Auswahl von Forschungsanträgen gestellt. Das vorliegende Datenpaket umfasst insgesamt 18 Transkripte von jeweils sechs Interviews mit Professor*innen, promovierten Nachwuchswissenschaftler*innen und Doktorand*innen.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  6. Datensatz – publiziert 2024

    Leistungsbewertung in Berufungsverfahren – Traditionswandel in der akademischen Personalselektion. Qualitative Erhebung der DZHW-Studie LiBerTas

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Kleimann, Bernd; In der Smitten, Susanne; Klawitter, Maren; Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
    • Zusammenfassung:
      Auf der Basis einer Analyse maximal kontrastierender Fälle (Hochschulen, Fächer) wurde untersucht, wie sich der Wandel des Berufungsverfahrens auf das Verhältnis der beteiligten Akteur*innen und ihr Enactment institutioneller Logiken auswirkt. Dazu wurden acht Universitäten und vier Fachhochschulen unterschiedlichen Profils ausgewählt. Die Analyse konzentriert sich auf die Fächer Soziologie/Sozialwissenschaften (Universitäten und Fachhochschulen), Maschinenbau (Universitäten und Fachhochschulen), Physik (Universitäten) und Medizin (Universitäten), um fächerspezifische Unterschiede (bzgl. Aufgaben, Arbeitsprozessen, Ausstattung der Professur, disziplinärer Leistungsstandards etc.) abdecken zu können. Es wurden insgesamt 76 leitfadengestützte Expert*inneninterviews mit Hochschulleitungen, Dekan*innen, Berufungskommissionsvorsitzenden und Gleichstellungsbeauftragten von ausgewählten Hochschulen durchgeführt, von denen 30 für das Datenpaket aufbereitet werden konnten. Im Mittelpunkt der Interviews standen die jeweiligen Anforderungen, Erfahrungen mit und Einschätzungen von Berufungsverfahren.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  7. Datensatz – publiziert 2024

    Interviewdaten der DZHW-Studie BerBeo

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Gerchen, Anna; Walther, Lisa; Kleimann, Bernd; Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
    • Zusammenfassung:
      Das Projekt Berufungsverfahren unter Beobachtung (BerBeo) ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt, das vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH (DZHW) durchgeführt wurde. Das Projekt untersuchte die (Verfahrens-)Qualitätssicherung in Berufungsverfahren an deutschen (staatlichen) Hochschulen durch Berufungsbeauftragte. Unter Berufungsbeauftragten werden dabei Personen verstanden, die für die prozedurale Qualitätssicherung von Berufungsverfahren verantwortlich sind und – je nach Ausgestaltung ihrer Stelle – ggf. weitere Aufgaben zur entscheidungsvorbereitenden Unterstützung von Berufungsangelegenheiten wahrnehmen.
      Das zur Nachnutzung zur Verfügung gestellte Datenpaket basiert auf qualitativen Expert*inneninterviews, die mit Berufungsbeauftragten, Berufungskommissionsvorsitzenden und Hochschulleitungen geführt wurden. Thematisch behandeln die zwischen November 2020 und November 2021 geführten Interviews die Qualitätssicherung von Berufungsverfahren an deutschen Universitäten. Neben der Etablierung und der Ausgestaltung der Stellentypen professoraler und nicht-professoraler Berufungsbeauftragter zur Qualitätssicherung der Verfahren, wurde unter anderem auch auf die zugrunde gelegten Qualitätsverständnisse der jeweiligen Akteur*innen und die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Durchführung der Verfahren eingegangen.
      Zusätzlich zu den 10 Interviews mit Berufungsbeauftragten, 7 Interviews mit Berufungskommissionsvorsitzenden und 7 Interviews mit Hochschulleitungen umfasst das Datenpaket die zur Erhebung eingesetzten Leitfäden, sowie den Transkriptionsleitfaden, die beim Feldzugang eingesetzten Anschreiben, die Datenschutzinformationen und die Einwilligungserklärung in den Datenschutz.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  8. Datensatz – publiziert 2024

    Algorithmische Vorhersage und Mitbestimmung (AVuM) - Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Heimstädt, Maximilian; Klausner, Lukas Daniel; Faißt, Sandrine
    • Zusammenfassung:
      DE: Der Datensatz enthält Transkripte der qualitativen, teilstrukturierten Experteninterviews mit Erwerbstätigen in Unternehmen, NGOs oder gesetzlichen Interessenvertretungen in Deutschland oder Österreich, zum Einsatz von algorithmischen Verfahren für das Risikomanagement ("Predictive Risk Intelligence" oder PRI) in zunehmend komplexen Wertschöpfungsnetzwerken, welche Ausfallwahrscheinlichkeiten von Maschinen oder Infrastruktur vorhersagen. Das Projekt untersucht, wie und mit welchen Konsequenzen für die betriebliche und überbetriebliche Mitbestimmung Predictive Risk Intelligence (PRI) von Unternehmen bereits eingesetzt wird. Zudem wird untersucht, wie algorithmische Vorhersagesysteme (ähnlich zu PRI oder auch neuartig) von Arbeitnehmer:innenvertretungen genutzt werden können, um Mitbestimmung in Zeiten der Entsolidarisierung weiterzuentwickeln. Hierzu wurden über einen Zeitraum von acht Monaten dreißig Interviewpartner:innen aus drei Stakeholdergruppen (Merchants, Customers und Audience) rund um PRI in Lieferketten mit leitfadengestützten Experteninterviews befragt. Schwerpunkte der Interviews waren die Einordung der eigenen Organisation im Kontext von globalen Lieferketten und Risikomanagement, Erfahrungen oder Einschätzungen zum Einsatz von PRI sowie die Beziehungen zu anderen Stakeholdergruppen. Ein sekundärer Untersuchungsgegenstand war zudem die Auswirkungen des in Deutschland eingeführten Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) auf Praktiken des Risikomanagements. Die Gruppenzuweisung der Interviewten wird im Datensatz durch den Zusatz M (für Merchants), A (für Audience) und C (für Customers) kenntlich gemacht. Als Merchants gelten Vertreter:innen von Softwarelösungen für das Risikomanagement, zur Audience-Gruppe gehören Interessenvertretungen für Risikomanagement in Lieferketten, Customers stellen (potenzielle) Kund:innen von PRI-Anbietern dar, die überwiegend aus den Bereichen des Einkaufs und Supply-Chain-Managements stammen. Von den 30 Interviewteilnehmer:innen haben 18 der Nachnutzung ihrer Daten zugestimmt.

      EN: The dataset consists of qualitative, semi-structured expert interviews with professionals in companies, NGOs or or legal interest groups in Germany and Austria about the use of algorithmic methods for risk management ("Predictive Risk Intelligence" or PRI) in increasingly complex value networks that predict the failure probabilities of machinery or infrastructure. This project examines how Predictive Risk Intelligence (PRI) is already being used by companies and its consequences for corporate and inter-corporate participation. Furthermore, it explores how algorithmic prediction systems (similar to PRI or new ones) can be utilized by employee representatives to further develop participation in times of decreasing solidarity. For a period of eight months, thirty interviewees from three stakeholder groups (Merchants, Customers and Audience) were questioned about PRI in supply chains through guided expert interviews. These interviews focused on assessing the interviewees' own organizations in the context of global supply chains and risk management, their experiences or expectations of PRI implementation, as well as their relationships with other stakeholder groups. Another incidental subject of investigation was the impact on risk management practices triggered by the introduction of the Supply Chain Due Diligence Act (LkSG) in Germany. Within the dataset, the assignment of the interviewees to the three groups are indicated by the letter M (for Merchants), A (for Audience), and C (for Customers). Merchants refer to representatives of software solutions for risk management, the Audience group includes interest groups for risk management in supply chains, Customers represent (potential) customers of PRI providers, mainly stemming from purchasing departments and supply chain management. Out of the 30 interview participants, 18 have agreed to the reuse of their data.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
      Data access requires user signup
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  9. Datensatz – publiziert 2024

    Perceptions and practices of migration and return in the Casamance, Senegal, Interview Transcripts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Jung, Philipp Roman; Safouane, Hamza; Stier, Julia; Mballo, Amadou; Schwenken, Helen
    • Zusammenfassung:
      DE: Die hier vorliegenden qualitativen Forschungsdaten sind das Ergebnis einer Untersuchung, die im Senegal in der Region Casamance durchgeführt wurde. Die Studie untersuchte Migrationswahrnehmungen und -praktiken von potenziellen Migranten und Rückkehrern und wurde im Rahmen des DeZIM-Verbundprojekts Transnationale Perspektiven auf Migration und Integration (TRANSMIT) durchgeführt. Das Forschungsinteresse konzentrierte sich auf die Wechselwirkungen zwischen politischen Bemühungen zur Regulierung von Migration und transnationalen Migrationsprozessen, Rückkehr- und Reintegrationsprozessen sowie auf Narrative und Bilder von Migration und wie diese Migrationsentscheidungen und -prozesse beeinflussen. In einer Multi-Site-Panel-Studie wurden empirische Längsschnittdaten durch qualitative, halbstrukturierte Interviews und ein Fokusgruppeninterview mit Rückkehrern und potenziellen Migranten in allen drei Departements der Casamance während zweier Feldforschungsperioden in den Jahren 2019 und 2022/23 erhoben. Alle Interviews wurden entweder auf Französisch, Wolof oder Pular geführt. Bei Qualiservice sind 53 französischsprachige Transkripte (z.T. Übersetzungen) archiviert und für die wissenschaftliche Nachnutzung in Forschung und Lehre verfügbar.

      EN: The qualitative data available here result from research conducted in Senegal in the region of the Casamance. The study focused on migration perceptions and practices of potential migrants and returnees and was conducted within the framework of the DeZIM research community joint project Transnational Perspectives on Migration and Integration (TRANSMIT). The study investigated interactions between policy efforts to regulate migration and transnational migration processes, return and reintegration processes, and on narratives and images of migration and their influence upon migration decisions and processes. In a multi-sited panel study, longitudinal empirical data was collected through qualitative, semi-structured interviews and one focus group interview with return migrants and potential migrants in all three departments of the Casamance during two periods of fieldwork in 2019 and 2022/23. All interviews were conducted in either French, Wolof or Pular. A compilation of 53 French languaged transcripts (translations) are available at Qualiservice for scientific re-use in research and academic teaching.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
      Data access requires user signup
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  10. Datensatz – publiziert 2024

    Vierter Engagementbericht der Bundesregierung (VEB). Transkripte der Gruppendiskussionen

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Kewes, Andreas; Haas, Benjamin
    • Zusammenfassung:
      DE: Der Vierte Engagementbericht der Bundesregierung widmet sich dem Thema "Zugangschancen zum freiwilligen Engagement", da aus den Ergebnissen des Freiwilligensurveys von 2019 hervorgeht, "dass es erhebliche Unterschiede in der Ausübung und Ausgestaltung von freiwilligem Engagement gibt – beispielsweise nach Geschlecht, Alter, Bildungs- und Migrationshintergrund". Entsprechend untersucht die qualitative Studie folgende Fragen: "Welche Bedingungen, Voraussetzungen und Maßnahmen können die Zugangschancen und Möglichkeiten der Ausübung eines Engagements für die o. g. Gruppen erhöhen? Welche Hindernisse gibt es?" Zur Beantwortung wurden elf Gruppendiskussionen durchgeführt. Die jeweiligen Gruppen wurden entsprechend je einer Kategorie sozialer Ungleichheit ausgewählt und zusammengestellt. Berücksichtigt wurden die Ungleichheitskategorien Migration, Geschlecht, Klasse, Stadt-Land und Behinderung; zudem wurde eine regional diverse Verteilung sichergestellt. Der Datensatz enthält die Transkripte der elf Gruppendiskussionen und besitzt vielfältige Nachnutzungspotenziale: er eignet sich z.B. für Sekundäranalysen der soziogenetischen Typenbildung, zu Mechanismen der Reproduktion sozialer Ungleichheit, zu engagementbezogenen Motivationen, Reflexionen und kollektiven Deutungsmustern sowie zur Bedeutung informeller Netzwerke.
      EN: The Federal Government's fourth civic engagement report is dedicated to the topic of "opportunities for access to voluntary engagement", since the results of the volunteer survey from 2019 indicate "that there are significant differences in the exercise and design of voluntary work - for example according to gender, age, educational and migration background". Accordingly, the qualitative study investigates the following questions: "What conditions, prerequisites and measures can increase the chances of access and the possibilities of exercising a commitment to the above-mentioned groups? What obstacles are there?" Eleven group discussions were held to answer the questions. The respective groups were selected and compiled according to a category of social inequality. Categories such as migration, gender, class, urban-rural and disability were taken into account and a regionally diverse distribution was ensured. The dataset includes the transcripts of these 11 group discussions and has multiple potentials for secondary analyses including, e.g., sociogenetic typifications, mechanisms of reproduction of social inequality, volunteering related motivations, reflections and collective beliefs, or the role of informal social networks.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
      Data access requires user signup
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice