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Datensatz Autor
- SOFI Göttingen (6)
- Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) (5)
- Klieme, Eckhard (5)
- Moser, Vera (5)
- Schluß, Henning (5)
- Broer, Irene (4)
- Pauli, Christine (4)
- Reusser, Kurt (4)
- Schumann, Michael (4)
- Sommer, Ilka (4)
Publikationsjahr
Datenzentrum
- FDZ Qualiservice (58)
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- FDZ eLabour (17)
- FDZ DZHW (12)
- QualiBi (5)
- FDZ Betriebs- und Organisationsdaten (4)
143 Datensätze gefunden
- Datensatz – publiziert 2025
Die Beschäftigungschancen und ‑risiken ausländischer Arbeitnehmer am Beispiel der West-Berliner Industrie in den 1980ern
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Untersuchung analysiert die Einsatzbedingungen, Chancen und Risiken ausländischer Arbeitnehmer in der West-Berliner Industrie und hebt die Bedeutung der betrieblichen Personalpolitik hervor. Zwischen 1986 und 1988 wurden 96 Interviews mit Personalverantwortlichen und Betriebsräten geführt. Die Ergebnisse zeigen eine starke Konzentration ausländischer Arbeitnehmer in unqualifizierten und niedrig entlohnten Tätigkeiten sowie eine deutlich höhere Arbeitslosenquote im Vergleich zu Beschäftigten ohne Migrationshintergrund. Unterschiede nach Herkunft, Geschlecht und Qualifikation verdeutlichen die soziale Ungleichheit. Diskriminierung und stereotype Zuschreibungen prägten vielfach die Personalentscheidungen, während Integrationspotenziale insbesondere in den jüngeren Migrantengenerationen sichtbar werden. Die Studie betont die Notwendigkeit einer aktiven Antidiskriminierungspolitik zur Förderung von Gleichstellung und Integration auf dem Arbeitsmarkt.
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Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2023
Alltägliche Lebensführung
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Das Projekt zur alltäglichen Lebensführung wurde als Teilprojekt des Sonderforschungsbereiches 333 „Entwicklungsperspektiven von Arbeit“ unter der Leitung von Prof. Dr. Karl Martin Bolte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und in den Jahren 1992-1994 zusätzlich an der Universität Leipzig durchgeführt. In dem Projekt wurde der Forschungsansatz der „Alltäglichen Lebensführung“ entwickelt und damit eine bis in die Gegenwart reichende Forschungstradition etabliert.
In der ersten Projektphase (1987-1991) wurde auf der Basis einer subjektorientierten Forschungsperspektive die Fragestellung in den Mittelpunkt gerückt, ob sozialstrukturelle Entwicklungstendenzen (wie Individualisierung als Freisetzung aus traditionellen Bindungen oder Deregulierung von Arbeitszeiten und Beschäftigungsverhältnissen) ihr Korrelat auf der Ebene der Alltagsorganisation haben. Dabei wurde die Herstellung des Alltags als aktive Leistung des Subjekts gefasst und empirisch untersucht. In der zweiten Projektphase (1991-1994) wurde der ostdeutsche Transformationsprozess untersucht. Dabei wurde wiederum mit dem Instrumentarium qualitativer Interviews der Frage nachgegangen, in welcher Weise sich Journalist*innen, Arbeiter, Verkäuferinnen, Industrieangestellte und Altenpfleger*innen, die damals in der Region Leipzig gelebt haben, über ihre Lebensführung mit den fundamentalen Veränderungen der Wende- und der unmittelbaren -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz – publiziert 2021
Brüchige Legitimationen - Gerechtigkeitsansprüche und neue Handlungsorientierungen in Arbeit und Betrieb? (Teilprojekt SOFI)
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:Die Untersuchung fragt danach, welche Ansprüche und Gerechtigkeitsnormen Beschäftigte vor dem Hintergrund von betrieblichen und gesellschaftlichen Krisenerfahrungen geltend machen und welche Handlungsorientierungen damit verbunden sind. Ins Zentrum rückt es dabei im Unterschied zur Demoskopie die nachweisbar handlungsrelevanten Legitimations- und Gerechtiggkeitsansprüche von Beschäftigten.
