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28 Datensätze gefunden
  1. Datensatz – publiziert 2021

    Rationalisierung und Arbeiterverhalten

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Kern, Horst; Schumann, Michael; SOFI Göttingen
    • Zusammenfassung:
      <p>Auf der Grundlage umfangreicher empirischer Studien in der Automobilindustrie, dem Werkzeugmaschinenbau und der chemischen Industrie werden die Auswirkungen der fortschreitenden Rationalisierung analysiert und die Bandbreiten der zu erwartenden Entwicklung sowie die Möglichkeiten ihrer politischen Gestaltbarkelt umrissen. Zwei Haupttendenzen zeichnen sich ab: In den letzten Jahren wurde ein erweitertes Rationalisierungswissen aufgebaut, dessen Umsetzung in die Praxis unmittelbar bevorsteht und die Arbeitsplatzvernichtung noch einmal dramatisch beschleunigen wird. Gleichzeitig vollzieht sich innerhalb der Betriebe ein arbeitspolitisch grundlegender Wandel in der Nutzung der verbleibenden Arbeitskräfte: Eine neue, ganzheitliche Arbeitsgestaltung setzt sich durch. Die Lasten der Entwicklung werden die weniger qualifizierten Arbeitskräfte und die Arbeitslosen tragen.</p>
      <p>Dabei ging es auch darum, die Frage nach den entstandenen Rationalisierungspotentialen und ihrer wahrscheinlichen Nutzung in der Zukunft zu beantworten, was von den technisch-organisatorischen Potentialen, die geschaffen worden waren, tatsächlich zu erwarten ist. Insofern ist die Untersuchung auch der Versuch einer Antizipation künftiger Entwicklungen in den Betrieben. </p>
    • Datenzentrum:
      FDZ eLabour
  2. Datensatz – publiziert 2021

    Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen. Interviews mit Mitarbeiter*innen in der Studienvorbereitung (Qualitative Teilstudie 2)

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Grüttner, Michael; Schröder, Stefanie; Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
    • Zusammenfassung:
      Das Projekt ‚Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen‘, kurz: WeGe, wurde von April 2017 bis März 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderlinie ‚Studienerfolg und Studienabbruch I‘ gefördert. Das Projekt untersuchte, welche Herausforderungen sich für geflüchtete Studieninteressierte in der Studienvorbereitung ergeben und welche Faktoren beeinflussen, ob die Studienvorbereitung gelingt und ein Übergang ins Hochschulstudium vollzogen wird. Die Daten der drei Teilstudien (2x qualitativ, 1x quantitativ) wurden in getrennten Datenpaketen veröffentlicht.
      Das vorliegende Datenpaket beinhaltet 13 wissenschaftliche Transkripte von Expert*inneninterviews mit Mitarbeiter*innen der Studienvorbereitung an ausgewählten Studienkollegs und Hochschulen in Deutschland. Themen der Interviews waren unter anderem die Erfahrungen mit der Studienvorbereitung für Geflüchtete im Vergleich zur Studienvorbereitung für andere internationale Studienbewerber*innen.
    • Datenzentrum:
      FDZ DZHW
  3. Datensatz – publiziert 2021

    Brüchige Legitimationen - Gerechtigkeitsansprüche und neue Handlungsorientierungen in Arbeit und Betrieb? (Teilprojekt SOFI)

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Vogel, Berthold; Wolf, Harald; Tullius, Knut
    • Zusammenfassung:
      Die Untersuchung fragt danach, welche Ansprüche und Gerechtigkeitsnormen Beschäftigte vor dem Hintergrund von betrieblichen und gesellschaftlichen Krisenerfahrungen geltend machen und welche Handlungsorientierungen damit verbunden sind. Ins Zentrum rückt es dabei im Unterschied zur Demoskopie die nachweisbar handlungsrelevanten Legitimations- und Gerechtiggkeitsansprüche von Beschäftigten.
      Untersucht wurden die Gerechtigkeits- und Rationalitätsansprüche von Beschäftigten an Arbeit und Betrieb vor dem Hintergrund von betrieblichen und gesellschaftlichen Krisenerfahrungen.
      Gefragt wird zum einem nach dem Charakter und Veränderungstendenzen von Beteiligungsansprüchen in Arbeit und Betrieb („prozedurale Legitimation“): Welchen Status betrachten die Beschäftigten vor dem Hintergrund der Prozesse der Krisenverarbeitung für sich selbst als Akteure als angemessen und gerecht? Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Praxiskonstellationen und erfahrene Krisenverläufe auf die Beteiligungsansprüche der Beschäftigten? Welche Erfahrungen haben die Beschäftigten mit Beteiligungskonzepten von betrieblicher und gewerkschaftlicher Seite gemacht? Den zweiten Schwerpunkt bilden die Ergebnisansprüche der Beschäftigten („Output-Legitimation“) in Bezug auf konkrete Politikfelder (Beschäftigungs- und Entgeltsicherung, Arbeitszeit, Leistung und Belastung, Arbeitsgestaltung, betriebliche Innovationspolitik). Welche Bewertungsmuster im Hinblick auf die Verteilung von Anforderungen und Erträgen, von Belastungen und Handlungsmöglichkeiten lassen sich finden? Auf welche normativen Prinzipien greifen Männer und Frauen bei diesen Bewertungen zurück?
    • Datenzentrum:
      FDZ eLabour
  4. Datensatz – publiziert 2021

    Medien und wissenschaftliche Kommunikation: Redaktionelle Prozesse der Vermittlung wissenschaftlicher Expertise am Science Media Center Germany. Ethnographische Forschungsdaten

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broer, Irene
    • Zusammenfassung:
      DE: Das Ethnographische Material wurde in zwei Phasen in der Redaktion des Science Media Center (SMC) Germany erhoben. Das SMC ist eine unabhängige intermediäre Organisation zwischen Wissenschaft und Journalismus, die wissenschaftliche Expertise für die journalistische Nutzung auswählt und aufbereitet. Das Forschungsinteresse galt den Praktiken der redaktionellen Themenauswahl, den Organisationsstrukturen und dem Selbstverständnis des einzigartigen Akteurs in der deutschen Wissenschaftskommunikationslandschaft. Die Ethnographin war zunächst an allen Arbeitstagen vom 6. bis 31. Januar 2020 in der Redaktion anwesend und sammelte Material durch Interviews, Beobachtungen von Arbeitspraktiken und Redaktionssitzungen, Chat-Protokolle und Sendungen der Organisation, die aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Datensatz enthalten sind. Unerwartet kollidierte der Forschungsaufenthalt mit dem ersten Ausbruch des neuartigen Coronavirus. Die Daten zeigen, wie die Redakteure auf den anfänglichen Mangel an wissenschaftlichem Wissen und die unsichere Situation reagierten, z. B. durch die Nutzung vorhandener Beziehungen zu passenden wissenschaftlichen Experten, die Anpassung der Auswahlkriterien zur Berücksichtigung wissenschaftlicher Preprints und die Entwicklung neuer Sendeformate, um den akuten Bedürfnissen im Journalismus gerecht zu werden. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurde eine weitere Ethnographie initiiert. Die zweite Feldphase fand vom 5. bis 31. Oktober 2020 statt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Deutschland mitten in der COVID-19-Pandemie, mit einer steigenden Zahl von Infektionen und einem wahrscheinlich zweiten Lockdown. Die Forschung wurde geleitet von dem Interesse an der Entwicklung des organisatorischen Aufbaus, den redaktionellen Praktiken und dem Selbstverständnis des SMC als Akteur der Wissenschaftskommunikation seit dem Ausbruch von COVID-19. Diese Feldphase wurde als 'hybride' Ethnographie mit drei Wochen digitaler und einer Woche physischer Präsenz konzipiert. Dies ermöglichte vergleichende Einblicke in die redaktionelle Arbeitsorganisation unter Heimarbeitsbedingungen.

      EN: The ethnographic material was collected in two phases in the newsroom of the Science Media Center (SMC) Germany. The SMC is an independent intermediary organization between science and journalism that selects and prepares scientific expertise for journalistic use. Research interests included editorial topic selection practices, organizational structures, and the self-image of this unique actor in the German science communication landscape. The ethnographer was initially present in the newsroom on all working days from January 6 to 31, 2020, and collected material through interviews, observations of working practices and editorial meetings, chat transcripts, and broadcasts of the organization, which are not included in the dataset for copyright reasons. Unexpectedly, the field work collided with the first outbreak of the novel coronavirus. The data reveal how editors responded to the initial lack of scientific knowledge and uncertainties, for example, by leveraging existing relationships with appropriate scientific experts, adjusting selection criteria to include scientific preprints, and developing new broadcast formats to meet acute journalism needs. Based on these findings, another ethnography was initiated. The second field phase took place from October 5 to 31, 2020. At that time, Germany was in the midst of the COVID-19 pandemic, with an increasing number of infections and a likely second lockdown. The research was guided by an interest in the evolution of SMC's organizational structure, editorial practices, and self-perception as a science communication actor since the COVID-19 outbreak. This field phase was designed as a 'hybrid' ethnography with three weeks of digital presence and one week of physical presence. This allowed comparative insights into editorial work organization under home-working conditions.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  5. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Ethnographic Data

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Hornidge, Anna-Katharina (Ed.); Barragán-Paladines, María José (Ed.); Broocks, Anne-Katrin (Ed.); Zimmer, Martin (Ed.)
    • Zusammenfassung:
      EN: Mangrove forests are located at the in-between of the sea and the land. People around the world have made sense of mangroves in many different ways, ranging from mangroves as "home of ghosts", "resources", "biodiversity reserve", "coastal protection" to "death bringers". The aim of the research project is to understand how people in Southern Ecuador have made sense of their mangrove surrounding at the Gulf of Guayaquil over the last 200 years, and how this guides the use of mangrove areas around the Gulf of Guayaquil. The research draws on Communicative and Discursive Constructivism and the Sociology of Knowledge Approach to Discourse. The research data is composed of ethnographic and historical data, collected online, in archives and in an eight months' field research from 06/2019 until 02/2020 in Southern Ecuador. Besides unfolding empirically how meaning is attached to mangroves around the Gulf of Guayaquil and how discourses have shaped these meanings, the results aim to contribute to the ongoing discussions about the methodological framework used.

      ES: Los manglares se encuentran en el intermedio del mar y de la tierra. Personas en todo el mundo han entendido los manglares de muchas maneras distintas, desde "casa de espíritus", "recursos", "reserva de biodiversidad", "protección costal" hasta "traedor de muerte". El objetivo de este proyecto de investigación es entender cómo la gente en el Ecuador del sur entiende a los manglares de alrededor del Golfo de Guayaquil a lo largo de los últimos 200 años, y cómo esto guia el uso de los manglares alrededor del Golfo de Guayaquil. Esta investigación se refiere al constructivismo comunicativo y al análisis de discurso de la sociología del conocimiento. Los datos de la investigación están compuestos de datos etnográficos e históricos, recabados online, en archivos y durante un trabajo de campo desde 06/2019 hasta 02/2020 en el Ecuador del sur. Además de revelar empíricamente cómo se asigna un significado a los manglares alrededor del Golfo de Guayaquil y cómo los discursos han formado estos significados, los resultados quieren contribuir a las discusiones actuales acerca del esquema metodológico usado aquí.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  6. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Ethnographic interview transcripts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broocks, Anne-Katrin
    • Zusammenfassung:
      EN: Transcriptions of semi-structured interviews held with mangrove use groups during field work in the mangrove areas of Southern Ecuador. Questions developed based on cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006:266ff., Schnegg and Lang 2008) and grand tour questions (Spradley 1979:86) within the theoretical framework of the Sociology of Knowledge.

      ES: Transcripciones de entrevistas abiertas estandardizadas realizados con grupos usando los manglares durante un trabajo de campo en los manglares de Ecuador del sur. Cuestionario fue desarrollado basando en cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006: 266ff., Schnegg/Lang 2008) y grand tour questions (Spradley 1979: 86) dentro del esquema teoretica de la Sociología del conocimiento.
    • Lizenz:
      QS: Qualiservice License
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  7. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Expert interview transcripts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broocks, Anne-Katrin
    • Zusammenfassung:
      EN: Transcriptions of semi-structured interviews held with stakeholders involved in mangrove management and/or mangrove use during field work in the mangrove areas of Southern Ecuador. Questions developed based on cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006:266ff., Schnegg and Lang 2008) and grand tour questions (Spradley 1979:86) within the theoretical framework of the Sociology of Knowledge. The lack of female voices is not only coincidently but symptomatic for the scientific and everyday-life (mangrove) discourse (cf. Merchant 1989 [1980], Haraway 1991, Harding 1991, Beard 2015, Cormier-Salem 2017).

      ES: Transcripciones de entrevistas abiertas estandarizadas con stakeholders implicados en la gestión de manglares y/o el uso de manglares durante un trabajo de campo en los manglares de Ecuador del Sur. Cuestionario desarrollado basando en el cultural domain analysis (Borgatti 1994, Bernard 2006: 266ff., Schnegg and Lang 2008) y grand tour questions (Spradley 1979: 86) dentro del esquema teoretica de la Sociología del conocimiento. La falta de voces femininas no está coincidencialmente sino sintomático por el discurso científico y cotidiano de los manglares (cf. Merchant 1989 [1980], Haraway 1991, Beard 2015, Cormier-Salem 2017).
    • Lizenz:
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  8. Datensatz – publiziert 2021

    Mangroves and Meaning-Making: A mutual relationship over time? Transect Walks transcripts

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Broocks, Anne-Katrin
    • Zusammenfassung:
      EN: Transcription of Transect Walks through the mangrove user communities and a science institution engaged in mangrove use. Developed in the context of Rapid Rural Appraisal methods for quick data gathering in community development (Chambers 2012, Pelto 2016:77), the method comprises of a systematical walk through the sample area accompanied by one or more knowledgeable people of the zone (Mukherjee 1997:52). Every object of interest was discussed and explained.

      ES: Transcripciones de Transect Walks en los comunidades usando los manglares y una institución cientifica dedicado en el uso de los manglares. Desarrollado en el contexto de Rapid Rural Appraisal methods por ganar datos rapidamente en el desarrollo de communidades (Chambers 2012, Pelto 2016: 77), este metodo comprende de un camino sistemático por la area de investigación, acompanado por una o mas personas informados de la región (Mukherjee 1997: 52). Cada objecto de interés fue discutido y explicado.
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      FDZ Qualiservice
  9. Datensatz – publiziert 2021

    BRIDGING Transfer digitaler Hochschulbildungskonzepte: Ein empirischer Zugang. Transkripte der Interviews

