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Datensatz Autor
- SOFI Göttingen (6)
- Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) (5)
- Klieme, Eckhard (5)
- Moser, Vera (5)
- Schluß, Henning (5)
- Broer, Irene (4)
- Pauli, Christine (4)
- Reusser, Kurt (4)
- Schumann, Michael (4)
- Sommer, Ilka (4)
Publikationsjahr
Datenzentrum
- FDZ Qualiservice (59)
- FDZ Bildung (47)
- FDZ eLabour (17)
- FDZ DZHW (12)
- QualiBi (5)
- FDZ Betriebs- und Organisationsdaten (4)
144 Datensätze gefunden
- Datensatz – publiziert 2018
Metaanalyse qualitativer sekundäranalytischer Forschung in der Arbeits- und Organisationsforschung
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Datenzentrum:FDZ Betriebs- und Organisationsdaten
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- Datensatz – publiziert 2023
Qualitative Untersuchung von subjektiven Ausprägungen und Dynamiken sozialer Lagen. Begleitforschung zum Sechsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die vorliegende Studie schließt an die von Groh-Samberg et al. (2019) entwickelte multidimensionale und längsschnittliche Typologie sozialer Lagen sowie an die auf der Auswertung des ARB-Surveys 2019 basierende Studie „Einstellungen zu Armut, Reichtum und Verteilung in sozialen Lagen in Deutschland“ (Adriaans et al. 2020) an. Auf der Grundlage von insgesamt 64 problemzentriertem Interviews mit ausgewählten Personen aus unteren bzw. benachteiligten sozialen Lagen (Armut, Prekarität, Untere Mitte und Armut-Mitte) werden subjektive Wahrnehmungen sozialer Lagen und sozialer Mobilität, individuelle Bewertungen der Möglichkeiten sozialer Teilhabe sowie spezifische Belastungskonstellationen und Bewältigungsmuster im Rahmen eines qualitativen Zugangs analysiert. Ziel der Studie ist es, vertiefende Erkenntnisse über typische Faktoren und Konstellationen zu gewinnen, durch die soziale Teilhabe bzw. soziale Mobilität aus subjektiver Sicht gefördert oder auch beeinträchtigt werden können. Die empirischen Ergebnisse der Studie werden in drei großen thematischen Blöcken präsentiert: (1) Subjektive Ausprägungen sozialer Lagen, (2) Subjektive Wahrnehmung sozialer Mobilität und (3) Belastung und Bewältigung.
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Datenzentrum:FDZ Betriebs- und Organisationsdaten
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- Datensatz – publiziert 2025
Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt Lernen
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Datenkollektion umfasst insgesamt 12 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
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Lizenz:All rights reserved
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Datenzentrum:QualiBi

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- Datensatz – publiziert 2025
Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Datenkollektion umfasst insgesamt 10 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
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Lizenz:All rights reserved
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Datenzentrum:QualiBi

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- Datensatz – publiziert 2025
Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt Sprache
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Datenkollektion umfasst insgesamt 13 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
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Lizenz:All rights reserved
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Datenzentrum:QualiBi

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- Datensatz – publiziert 2025
Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Datenkollektion umfasst insgesamt 7 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
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Lizenz:All rights reserved
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Datenzentrum:QualiBi

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- Datensatz – publiziert 2025
Sonderpädagogische Feststellungsgutachten und Beratungsgespräche zu: Diagnostische Praxis zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und Bundeslanddisparitäten im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention. Datenkollektion zum Förderschwerpunkt Autismus
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Datenkollektion umfasst insgesamt 5 Fälle die jeweils aus einem sonderpädagogischen Festellungsgutachten und einem Transkript des Beratungsgesprächs bestehen. Darüber hinaus sind zu jedem Fall ein kurzes Abstract sowie eine Erhebungs- und Projektbeschreibung vorhanden. In den Feststellungsgutachten werden unterschiedliche Informationen eingeholt (z.B. medizinische Vorgeschichte, Kind-Umfeld-Analyse, Befunde aus Beobachtungen, Gesprächen und der Durchführung standardisierter Testverfahren), um einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu begründen. Die Beratungsgespräche dienen dazu, die Sorgeberechtigten über die Befunde aus den sonderpädagogischen Feststellungsgutachten zu informieren und eine gemeinsame Entscheidung über die Feststellung des Förderbedarfs zu treffen.
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Lizenz:All rights reserved
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Datenzentrum:QualiBi