Untersucht wurden die Gerechtigkeits- und Rationalitätsansprüche von Beschäftigten an Arbeit und Betrieb vor dem Hintergrund von betrieblichen und gesellschaftlichen Krisenerfahrungen.
Gefragt wird zum einem nach dem Charakter und Veränderungstendenzen von Beteiligungsansprüchen in Arbeit und Betrieb („prozedurale Legitimation“): Welchen Status betrachten die Beschäftigten vor dem Hintergrund der Prozesse der Krisenverarbeitung für sich selbst als Akteure als angemessen und gerecht? Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Praxiskonstellationen und erfahrene Krisenverläufe auf die Beteiligungsansprüche der Beschäftigten? Welche Erfahrungen haben die Beschäftigten mit Beteiligungskonzepten von betrieblicher und gewerkschaftlicher Seite gemacht? Den zweiten Schwerpunkt bilden die Ergebnisansprüche der Beschäftigten („Output-Legitimation“) in Bezug auf konkrete Politikfelder (Beschäftigungs- und Entgeltsicherung, Arbeitszeit, Leistung und Belastung, Arbeitsgestaltung, betriebliche Innovationspolitik). Welche Bewertungsmuster im Hinblick auf die Verteilung von Anforderungen und Erträgen, von Belastungen und Handlungsmöglichkeiten lassen sich finden? Auf welche normativen Prinzipien greifen Männer und Frauen bei diesen Bewertungen zurück? -
Datenzentrum:FDZ eLabour

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- Datensatz
Understanding the practice and developing the concept of welfare bricolage (UPWEB). Provider Interviews
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz enthält die Transkripte und die dazugehörigen strukturierten Zusammenfassungen von leitfadengestützten Interviews mit Gesundheitsdienstleister:innen aus dem deutschen Teilprojekt von The Welfare Bricolage (UPWEB). Die Interviews wurden in zwei unterschiedlichen superdiversen urbanen Stadtteilen durchgeführt – einem sozial benachteiligten Stadtteil und einem Stadtteil mit beginnenden Gentrifizierungstendenzen. Die leitfadengestützten Interviews untersuchten, welche Rollen öffentliche und private Gesundheitsdienstleister:innen in der Versorgung übernehmen, wie sie Bedarfe heterogener Bevölkerungsgruppen wahrnehmen und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.
EN:The dataset contains transcripts with structured summaries of semi-structured interviews with healthcare providers from the German subproject of The Welfare Bricolage (UPWEB). The interviews were conducted in two distinct super-diverse urban neighbourhoods – one socially disadvantaged and one experiencing early stages of gentrification. The semi-structured interviews explored the roles public and private healthcare providers assume in care provision, how they perceive the needs of heterogeneous populations, and the resulting challenges and opportunities. -
Lizenz:QS: Qualiservice License
Data access is restricted (moratorium, sensitive data, license constraints) -
Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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- Datensatz
Understanding the practice and developing the concept of welfare bricolage (UPWEB). User Interviews
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz enthält die Transkripte und die dazugehörigen strukturierten Zusammenfassungen von leitfadengestützten Interviews mit Bewohner:innen superdiverser urbaner Stadtteile aus dem deutschen Teilprojekt von Welfare Bricolage (UPWEB). Zudem sind einige Zeitachsen enthalten, die im Rahmen der Interviews von den interviewenden Personen angefertigt wurden. Die Interviews wurden in zwei unterschiedlichen superdiversen urbanen Stadtteilen durchgeführt – einem sozial benachteiligten Stadtteil und einem Stadtteil mit beginnenden Gentrifizierungstendenzen. Sie wurden von bzw. mit Unterstützung von Community Researcher durchgeführt und konzentrierten sich auf die Perspektiven der Nutzer:innen von Gesundheitsangeboten, insbesondere auf den Zugang zu und die Nutzung von Gesundheitsdienstleistungen.
EN: The dataset includes transcripts with structured summaries of semi-structured interviews with residents of super-diverse urban neighbourhoods from the German subproject of Welfare Bricolage (UPWEB). It also includes several timelines that were created by the interviewers during the interviews. The interviews were conducted in two different super-diverse urban neighbourhoods—one socially disadvantaged neighbourhood and one neighbourhood showing early signs of gentrification. They were conducted by or with the support of community researchers and focused on the perspectives of health care users, particularly on access to and use of healthcare services. -
Lizenz:QS: Qualiservice License
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Datenzentrum:FDZ Qualiservice

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- Datensatz
Jugend(hilfe) im Strafverfahren – neue Gesetzeslage, veränderte Aufgaben und die Perspektive der jungen Menschen
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Zusammenfassung:DE: Das Forschungsprojekt "Jugend(hilfe) im Strafverfahren – neue Gesetzeslage, veränderte Aufgaben und die Perspektive der jungen Menschen" beschäftigt sich zum einen mit der Frage, wie junge Menschen das Jugendstrafverfahren als Adressatinnen und Adressaten erleben und wie sie das institutionelle Handeln der verschiedenen Akteure (u.a. Jugendhilfe, Polizei, Staatsanwaltschaft, Richterschaft, Verteidigung) als Verfahrensbeteiligte wahrnehmen. Hierzu wurden 27 leitfadengestützte qualitative Einzelinterviews mit jungen Menschen, die ein Jugendstrafverfahren erfahren haben, geführt. Ergänzend dazu wurden im Rahmen eines Ambulanten Sozialpädagogischen Angebots (ASA) eine Gruppendiskussion und im Jugendarrestvollzug zwei Gruppendiskussionen durchgeführt. Zum anderen zielte das Forschungsprojekt vor dem Hintergrund aktueller gesetzlicher Entwicklungen auf eine Aktualisierung und Vertiefung des empirischen Wissens über die institutionelle Seite der Jugendhilfe im Strafverfahren. Hierzu wurden im Rahmen einer qualitativen Fachkräftebefragung an elf Standorten 12 Personen interviewt. Um aktuelle Veränderungen der Praxis, die sich in Folge der Änderungen des Jugendgerichtsgesetzes 2019 aufgrund der Umsetzung der Vorgaben der Richtlinie (EU) 2016/800 ergaben, nachzuvollziehen, wurde die Fachkräfte nach etwa sechs bis neun Monaten erneut interviewt. Weiterhin wurde im Rahmen des Projektes auch eine bundesweite quantitative Online-Befragung aller Jugendhilfen im Strafverfahren durchgeführt.
EN: The research project "Youth (service) in criminal proceedings – new legal situation, changed tasks, and the perspective of young people" deals, on the one hand, with the question of how young people experience juvenile criminal proceedings as addressees and how they perceive the institutional actions of the various actors (e.g. youth services, police, prosecutors, judges, attorneys) as participants in the proceedings. To this end, 27 guided qualitative interviews were conducted with young people who had experienced juvenile criminal proceedings. In addition, three group discussions were held as part of an outpatient social education program and in a juvenile detention center. Secondly, in light of current legal developments, the research project aimed to update and deepen empirical knowledge about the institutional side of youth service in criminal proceedings. For this reason, 12 people at 11 locations were interviewed as part of a qualitative survey of professionals. In order to track current developments, the professionals were interviewed again after a certain period of time. Furthermore, a nationwide quantitative online survey of all youth services in criminal proceedings was also conducted as part of the project. -
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- Datensatz – publiziert 2025
Visionen und Best Practices für die digitale Transformation: Visionäre Handlungsorientierungen für die Technikgestaltung in der gewerkschaftlichen Praxis. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das Forschungsprojekt "Visionen und Best Practices für die digitale Transformation - Visionäre Handlungsorientierungen für die Technikgestaltung in der gewerkschaftlichen Praxis" wurde von Januar 2022 bis Juni 2025 im Rahmen des Forschungsverbunds Digitale Transformation durchgeführt. Es wurden Praktiken und Modelle demokratischer, beschäftigtenorientierter Technikpolitik im Betrieb untersucht, um sie für die gewerkschaftliche Praxis nutzbar zu machen. Insgesamt wurden 54 problemzentrierte Interviews in 20 Fällen geführt. Die Daten wurden über leitfadengestützte, halbstandardisierte Interviews erhoben. Der für die wissenschaftliche Nachnutzung archivierte Datensatz umfasst 37 Interviewtranskripte.