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autoren:
      Ladwig, Tina; Arndt, Christiane; Trümper, Stefanie; Köllner, Gitte; Figura, Lisa
    • Zusammenfassung:
      DE: Transkripte der im Rahmen der drei Wellen der Studie BRIDGING Transfer digitaler Hochschulbildungskonzepte geführten Interviews: in der ersten Phase sind 19 Interviews mit Verbundexpert_innen, d.h. in einem bundeslandbezogenen und hochschultypenübergreifenden Hochschulverbund aktiven Personen geführt worden. Diese Expert_innen stammen aus den Verbünden Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg, der Hamburg Open Online University, der Virtuellen Hochschule Bayern und der Digitalen Hochschule NRW. In der zweiten Welle wurden 22 Fachexpert_innen, d.h. Fakultäts- und Fachbereichsvertreter_innen interviewt. Darüber hinaus wurden drei Workshops mit 12 Berater_innen zu digitaler Lehre sowie 20 aktiven Lehrenden aus Hochschulen der vier Bundesländer durchgeführt. In der dritten Welle, d.h. der zweiten Förderphase von BRIDGING, sind 14 Interviews mit Verbundexpert_innen des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz, ELAN e.V., Heterogenität in der Lehre (HET LSA) Sachsen-Anhalt, des Arbeitskreises E-Learning Sachsen sowie Digital gestütztes Lehren und Lernen in Hessen geführt worden. Die Interviewtranskripte wurden sprachlich geglättet und sind daher nicht mehr für eine linguistische Analyse geeignet.
    • Lizenz:
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice
  10. Datensatz – publiziert 2021

    "Leben! Freiheit! Gott?!" - Die spirituelle Wanderschaft einer Religionslehrerin. Autoethnographische Materialien

    • Eindeutige Kennzeichnung:
    • Autor:
      Domsel, Maike Maria
    • Zusammenfassung:
      DE: Sammlung von kürzeren und collagenartigen Texten, die unterschiedliche thematische Bereiche und verschiedene Phasen bzw. besondere Wendepunkte die spirituelle Identität der Autorin betreffend berühren. Hierzu gehören diverse Gedichte (Anzahl 15), erzählende Gedichte (3), retrospektive Tagebucheinträge (5), rückblickende Tagebucheinträge zur Schulerfahrung (2), fiktive Briefe (3), ein Gebet und eine Erzählung sowie Gedanken (1), ein Bericht über die Entstehung der Fotos (1) sowie leitfadengestützte Interviews mit entsprechenden Transkriptionen (2). Des Weiteren sind in einem Tonstudio vier Lieder von der Autorin gesanglich interpretiert worden: 1. Johann Strauss (1825-1899): "Ich lade gern mir Gäste ein" aus der Federmaus (Sprache: deutsch; Begleitung: Klavier) 2. Christoph Willibald Gluck (1714-1787): "Che farὸ senza Euridice?" aus Orfeo ed Euridice (Sprache: italienisch; Begleitung: Streichquartett und Cembalo) 3. Georg Friedrich Händel (1685-1759): Rezitativ und Doppelarie, im Alt "He shall feed his flock" und im Sopran "Come unto Him" (Sprache: englisch; Begleitung: Klavier) 4. Richard Wagner (1813-1883): "Schmerzen" aus dem Wesendonck-Zyklus (Sprache: deutsch; Begleitung: Streichquartett und Cembalo).

      EN: Collection of shorter and collage-like texts that touch on different thematic areas and different phases or particular turning points concerning the author's spiritual identity. These include various poems (number 15), narrative poems (3), retrospective diary entries (5), retrospective diary entries on the school experience (2), fictional letters (3), a prayer and a narrative as well as thoughts (1), a report on the creation of photographs (1) as well as guided interviews with corresponding transcriptions (2). Furthermore, four songs were interpreted vocally by the author in a recording studio: 1. Johann Strauss (1825-1899): "Ich lade gern mir Gäste ein" from Federmaus (language: German; accompaniment: piano) 2. Christoph Willibald Gluck (1714-1787): "Che farὸ senza Euridice?" from Orfeo ed Euridice (language: Italian; accompaniment: string quartet and harpsichord) 3. George Friederich Händel (1685-1759): recitative and double aria, in alto "He shall feed his flock" and in soprano "Come unto Him" (language: English; accompaniment: piano) 4. Richard Wagner (1813-1883): "Schmerzen" from the Wesendonck cycle (language: German; accompaniment: string quartet and harpsichord).
    • Lizenz:
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    • Datenzentrum:
      FDZ Qualiservice