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- Datensatz – publiziert 2025
Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen sicherstellen: Ist Arbeit am Gemeinwohl attraktiv?
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Im Zentrum des Projekts GenDis standen Dienstleistungen, die als gesellschaftlich notwendig gelten können, etwa in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Verwaltung. Um empirische Befunde zum Thema Fachkräftesicherung für öffentliche Güter beizutragen, stellte das Projekt Untersuchungen sowohl auf Basis quantitativer als auch qualitativer Daten an. Die qualitativen Untersuchungen wurden in den Bereichen Hebammenwesen, Berufsschulen, Polizei und Rettungsdiensten durchgeführt. Dieser Teil ist der für das FDZ eLabour relevante. Diese Untersuchungen sollte insbesondere zu Karrierewegen, Berufsmotivation, Arbeitsalltag und Verbesserungsansätzen in diesen Berufsfeldern Aufschluss geben.
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2025
Erzieherische Hilfen als Arbeit am Gemeinwohl (Teilprojekt II)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Im Februar 2020 startete das Forschungsprojekt GESTE (Erzieherische Hilfen als Arbeit am Gemeinwohl – Zwischen wirkungsorientierter Steuerung und gleichberechtigter Teilhabe in Deutschland und Großbritannien, Laufzeit 2020–2023) als interdisziplinäres Verbundprojekt zwischen der Universität Hamburg und der Universität Siegen. Partizipations- und Teilhabemöglichkeiten werden hier sowohl erziehungswissenschaftlich auf Ebene der Adressat:innen von Prof. Zoë Clark und Team (Universität Siegen) als auch arbeitssoziologisch auf Ebene der Sozialarbeiter:innen von Prof. Wolfgang Menz und Team (Universität Hamburg) erforscht. Es sollen Gelingensbedingungen angemessener und wirkungsvoller Hilfen zur Erziehung unter Berücksichtigung der beteiligten Akteur:innen evaluiert werden. Auf Adressat:innenebene werden dazu über subjektive Perspektiven Teilhabeformate und –chancen rekonstruiert und gefragt, inwieweit diese Partizipation an der Gestaltung sozialer Dienste zulassen und wie der Zusammenhang mit Teilhabemöglichkeiten in Organisationen ausgestaltet ist. Auf Ebene der Sozialarbeiter:innen wird Partizipation in Bezug auf die Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Fachkräfte untersucht, ihre Arbeitsbedingungen auf individueller und organisationaler Ebene mitzugestalten. Es wird konkret nach Teilhabeerfahrungen, Ansprüchen und Strategien der Fachkräfte gefragt und analysiert, inwiefern die Gemeinwohl- und Adressat:innen-Orientierung der Beschäftigten eine Artikulation und Durchsetzung eigener Interessen als Arbeitnehmer:innen hemmt oder verstärkt.
In Kombination der beiden Teilprojekte wird auch das Synergiepotenzial ausgelotet: Welche Gemeinsamkeiten und Konflikte gibt es zwischen Nutzer:innen- und Beschäftigtenansprüchen? Welche Formen der Aushandlung bestehen zwischen diesen beiden Gruppen? Der vorliegende Datensatz umfasst die empirischen Materialien aus dem arbeitssoziologischen Teilprojekt II. -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2025
Die Beschäftigungschancen und ‑risiken ausländischer Arbeitnehmer am Beispiel der West-Berliner Industrie in den 1980ern
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Untersuchung analysiert die Einsatzbedingungen, Chancen und Risiken ausländischer Arbeitnehmer in der West-Berliner Industrie und hebt die Bedeutung der betrieblichen Personalpolitik hervor. Zwischen 1986 und 1988 wurden 96 Interviews mit Personalverantwortlichen und Betriebsräten geführt. Die Ergebnisse zeigen eine starke Konzentration ausländischer Arbeitnehmer in unqualifizierten und niedrig entlohnten Tätigkeiten sowie eine deutlich höhere Arbeitslosenquote im Vergleich zu Beschäftigten ohne Migrationshintergrund. Unterschiede nach Herkunft, Geschlecht und Qualifikation verdeutlichen die soziale Ungleichheit. Diskriminierung und stereotype Zuschreibungen prägten vielfach die Personalentscheidungen, während Integrationspotenziale insbesondere in den jüngeren Migrantengenerationen sichtbar werden. Die Studie betont die Notwendigkeit einer aktiven Antidiskriminierungspolitik zur Förderung von Gleichstellung und Integration auf dem Arbeitsmarkt.
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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