EN: The research project 'Visions and best practices for the digital transformation. Visionary strategies for worker-led technology design' was conducted from January 2022 to June 2025 in the framework of the research alliance Digital Transformation. It investigated practices and models of democratic, worker-orientated technology policy in the workplace in order to make them usable for trade union practice. A total of 54 problem-centred interviews were conducted in 20 cases. The data was collected using guideline-based, semi-standardised interviews. The data set archived for scientific reuse comprises 37 interview transcripts. -
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- Datensatz – publiziert 2025
Return aspirations and the life course of refugees in Germany. Interview transcripts
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz besteht aus 20 biografisch-narrativen Interviews, die im Rahmen des Projekts "Rückkehrbestrebungen und der Lebensverlauf von Geflüchteten in Deutschland" vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) durchgeführt wurden. Die Interviews fanden zwischen Mitte 2023 und Anfang 2024 in Berlin statt und wurden in Farsi/Dari, Tigrinya, Englisch oder Deutsch geführt, mit professionellen Übersetzungen zur Gewährleistung der Konsistenz. Die Teilnehmenden umfassen 14 afghanische und 6 eritreische Geflüchtete im Alter von 22 bis 48 Jahren, die zwischen 2013 und 2019 nach Deutschland kamen. Sieben Interviewpaare bestehen aus zwei erwachsenen Mitgliedern desselben Haushalts, wodurch familiäre Dynamiken bei Migrationsentscheidungen beleuchtet werden. Die Studie fokussiert auf persönliche Migrationserfahrungen – von den Ausgangsbedingungen in den Herkunftsländern und den Transitphasen bis hin zur Ankunft und Integration in Deutschland sowie zukünftigen Perspektiven. Alle Interviews wurden transkribiert, ins Englische übersetzt, anonymisiert und stehen für die wissenschaftliche Sekundäranalyse zur Verfügung.
