Qualitative Daten mit Metadaten beschreiben
Metadaten sind eine Art Katalogeintrag und beschreiben einzelne Aspekte von Datensätzen in strukturierter Weise. Metadaten sind i.d.R. frei zugänglich und das erste, was Nutzer finden und sehen, die sich für Datensätze interessieren.
Um Datensätze möglichst gut auffindbar, zugänglich, interoperabel und nachnutzbar (FAIR) zu machen, verwenden professionelle Forschungsdatenzentren internationale Metadatenschemata, welche sowohl mensch- und maschinenlesbar sind. Auf diese Weise können sie von Portalen wie QualidataNet indexiert und recherchiert werden.
Für die qualitative Daten haben FAIRe Metadaten eine besondere Bedeutung, denn viele Daten sind aufgrund ihrer Sensibilität nicht offen im Internet einsehbar. D.h., die Metadaten sind die erste Informationsquelle für die Beurteilung einer Passung des Datensatzes zum Forschungsvorhaben bevor ein Archivierungspartner kontaktiert werden muss. Gleichzeitig sind Metadatenstandards aber entlang standardisierter Forschung entwickelt und bilden viele für die Beschreibung qualitativer Daten zentrale Aspekte z.B. mit Blick auf die Vielfalt an Methoden und Datentypen nicht ab.
Diesen und anderen Fragen zu Metadaten für die Beschreibung qualitativer Daten nehmen wir uns in QualidataNet an. Beispiele sind: