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Datensatz Autor
Datenzentrum
- FDZ Bildung (12)
- FDZ Qualiservice (8)
- FDZ DZHW (5)
25 Datensätze gefunden
- Datensatz – publiziert 2024
Leistungsbewertung in Berufungsverfahren – Traditionswandel in der akademischen Personalselektion. Qualitative Erhebung der DZHW-Studie LiBerTas
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Auf der Basis einer Analyse maximal kontrastierender Fälle (Hochschulen, Fächer) wurde untersucht, wie sich der Wandel des Berufungsverfahrens auf das Verhältnis der beteiligten Akteur*innen und ihr Enactment institutioneller Logiken auswirkt. Dazu wurden acht Universitäten und vier Fachhochschulen unterschiedlichen Profils ausgewählt. Die Analyse konzentriert sich auf die Fächer Soziologie/Sozialwissenschaften (Universitäten und Fachhochschulen), Maschinenbau (Universitäten und Fachhochschulen), Physik (Universitäten) und Medizin (Universitäten), um fächerspezifische Unterschiede (bzgl. Aufgaben, Arbeitsprozessen, Ausstattung der Professur, disziplinärer Leistungsstandards etc.) abdecken zu können. Es wurden insgesamt 76 leitfadengestützte Expert*inneninterviews mit Hochschulleitungen, Dekan*innen, Berufungskommissionsvorsitzenden und Gleichstellungsbeauftragten von ausgewählten Hochschulen durchgeführt, von denen 30 für das Datenpaket aufbereitet werden konnten. Im Mittelpunkt der Interviews standen die jeweiligen Anforderungen, Erfahrungen mit und Einschätzungen von Berufungsverfahren.
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Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2024
Interviewdaten der DZHW-Studie BerBeo
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Das Projekt Berufungsverfahren unter Beobachtung (BerBeo) ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschungsprojekt, das vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH (DZHW) durchgeführt wurde. Das Projekt untersuchte die (Verfahrens-)Qualitätssicherung in Berufungsverfahren an deutschen (staatlichen) Hochschulen durch Berufungsbeauftragte. Unter Berufungsbeauftragten werden dabei Personen verstanden, die für die prozedurale Qualitätssicherung von Berufungsverfahren verantwortlich sind und – je nach Ausgestaltung ihrer Stelle – ggf. weitere Aufgaben zur entscheidungsvorbereitenden Unterstützung von Berufungsangelegenheiten wahrnehmen.
Das zur Nachnutzung zur Verfügung gestellte Datenpaket basiert auf qualitativen Expert*inneninterviews, die mit Berufungsbeauftragten, Berufungskommissionsvorsitzenden und Hochschulleitungen geführt wurden. Thematisch behandeln die zwischen November 2020 und November 2021 geführten Interviews die Qualitätssicherung von Berufungsverfahren an deutschen Universitäten. Neben der Etablierung und der Ausgestaltung der Stellentypen professoraler und nicht-professoraler Berufungsbeauftragter zur Qualitätssicherung der Verfahren, wurde unter anderem auch auf die zugrunde gelegten Qualitätsverständnisse der jeweiligen Akteur*innen und die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Durchführung der Verfahren eingegangen.
Zusätzlich zu den 10 Interviews mit Berufungsbeauftragten, 7 Interviews mit Berufungskommissionsvorsitzenden und 7 Interviews mit Hochschulleitungen umfasst das Datenpaket die zur Erhebung eingesetzten Leitfäden, sowie den Transkriptionsleitfaden, die beim Feldzugang eingesetzten Anschreiben, die Datenschutzinformationen und die Einwilligungserklärung in den Datenschutz. -
Datenzentrum:FDZ DZHW

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- Datensatz – publiziert 2024
Perceptions and practices of migration and return in the Casamance, Senegal, Interview Transcripts
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Die hier vorliegenden qualitativen Forschungsdaten sind das Ergebnis einer Untersuchung, die im Senegal in der Region Casamance durchgeführt wurde. Die Studie untersuchte Migrationswahrnehmungen und -praktiken von potenziellen Migranten und Rückkehrern und wurde im Rahmen des DeZIM-Verbundprojekts Transnationale Perspektiven auf Migration und Integration (TRANSMIT) durchgeführt. Das Forschungsinteresse konzentrierte sich auf die Wechselwirkungen zwischen politischen Bemühungen zur Regulierung von Migration und transnationalen Migrationsprozessen, Rückkehr- und Reintegrationsprozessen sowie auf Narrative und Bilder von Migration und wie diese Migrationsentscheidungen und -prozesse beeinflussen. In einer Multi-Site-Panel-Studie wurden empirische Längsschnittdaten durch qualitative, halbstrukturierte Interviews und ein Fokusgruppeninterview mit Rückkehrern und potenziellen Migranten in allen drei Departements der Casamance während zweier Feldforschungsperioden in den Jahren 2019 und 2022/23 erhoben. Alle Interviews wurden entweder auf Französisch, Wolof oder Pular geführt. Bei Qualiservice sind 53 französischsprachige Transkripte (z.T. Übersetzungen) archiviert und für die wissenschaftliche Nachnutzung in Forschung und Lehre verfügbar.
EN: The qualitative data available here result from research conducted in Senegal in the region of the Casamance. The study focused on migration perceptions and practices of potential migrants and returnees and was conducted within the framework of the DeZIM research community joint project Transnational Perspectives on Migration and Integration (TRANSMIT). The study investigated interactions between policy efforts to regulate migration and transnational migration processes, return and reintegration processes, and on narratives and images of migration and their influence upon migration decisions and processes. In a multi-sited panel study, longitudinal empirical data was collected through qualitative, semi-structured interviews and one focus group interview with return migrants and potential migrants in all three departments of the Casamance during two periods of fieldwork in 2019 and 2022/23. All interviews were conducted in either French, Wolof or Pular. A compilation of 53 French languaged transcripts (translations) are available at Qualiservice for scientific re-use in research and academic teaching. -
Lizenz:QS: Qualiservice License
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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- Datensatz – publiziert 2024
Support and integration of protection-holders from Ukraine: Capturing subjective perspectives. Interview transcripts
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das Projekt untersucht die subjektiven Perspektiven von Geflüchteten aus der Ukraine über ihren Ankunftsprozess in Deutschland. Das für die weitere Verwendung zugängliche Material besteht aus 78 englischsprachigen Transkripten qualitativer Interviews aus einer qualitativen Längsschnitts- und Panelstudie. Zwischen September 2022 und März 2024 wurden fünf Wellen von Interviews im September/Oktober 2022 (1. Welle), November/Dezember 2022 (2. Welle), Januar 2023 (3. Welle), Februar/März 2023 (4. Welle) und Februar/April 2024 (5. Welle) durchgeführt. Befragt wurden größtenteils weibliche ukrainische Geflüchtete, die nach der russischen Invasion im Februar 2022 aus der Ukraine geflohen sind und sich in Berlin oder München niedergelassen haben. Davon wurden 70 Interviews mit 14 Personen in allen fünf Wellen geführt, vier Interviews mit einer Person in vier Wellen, zwei Interviews mit einer Person in zwei Wellen und zwei Interviews mit zwei Personen in einer Welle. Die Interviews in Berlin wurden auf Ukrainisch und die in München auf Russisch geführt. Diese später ins Englische übersetzte Transkripte sind archiviert und stehen für die wissenschaftliche Nachnutzung zur Verfügung.
EN: The study analyses subjective perceptions of Ukrainian protection-holders concerning their settlement processes in Germany. The material made accessible consists of 78 english languaged transcripts of semi-structured interviews from a longitudinal qualitative panel (LQP) study. Between September 2022 and March 2024, five waves of interviews were conducted in September/ October 2022 (1st wave), November/ December 2022 (2nd wave), January 2023 (3rd wave), February/ March 2023 (4th wave) and February-April 2024 (5th wave). Interviewees are mostly female Ukrainian protection-holders who fled from Ukraine after the 2022 Russian full-scale invasion and settled in Berlin and Munich. Thereof, 70 interviews were conducted with 14 individuals throughout all five waves, four interviews were conducted with one person throughout four waves, two interviews with one person in two waves and two interviews with two people in one wave. The interviews in Berlin were conducted in Ukrainian and the ones in Munich were done in Russian. All transcripts were later translated into English, are archived and available for scientific secondary usage. -
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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- Datensatz – publiziert 2024
Die Rolle von Sozialen Infrastrukturen im Wiederaufbau nach einem Hochwasserereignis. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das BMBF geförderte, interdisziplinäre Projekt KAHR (Klimaanpassung, Hochwasser und Resilienz) begleitet den Wiederaufbau in den Gebieten in Deutschland, die von dem Hochwasser im Jahr 2021 betroffen waren. In dem Rahmen des Projekts wurde eine Kontextanalyse durchgeführt, die wesentliche Faktoren identifiziert und analysiert, die den Wiederaufbau beeinflussen. Der theoretische und konzeptionelle Hintergrund basiert dabei auf dem Ansatz der "Hydrosozialen Territorien", der die Wechselwirkung und den Zusammenhang zwischen Wasser, Gesellschaft und Raum in den Vordergrund stellt (Boelens et al. 2016). Ein Fokus der Kontextanalyse liegt auf der Rolle von sozialen Infrastrukturen im Wiederaufbauprozess. Mit Vertreter:innen von sozialen Infrastrukturen wurden in zwei Erhebungswellen semi-strukturierte Leitfadeninterviews durchgeführt um zu ermitteln, wie soziale Infrastrukturen zur Resilienz der Gemeinschaften beitragen und welche Herausforderungen und Chancen im Wiederaufbauprozess bestehen. Zusätzlich wurde die Perspektive der sozialen Infrastrukturen durch die von Wasserbehörden, Verwaltung und anderen Institutionen ergänzt. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sollen dazu beitragen, zukünftige Wiederaufbaustrategien zu verbessern und zur Entwicklung von resilienten und klimaangepassten Lösungen beizutragen sowie die Bedeutung sozialer Infrastrukturen in der Bewältigung von Naturkatastrophen besser zu verstehen. Aus dieser Studie sind 40 Interviewtranskripte für die Nachnutzung verfügbar.
EN: The BMBF-funded, interdisciplinary project KAHR (Climate adaptation, Floods and Resilience) is supporting the reconstruction process in the areas in Germany that were affected by the flood in 2021. As part of the project, a context analysis was carried out to identify and analyse central factors influencing the reconstruction. The theoretical and conceptual background is based on the "hydrosocial territories" approach, which emphasises the interaction and connection between water, society and space (Boelens et al. 2016). One focus of the context analysis is on the role of social infrastructures in the reconstruction process. Semi-structured guided interviews were conducted in two waves with representatives of social infrastructures in order to determine how social infrastructures contribute to the resilience of communities and what challenges and opportunities exist in the reconstruction process. The perspective of social infrastructures was complemented by that of water authorities, administration and other institutions. The results and findings are intended to help improve future reconstruction strategies and contribute to the development of resilient and climate-adapted solutions as well as to better understand the importance of social infrastructures in coping with natural disasters. From this study, 40 interview transcripts are available for secondary use. -
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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