EN: The dataset consists of 20 biographical-narrative interviews, conducted within the framework of the project "Return aspirations and the life course of refugees in Germany," implemented by the German Center for Integration and Migration Research (DeZIM). The interviews took place in Berlin between mid-2023 and early 2024 and were conducted in Farsi/Dari, Tigrinya, English, or German, with professional translations ensuring consistency. Participants include 14 Afghan and 6 Eritrean refugees aged 22 to 48 years who arrived in Germany between 2013 and 2019. Seven interview pairs consist of two adult members of the same household, providing insights into family dynamics in migration decision-making. The study focuses on personal migration experiences, from initial circumstances in home countries and transit phases to settlement in Germany and future aspirations. All interviews have been transcribed, translated into English, anonymized, and are available for scientific secondary analysis. -
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- Datensatz – publiziert 2024
Die Rolle von Sozialen Infrastrukturen im Wiederaufbau nach einem Hochwasserereignis. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Das BMBF geförderte, interdisziplinäre Projekt KAHR (Klimaanpassung, Hochwasser und Resilienz) begleitet den Wiederaufbau in den Gebieten in Deutschland, die von dem Hochwasser im Jahr 2021 betroffen waren. In dem Rahmen des Projekts wurde eine Kontextanalyse durchgeführt, die wesentliche Faktoren identifiziert und analysiert, die den Wiederaufbau beeinflussen. Der theoretische und konzeptionelle Hintergrund basiert dabei auf dem Ansatz der "Hydrosozialen Territorien", der die Wechselwirkung und den Zusammenhang zwischen Wasser, Gesellschaft und Raum in den Vordergrund stellt (Boelens et al. 2016). Ein Fokus der Kontextanalyse liegt auf der Rolle von sozialen Infrastrukturen im Wiederaufbauprozess. Mit Vertreter:innen von sozialen Infrastrukturen wurden in zwei Erhebungswellen semi-strukturierte Leitfadeninterviews durchgeführt um zu ermitteln, wie soziale Infrastrukturen zur Resilienz der Gemeinschaften beitragen und welche Herausforderungen und Chancen im Wiederaufbauprozess bestehen. Zusätzlich wurde die Perspektive der sozialen Infrastrukturen durch die von Wasserbehörden, Verwaltung und anderen Institutionen ergänzt. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sollen dazu beitragen, zukünftige Wiederaufbaustrategien zu verbessern und zur Entwicklung von resilienten und klimaangepassten Lösungen beizutragen sowie die Bedeutung sozialer Infrastrukturen in der Bewältigung von Naturkatastrophen besser zu verstehen. Aus dieser Studie sind 40 Interviewtranskripte für die Nachnutzung verfügbar.
EN: The BMBF-funded, interdisciplinary project KAHR (Climate adaptation, Floods and Resilience) is supporting the reconstruction process in the areas in Germany that were affected by the flood in 2021. As part of the project, a context analysis was carried out to identify and analyse central factors influencing the reconstruction. The theoretical and conceptual background is based on the "hydrosocial territories" approach, which emphasises the interaction and connection between water, society and space (Boelens et al. 2016). One focus of the context analysis is on the role of social infrastructures in the reconstruction process. Semi-structured guided interviews were conducted in two waves with representatives of social infrastructures in order to determine how social infrastructures contribute to the resilience of communities and what challenges and opportunities exist in the reconstruction process. The perspective of social infrastructures was complemented by that of water authorities, administration and other institutions. The results and findings are intended to help improve future reconstruction strategies and contribute to the development of resilient and climate-adapted solutions as well as to better understand the importance of social infrastructures in coping with natural disasters. From this study, 40 interview transcripts are available for secondary use. -
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- Datensatz – publiziert 2025
Religiosität in Ostdeutschland. Familiale Kontexte von Tradierung, Abbruch und Neukonstitution. Transkripte der Interviews
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Eindeutige Kennzeichnung:
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Zusammenfassung:DE: Der Datensatz enthält eine Sammlung von 47 Interview-Transkripten aus den 65 in Ostdeutschland (Sachsen-Anhalt, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Ostberlin und Thüringen) durchgeführten Interviews. Hierzu gehören die Einzelinterviews mit Familienmitgliedern (Eltern; Großeltern; Kinder ab 14 Jahren) sowie jeweils ein moderiertes Familiengespräch. Es sind Transkripte von qualitativen Interviews mit 15 Familien aus unterschiedlichen sozialen und weltanschaulich-konfessionellen Kontexten für die wissenschaftliche Nachnutzung in Forschung und Lehre verfügbar.
EN: The dataset comprises a collection of 47 interview transcripts from the 65 interviews conducted in Eastern Germany (Saxony, Saxony-Anhalt, Mecklenburg-Western Pomerania, Eastern Berlin and Thuringia). This includes individual interviews with family members (parents, grandparents, children aged min. 14 years) and a moderated family conversation. Transcripts of qualitative interviews with 15 families from different social and worldview-religious contexts are available for scientific secondary uses in research and academic teaching. -
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